{"title":"Pain","description":"","products":[{"product_id":"ibuprofen-heumann-schmerztabletten-400-mg-20-st-tabletten-40554","title":"Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400 mg, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: HEUMANN PHARMA GmbH \u0026amp; Co. Generica KG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00040554\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 40554 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten 400 mg Filmtabletten. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Lactose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten 400 mg Filmtabletten, zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn die Symptome schlechter werden oder sich nicht bessern:nach 3 Tagen bei Kindern und Jugendlichennach 3 Tagen bei Fieber bzw. nach 4 Tagen bei Schmerzen bei Erwachsenen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS SIND IBUPROFEN Heumann SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUPROFEN Heumann SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND IBUPROFEN Heumann SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND IBUPROFEN Heumann SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS SIND IBUPROFEN HEUMANN SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten sind ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum, NSAR).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten werden angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:\u003cbr\u003eleichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, RegelschmerzenFieber\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUPROFEN HEUMANN SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert habenbei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)bei schwerer Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)im letzten Drittel der Schwangerschaftbei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten einnehmen:\u003cbr\u003e- wenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter Infektionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemproblemen, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2. Ibuprofen Heumann Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Corticosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung der Depression eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2. Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Ibuprofen Heumann Schmerztabletten zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzubrechen.\u003cbr\u003eNSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Arzneimittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben, oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen, oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4. beschrieben werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWährend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten können Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Ibuprofen Heumann Schmerztabletten eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten sollten nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie)bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktionbei Dehydratationdirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGanz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2. Ibuprofen Heumann Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten können andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen Heumann Schmerztabletten ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-PhenytoinSpiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten können die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten können die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten mit anderen entzündungs-und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glucocorticoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRIs) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Gabe von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKlinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTacrolimus: \u003cbr\u003eDas Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZidovudin: \u003cbr\u003eEs gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAntibiotika aus der Gruppe der Chinolone: \u003cbr\u003eDas Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100% erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofen-Dosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGinkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Ibuprofen nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Ibuprofen Heumann Schmerztabletten während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen, schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion), oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann enthält Lactose:\u003cbr\u003eBitte nehmen Sie Ibuprofen Heumann erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE SIND IBUPROFEN HEUMANN SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Erwachsene:\u003cbr\u003eWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendung bei Kindern und Jugendlichen:\u003cbr\u003eWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist, oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)Einzeldosismax. Tagesdosis20 kg - 29 kg (Kinder: 6 - 9 Jahre)0,5 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1,5 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (Kinder: 10 - 11 Jahre)0,5 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)= 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)0,5 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1 200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2.).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Die Filmtablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibuprofen Heumann Schmerztabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Falls Sie mehr Ibuprofen Heumann Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, niedrige Kaliumspiegel im Blut, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:\u003cbr\u003eSehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1.000Selten:1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten Ibuprofen Heumann Schmerztabletten) und maximal 1800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2.). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2.) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÖdeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel wie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenden Sie Ibuprofen nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich:\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfälle (ggf. mit Blutdruckabfall)SehstörungenAnzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie stärkere Schmerzen im Oberbauch, Blut im Stuhl und\/oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\u003cbr\u003eim zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika zu diesen gehören auch Ibuprofen Heumann Schmerztabletten) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn während der Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten Anzeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eunter der Anwendung von Ibuprofen wurde die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis), wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung, beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErste Anzeichen können sein: \u003cbr\u003eFieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eschwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengungen der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Dies kann selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels vorkommen.schwere Hautreaktionen wie rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten (exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse).vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches\tSyndrom(Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Anwendung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten beenden und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\u003cbr\u003eSchmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wirdgroßflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur, vergrößerte Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen) (DRESS-Syndrom)roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch unter Sehr selten bezüglich Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere mögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig:\u003cbr\u003e- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich:\u003cbr\u003ezentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder MüdigkeitMagen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\u003cbr\u003e- Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörverluste\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\u003cbr\u003epsychotische Reaktionen, DepressionHerzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), HerzinfarktBluthochdruck (arterielle Hypertonie)Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHaarausfall (Alopezie)Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen), erhöhte Harnsäurekonzentrationen im BlutAusbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt\u003cbr\u003e- die Haut wird lichtempfindlich\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE SIND IBUPROFEN HEUMANN SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach »Verwendbar bis« angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003eFür dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Ibuprofen Heumann Schmerztabletten enthalten:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: \u003cbr\u003eIbuprofen. Eine Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind: \u003cbr\u003ehochdisperses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke (Maisstärke), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Talkum, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Titandioxid (E 171), Lactose-Monohydrat, Macrogol (4000), Natriumcitrat (Ph. Eur.).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten sind weiße, kapselförmige, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit Bruchkerbe auf beiden Seiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen Heumann Schmerztabletten sind in Packungen mit 10, 20, 30 oder 50 Filmtabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eHEUMANN PHARMA\u003cbr\u003eGmbH \u0026amp; Co. Generica KG\u003cbr\u003eSüdwestpark 50\u003cbr\u003e90449 Nürnberg\u003cbr\u003eE-Mail: info@Heumann.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eHEUMANN PHARMA\u003cbr\u003eGmbH \u0026amp; Co. Generica KG\u003cbr\u003eSüdwestpark 50 · 90449 Nürnberg\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eoder:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFairmed Healthcare GmbH\u003cbr\u003eMaria-Goeppert-Straße 3\u003cbr\u003e23562 Lübeck\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"HEUMANN","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774092075158,"sku":"K-00040554","price":5.97,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00040554_01.jpg?v=1783059942"},{"product_id":"ibuhexal-akut-400-mg-10-st-tabletten-68966","title":"IbuHEXAL akut 400 mg, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Hexal AG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00068966\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003eIbuHEXAL akut\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Fieber und Schmerzen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHEXAL akut 400mg\u003cbr\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ewirkt schnell\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewirkt zuverlässig\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewirkt entzündungshemmend\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003eAnwendung Ibuprofen-haltiger Arzneimittel:\u003cbr\u003eMit einem Wirkstoffgehalt bis zu 400 mg je abgeteilter Form (z. B. Filmtabletten) und in einer Tagesdosis bis zu 1200 mg oder in Einzeldosen bis zu 10 mg\/kg Körpergewicht in flüssigen Zubereitungen zum Einnehmen für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten sind Ibuprofen-haltige Arzneimittel verschreibungsfrei. In dieser Dosierung wird Ibuprofen, der Wirkstoff von IbuHEXAL, zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (z.B. bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen) und zur Fiebersenkung eingesetzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise:\u003cbr\u003eIbuHEXAL akut 200\/- 400 mg Filmtabletten : Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen, Fieber. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2\/51010757 Stand: Februar 2018 - Hexal AG, 83607 Holzkirchen\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 68966 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200 mg Filmtabletten und IbuHexal akut 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200 mg Filmtabletten und IbuHexal akut 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahre, Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen bei Fieber bzw. nach 4 Tagen bei Schmerzen (Kinder ab 6 Jahre und Jugendliche nach 3 Tagen) nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBUHEXAL AKUT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUHEXAL AKUT BEACHTEN?WIE IST IBUHEXAL AKUT EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBUHEXAL AKUT AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBUHEXAL AKUT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum [NSAR]). IbuHexal akut wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUHEXAL AKUT BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert haben.wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR).wenn Sie Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen haben.wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.wenn Sie an einer schweren Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz) leiden.wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt \u0026amp;quotSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit\u0026amp;quot).von Kindern unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre), da diese Dosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie IbuHexal akut einnehmen. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von IbuHexal akut mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-DarmTrakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Blutungen, Geschwüren oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt IbuHexal akut darf nicht eingenommen werden), sowie bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da in diesen Fällen eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen. Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, Ihrem Arzt melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt Einnahme von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es während der Behandlung mit IbuHexal akut zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen):\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von IbuHexal akut mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke [TIA]) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit IbuHexal akut wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit IbuHexal akut einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von IbuHexal akut vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eIbuHexal akut kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch IbuHexal akut eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eIbuHexal akut sollte nur unter strenger Abwägung des NutzenRisiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003edirekt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Austrocknung (Dehydratation).wenn Sie eine Infektion haben - siehe unter \u0026amp;quotInfektionen\u0026amp;quot.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von IbuHexal akut muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Gerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei längerer Anwendung von IbuHexal akut ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von IbuHexal akut vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Heada-che, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eKinder unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) dürfen IbuHexal akut nicht einnehmen, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Für diese Altersgruppe stehen andere Ibuprofen-Zubereitungen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung (siehe unter IbuHexal akut darf nicht eingenommen werden). Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung und\/oder Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDigoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen), Phenytoin (Mittel zur Behandlung der Epilepsie oder neuropathischer Schmerzen), Lithium (Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Störungen): Möglicherweise erhöhte Blutspiegel dieser Wirkstoffe. Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Die Gabe von IbuHexal akut innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glucocorticoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Ginkgo biloba kann das Risiko für Blutungen durch NSAR verstärken.Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen wie z.B. Voriconazol oder Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren): Erhöhte Ibuprofen-Aufnahme. Eine Verringerung der Dosis von Ibuprofen sollte in Betracht gezogen werden, besonders wenn eine hohe Dosis Ibuprofen verabreicht wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eentwässernde Arzneimittel (Diuretika). Außerdem besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren.Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan). Außerdem ist das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht.Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung: Bei gleichzeitiger Anwendung mit Ibuprofen kann die gerinnungshemmende (antithrombotische) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein.Colestyramin, ein Arzneimittel zur Senkung des CholesterolSpiegels. Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Colestyramin kann die Aufnahme von Ibuprofen im Magen-DarmTrakt verringern. Die Arzneimittel sollten in einem Abstand von einigen Stunden eingenommen werden.Mifepriston, ein Arzneimittel zum medizinischen Schwangerschaftsabbruch. NSAR sollten 8-12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht eingenommen werden, da NSAR die Wirkung von Mifepriston verringern können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige mögliche Wechselwirkungen:\u003cbr\u003eZidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV\/AIDS): Erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion): Es gibt Hinweise auf eine Nierenschädigung.Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann eine Nierenschädigung\/Überdosierung auftreten.Sulfonylharnstoffe (Mittel zur Senkung des Blutzuckers): Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von IbuHexal akut und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung der Gicht) können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.kaliumsparende Entwässerungsmittel (bestimmte Diuretika) können zu einer Hyperkaliämie (zu viel Kalium im Blut) führen.Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.Aminoglykoside (bestimmte Antibiotika wie Gentamycin): NSAR können die Ausscheidung verringern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit IbuHexal akut ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von IbuHexal akut zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von IbuHexal akut möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme von IbuHexal akut eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf IbuHexal akut wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eIbuHexal akut gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Einnahme von IbuHexal akut Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBUHEXAL AKUT EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)Einzeldosismaximale Tagesdosis20 kg - 29 kg (Kinder 6 - 9 Jahre)1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (Kinder 10 - 11 Jahre)1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)4 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1-2 Filmtabletten (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)6 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 400\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)Einzeldosismaximale Tagesdosis20 kg - 29 kg (Kinder 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (Kinder 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1\/2 - 1 Filmtabletten (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IbuHexal akut während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 400:\u003cbr\u003eDie Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IbuHexal akut zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von IbuHexal akut eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie IbuHexal akut nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Falls Sie mehr IbuHexal akut eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von IbuHexal akut vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle im Zusammenhang mit einer Ibuprofen-Behandlung bekannt gewordenen Nebenwirkungen, auch solche unter hoch dosierter Langzeitbehandlung bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für Darreichungsformen zum Einnehmen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn bei Ihnen eine der folgenden schweren Nebenwirkungen auftritt, dürfen Sie IbuHexal akut nicht weiter einnehmen und müssen sofort Ihren Arzt informieren:\u003cbr\u003eHautausschlag und Juckreiz.Asthmaanfall.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Diese können durch Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Verengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen und Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock gekennzeichnet sein.Blutbildungsstörungen. Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeähnliche Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzstillenden oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen: Wenn während der Einnahme von IbuHexal akut Anzeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, Fieber) neu auftreten oder sich verschlechtern.Sehstörungen.stärkere Oberbauchschmerzen, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl).verminderte Harnausscheidung und Wasseransammlung im Körper (Ödeme).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eBei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm (peptische Ulzera), Durchbrüche oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich verlaufend, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung der Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IbuHexal akut sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eBeschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Magen-Darm-Blutungen, die in Ausnahmefällen zu einer Anämie (Blutarmut) führen können.Schwindel.Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eGeschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch.Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Kopfschmerzen, Kribbelgefühl.Sehstörungen.Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (möglicherweise mit Blutdruckabfall).verschiedenartige Hautausschläge, Nesselsucht, Purpura, Juckreiz auf der Haut.Schnupfen.Angstgefühl.Schlaflosigkeit.Atemnot, Bronchospasmen, Asthma.Lichtempfindlichkeitsreaktionen.Hörprobleme.Schläfrigkeit.Erregung, Reizbarkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eNierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeitbehandlung.erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.Ohrgeräusche (Tinnitus).Drehschwindel (Vertigo).Depression, Verwirrtheitszustand.Verlust der Sehkraft (Entzündung oder Schädigung des Sehnervs).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003everminderte Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme), besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck und eingeschränkter Nierenfunktion. Dies können Anzeichen einer Nierenerkrankung, manchmal einschließlich Nierenversagen, sein.nephrotisches Syndrom (Ansammlung von Flüssigkeit im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die von einer akuten Nierenfunktionsstörung begleitet sein kann.Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Blutbildungsstörungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Anzeichen: Eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und starke Verschlechterung des Allgemeinzustands oder Fieber mit örtlich begrenzten Anzeichen einer Infektion wie Entzündung von Hals\/Rachen\/Mund oder Harnwegsbeschwerden, Nasenbluten und Hautblutungen.schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).in Einzelfällen können schwere Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockeninfektion auftreten (siehe Abschnitt 2).Anzeichen einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leiden.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen.psychotische Reaktionen.Herzklopfen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.hoher Blutdruck, Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis).Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse.Ausbildung von membranartigen Verengungen im Darm.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von IbuHexal akut, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBUHEXAL AKUT AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis oder verw. bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas IbuHexal akut enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. \u003cbr\u003eIbuHexal akut 200: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen.IbuHexal akut 400: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol 400, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie IbuHexal akut aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200: Weiße, runde, beidseitig gewölbte Filmtabletten.IbuHexal akut 400: Weiße, längliche, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut ist in Alu\/PP-Blisterpackungen und in Alu\/PVC-Blisterpackungen mit 10, 20 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eHexal AG\u003cbr\u003eIndustriestraße 25\u003cbr\u003e83607 Holzkirchen\u003cbr\u003eTelefon: (08024) 908-0\u003cbr\u003eTelefax: (08024) 908-1290\u003cbr\u003eE-Mail: service@hexal.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eLEK S.A.\u003cbr\u003eUl. Podlipie 16\u003cbr\u003eStrykow 95-010\u003cbr\u003ePolen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2020.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 09\/2021\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"HEXAL","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774140768406,"sku":"K-00068966","price":4.54,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/dc1018feee1f360054f2082daf86c726.jpg?v=1783059967"},{"product_id":"ibuhexal-akut-400-mg-20-st-tabletten-68972","title":"IbuHEXAL akut 400 mg, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Hexal AG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00068972\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003eIbuHEXAL akut\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Fieber und Schmerzen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHEXAL akut 400mg\u003cbr\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ewirkt schnell\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewirkt zuverlässig\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewirkt entzündungshemmend\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003eAnwendung Ibuprofen-haltiger Arzneimittel:\u003cbr\u003eMit einem Wirkstoffgehalt bis zu 400 mg je abgeteilter Form (z. B. Filmtabletten) und in einer Tagesdosis bis zu 1200 mg oder in Einzeldosen bis zu 10 mg\/kg Körpergewicht in flüssigen Zubereitungen zum Einnehmen für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten sind Ibuprofen-haltige Arzneimittel verschreibungsfrei. In dieser Dosierung wird Ibuprofen, der Wirkstoff von IbuHEXAL, zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (z.B. bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen) und zur Fiebersenkung eingesetzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise:\u003cbr\u003eIbuHEXAL akut 200\/- 400 mg Filmtabletten : Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen, Fieber. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2\/51010757 Stand: Februar 2018 - Hexal AG, 83607 Holzkirchen\"\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 68972 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200 mg Filmtabletten und IbuHexal akut 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200 mg Filmtabletten und IbuHexal akut 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahre, Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen bei Fieber bzw. nach 4 Tagen bei Schmerzen (Kinder ab 6 Jahre und Jugendliche nach 3 Tagen) nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBUHEXAL AKUT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUHEXAL AKUT BEACHTEN?WIE IST IBUHEXAL AKUT EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBUHEXAL AKUT AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBUHEXAL AKUT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum [NSAR]). IbuHexal akut wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUHEXAL AKUT BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert haben.wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR).wenn Sie Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen haben.wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.wenn Sie an einer schweren Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz) leiden.wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt \u0026amp;quotSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit\u0026amp;quot).von Kindern unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre), da diese Dosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie IbuHexal akut einnehmen. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von IbuHexal akut mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-DarmTrakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Blutungen, Geschwüren oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt IbuHexal akut darf nicht eingenommen werden), sowie bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da in diesen Fällen eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen. Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, Ihrem Arzt melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt Einnahme von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es während der Behandlung mit IbuHexal akut zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen):\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von IbuHexal akut mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke [TIA]) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit IbuHexal akut wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit IbuHexal akut einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von IbuHexal akut vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eIbuHexal akut kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch IbuHexal akut eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eIbuHexal akut sollte nur unter strenger Abwägung des NutzenRisiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003edirekt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Austrocknung (Dehydratation).wenn Sie eine Infektion haben - siehe unter \u0026amp;quotInfektionen\u0026amp;quot.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von IbuHexal akut muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Gerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei längerer Anwendung von IbuHexal akut ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von IbuHexal akut vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Heada-che, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eKinder unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) dürfen IbuHexal akut nicht einnehmen, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Für diese Altersgruppe stehen andere Ibuprofen-Zubereitungen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung (siehe unter IbuHexal akut darf nicht eingenommen werden). Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung und\/oder Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDigoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen), Phenytoin (Mittel zur Behandlung der Epilepsie oder neuropathischer Schmerzen), Lithium (Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Störungen): Möglicherweise erhöhte Blutspiegel dieser Wirkstoffe. Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Die Gabe von IbuHexal akut innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glucocorticoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Ginkgo biloba kann das Risiko für Blutungen durch NSAR verstärken.Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen wie z.B. Voriconazol oder Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren): Erhöhte Ibuprofen-Aufnahme. Eine Verringerung der Dosis von Ibuprofen sollte in Betracht gezogen werden, besonders wenn eine hohe Dosis Ibuprofen verabreicht wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eentwässernde Arzneimittel (Diuretika). Außerdem besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren.Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan). Außerdem ist das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht.Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung: Bei gleichzeitiger Anwendung mit Ibuprofen kann die gerinnungshemmende (antithrombotische) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein.Colestyramin, ein Arzneimittel zur Senkung des CholesterolSpiegels. Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Colestyramin kann die Aufnahme von Ibuprofen im Magen-DarmTrakt verringern. Die Arzneimittel sollten in einem Abstand von einigen Stunden eingenommen werden.Mifepriston, ein Arzneimittel zum medizinischen Schwangerschaftsabbruch. NSAR sollten 8-12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht eingenommen werden, da NSAR die Wirkung von Mifepriston verringern können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige mögliche Wechselwirkungen:\u003cbr\u003eZidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV\/AIDS): Erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion): Es gibt Hinweise auf eine Nierenschädigung.Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann eine Nierenschädigung\/Überdosierung auftreten.Sulfonylharnstoffe (Mittel zur Senkung des Blutzuckers): Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von IbuHexal akut und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung der Gicht) können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.kaliumsparende Entwässerungsmittel (bestimmte Diuretika) können zu einer Hyperkaliämie (zu viel Kalium im Blut) führen.Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.Aminoglykoside (bestimmte Antibiotika wie Gentamycin): NSAR können die Ausscheidung verringern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit IbuHexal akut ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von IbuHexal akut zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von IbuHexal akut möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme von IbuHexal akut eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf IbuHexal akut wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eIbuHexal akut gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Einnahme von IbuHexal akut Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBUHEXAL AKUT EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)Einzeldosismaximale Tagesdosis20 kg - 29 kg (Kinder 6 - 9 Jahre)1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (Kinder 10 - 11 Jahre)1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)4 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1-2 Filmtabletten (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)6 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 400\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)Einzeldosismaximale Tagesdosis20 kg - 29 kg (Kinder 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (Kinder 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1\/2 - 1 Filmtabletten (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IbuHexal akut während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 400:\u003cbr\u003eDie Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IbuHexal akut zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von IbuHexal akut eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie IbuHexal akut nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Falls Sie mehr IbuHexal akut eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von IbuHexal akut vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle im Zusammenhang mit einer Ibuprofen-Behandlung bekannt gewordenen Nebenwirkungen, auch solche unter hoch dosierter Langzeitbehandlung bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für Darreichungsformen zum Einnehmen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn bei Ihnen eine der folgenden schweren Nebenwirkungen auftritt, dürfen Sie IbuHexal akut nicht weiter einnehmen und müssen sofort Ihren Arzt informieren:\u003cbr\u003eHautausschlag und Juckreiz.Asthmaanfall.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Diese können durch Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Verengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen und Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock gekennzeichnet sein.Blutbildungsstörungen. Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeähnliche Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzstillenden oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen: Wenn während der Einnahme von IbuHexal akut Anzeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, Fieber) neu auftreten oder sich verschlechtern.Sehstörungen.stärkere Oberbauchschmerzen, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl).verminderte Harnausscheidung und Wasseransammlung im Körper (Ödeme).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eBei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm (peptische Ulzera), Durchbrüche oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich verlaufend, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung der Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IbuHexal akut sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eBeschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Magen-Darm-Blutungen, die in Ausnahmefällen zu einer Anämie (Blutarmut) führen können.Schwindel.Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eGeschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch.Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Kopfschmerzen, Kribbelgefühl.Sehstörungen.Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (möglicherweise mit Blutdruckabfall).verschiedenartige Hautausschläge, Nesselsucht, Purpura, Juckreiz auf der Haut.Schnupfen.Angstgefühl.Schlaflosigkeit.Atemnot, Bronchospasmen, Asthma.Lichtempfindlichkeitsreaktionen.Hörprobleme.Schläfrigkeit.Erregung, Reizbarkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eNierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeitbehandlung.erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.Ohrgeräusche (Tinnitus).Drehschwindel (Vertigo).Depression, Verwirrtheitszustand.Verlust der Sehkraft (Entzündung oder Schädigung des Sehnervs).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003everminderte Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme), besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck und eingeschränkter Nierenfunktion. Dies können Anzeichen einer Nierenerkrankung, manchmal einschließlich Nierenversagen, sein.nephrotisches Syndrom (Ansammlung von Flüssigkeit im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die von einer akuten Nierenfunktionsstörung begleitet sein kann.Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Blutbildungsstörungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Anzeichen: Eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und starke Verschlechterung des Allgemeinzustands oder Fieber mit örtlich begrenzten Anzeichen einer Infektion wie Entzündung von Hals\/Rachen\/Mund oder Harnwegsbeschwerden, Nasenbluten und Hautblutungen.schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).in Einzelfällen können schwere Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockeninfektion auftreten (siehe Abschnitt 2).Anzeichen einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leiden.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen.psychotische Reaktionen.Herzklopfen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.hoher Blutdruck, Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis).Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse.Ausbildung von membranartigen Verengungen im Darm.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von IbuHexal akut, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBUHEXAL AKUT AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis oder verw. bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas IbuHexal akut enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. \u003cbr\u003eIbuHexal akut 200: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen.IbuHexal akut 400: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol 400, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie IbuHexal akut aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200: Weiße, runde, beidseitig gewölbte Filmtabletten.IbuHexal akut 400: Weiße, längliche, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut ist in Alu\/PP-Blisterpackungen und in Alu\/PVC-Blisterpackungen mit 10, 20 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eHexal AG\u003cbr\u003eIndustriestraße 25\u003cbr\u003e83607 Holzkirchen\u003cbr\u003eTelefon: (08024) 908-0\u003cbr\u003eTelefax: (08024) 908-1290\u003cbr\u003eE-Mail: service@hexal.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eLEK S.A.\u003cbr\u003eUl. Podlipie 16\u003cbr\u003eStrykow 95-010\u003cbr\u003ePolen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2020.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 09\/2021\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"HEXAL","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774141620374,"sku":"K-00068972","price":5.75,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/d3d43f03e2e5f98bbd9aa9fac3b0c8ac.jpg?v=1783059967"},{"product_id":"dolormin-extra-filmtabletten-bei-schmerzen-und-fieber-10-st-tabletten-91072","title":"Dolormin extra Filmtabletten bei Schmerzen und Fieber, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Johnson\u0026amp;Johnson GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00091072\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 91072 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt: bei Kindern und Jugendlichen nach 3 Tagen und bei Erwachsenen bei Fieber nach 3 Tagen und bei Schmerzen nach 4 Tagen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST DOLORMIN EXTRA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN EXTRA BEACHTEN?WIE IST DOLORMIN EXTRA EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST DOLORMIN EXTRA AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST DOLORMIN EXTRA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra enthält den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Dolormin Extra ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum\/NSAID). Dolormin Extra wird angewendet zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN EXTRA BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAID) reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).wenn Sie in der Vorgeschichte eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt nach Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAID) hatten.bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerem Wassermangel des Körpers (Dehydratation), ausgelöst durch Erbrechen, Durchfall oder zu geringe Flüssigkeitszufuhr.im letzten Drittel der Schwangerschaft.von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dolormin Extra einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Einnahme von Dolormin Extra mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAID auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAID berichtet. Sie traten zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf, ob mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAID-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2: Dolormin Extra darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie bei jeglichen ungewöhnlichen Symptomen im Bauchraum (vor allem bei Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie, mit Ihrem Arzt sprechen und die Einnahme unterbrechen. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2: Einnahme von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Dolormin Extra zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. Wenn Sie an einer gastrointestinalen Erkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden oder daran gelitten haben, sollten Sie NSAID mit Vorsicht anwenden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Dolormin Extra mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten. Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen enthaltenden Produkten wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautrötungen, Hautausschlag (mit oder ohne Fieber), Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Dolormin Extra einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Dolormin Extra vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eDolormin Extra kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Dolormin Extra eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eDolormin Extra sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydratation).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei älteren Patienten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom fortschreiten, einer schwerwiegenden allergischen Reaktion, die zum Herzinfarkt führen kann. Die Symptome solcher Reaktionen können unter anderem Schmerzen im Brustkorb sein, die im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf Ibuprofen auftreten. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Dolormin Extra muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Dolormin Extra, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Gabe von Dolormin Extra ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Dolormin Extra vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dolormin Extra kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Phenytoin (Arzneimittel gegen Krampfanfälle).Lithium (Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen).entwässernde und blutdrucksenkende Arzneimittel (Diuretika).andere NSAID wie z.B. Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Naproxen.Glucocorticoide.bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI).Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und Rheuma).Ciclosporin (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen und zur Rheumabehandlung).Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht).Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers).Tacrolimus (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen).Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen).Chinolon-Antibiotika.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Dolormin Extra und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der SerumPhenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Dolormin Extra kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Dolormin Extra kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Dolormin Extra und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Dolormin Extra mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Dolormin Extra innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAID können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKlinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAID und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003eTacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen anwenden.Chinolon-Antibiotika: Patienten, die NSAID und Chinolone einnehmen, können ein erhöhtes Risiko zur Krampfneigung aufweisen.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol): Gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen mit CYP2C9-Inhibitoren kann den Abbau von Ibuprofen (ein CYP2C9-Substrat) in der Leber verzögern, was zu erhöhten Blutspiegeln führen kann. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Dosisreduktion in Betracht gezogen werden muss.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Dolormin Extra ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Extra zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Einnahme von Dolormin Extra sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Nebenwirkungen insbesondere im Magen-Darm-Trakt und am zentralen Nervensystem verstärkt werden können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Dolormin Extra eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Dolormin Extra nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Dolormin Extra während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Dolormin Extra ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, ist bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDolormin Extra gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Da bei der Einnahme von Dolormin Extra in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST DOLORMIN EXTRA EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Dadurch können auch Nebenwirkungen reduziert werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)EinzeldosisMaximale Tagesgesamtdosis20 - 29 kg (Kinder: 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder: 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026gt; 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1\/2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra wird bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit vom Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Warten Sie mindestens 6 Stunden, bevor Sie, falls nötig, die nächste Dosis einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr ein als empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolormin Extra zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nehmen Sie Dolormin Extra bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Dolormin Extra während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNur zur kurzfristigen Anwendung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene:\u003cbr\u003eFragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie Dolormin Extra bei Fieber länger als 3 Tage oder zur Behandlung von Schmerzen länger als 4 Tage einnehmen müssen oder wenn sich Ihre Symptome verschlimmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Dolormin Extra eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolormin Extra nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Falls Sie mehr Dolormin Extra eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolormin Extra vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (entsprechend 3 Filmtabletten Dolormin Extra) für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl) und Bluterbrechen sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurden Magenschleimhautentzündungen, Magen-ZwölffingerdarmGeschwüre (peptische Ulcera), Durchbrüche (Perforationen) oder Blutungen im Magen-DarmTrakt, manchmal mit tödlichem Ausgang, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2), Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis) sowie Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) beobachtet. Insbesondere das Risiko für Magen-Darm-Blutungen ist abhängig von der Dosis und der Anwendungsdauer. Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls suchen Sie sofort einen Arzt auf und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAID-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Dolormin Extra sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.Asthmaanfälle, gegebenenfalls mit Blutdruckabfall. Im Falle von Überempfindlichkeitsreaktionen und Asthmaanfällen nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra.Magen-Darm-Geschwüre (peptische Ulcera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, die manchmal tödlich sind, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Verschiedene Hautausschläge.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus).Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidale Antiphlogistika) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Einnahme von Dolormin Extra Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und brechen Sie die Einnahme von Dolormin Extra ab.Symptome einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und setzen Sie Dolormin Extra ab. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock.Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich:Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme).Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Schleimhautschädigungen oder sonstigen Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen müssen Sie Dolormin Extra absetzen und sofort einen Arzt aufsuchen.Haarausfall (Alopezie).Verminderung der Harnausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn).Entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, großflächiger Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Dolormin Extra, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Fixes Exanthem.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwerwiegende allergische Reaktion namens Kounis-Syndrom sein können. Informieren Sie in diesem Fall umgehend Ihren Arzt.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Dolormin Extra absetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufnehmen. In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST DOLORMIN EXTRA AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Dolormin Extra enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (pflanzlich), Titandioxid, Hydroxypropylcellulose, Hypromellose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Dolormin Extra aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eDolormin Extra sind weiße, kapselförmige Filmtabletten mit Bruchkerbe und eingeprägtem D auf jeder Tablettenseite und -hälfte. Die Filmtabletten sind ca. 19 mm lang. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Dolormin Extra ist in Blisterpackungen mit 10, 15, 20, 30, 40 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson GmbH\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson Platz 2\u003cbr\u003e41470 Neuss\u003cbr\u003eTel.: 00800 260 260 00 (kostenfrei)\u003cbr\u003ewww.jjconsumer-contact.eu\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eJanssen-Cilag S.p.A.\u003cbr\u003eVia C. Janssen\u003cbr\u003e04100 Borgo S. Michele (LT)\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 04\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Hypromellose, Povidon K30, Hydroxypropylcellulose, Cellulose, Ibuprofen DL-lysin, Magnesiumstearat, Titandioxid\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Dolormin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774193131670,"sku":"K-00091072","price":7.81,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00091072_01.jpg?v=1783059985"},{"product_id":"dolormin-extra-filmtabletten-bei-schmerzen-und-fieber-20-st-tabletten-91089","title":"Dolormin extra Filmtabletten bei Schmerzen und Fieber, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Johnson\u0026amp;Johnson GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00091089\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 91089 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt: bei Kindern und Jugendlichen nach 3 Tagen und bei Erwachsenen bei Fieber nach 3 Tagen und bei Schmerzen nach 4 Tagen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST DOLORMIN EXTRA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN EXTRA BEACHTEN?WIE IST DOLORMIN EXTRA EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST DOLORMIN EXTRA AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST DOLORMIN EXTRA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra enthält den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Dolormin Extra ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum\/NSAID). Dolormin Extra wird angewendet zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN EXTRA BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAID) reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).wenn Sie in der Vorgeschichte eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt nach Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAID) hatten.bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerem Wassermangel des Körpers (Dehydratation), ausgelöst durch Erbrechen, Durchfall oder zu geringe Flüssigkeitszufuhr.im letzten Drittel der Schwangerschaft.von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dolormin Extra einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Einnahme von Dolormin Extra mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAID auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAID berichtet. Sie traten zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf, ob mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAID-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2: Dolormin Extra darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie bei jeglichen ungewöhnlichen Symptomen im Bauchraum (vor allem bei Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie, mit Ihrem Arzt sprechen und die Einnahme unterbrechen. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2: Einnahme von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Dolormin Extra zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. Wenn Sie an einer gastrointestinalen Erkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden oder daran gelitten haben, sollten Sie NSAID mit Vorsicht anwenden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Dolormin Extra mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten. Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen enthaltenden Produkten wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautrötungen, Hautausschlag (mit oder ohne Fieber), Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Dolormin Extra einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Dolormin Extra vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eDolormin Extra kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Dolormin Extra eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eDolormin Extra sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydratation).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei älteren Patienten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom fortschreiten, einer schwerwiegenden allergischen Reaktion, die zum Herzinfarkt führen kann. Die Symptome solcher Reaktionen können unter anderem Schmerzen im Brustkorb sein, die im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf Ibuprofen auftreten. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Dolormin Extra muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Dolormin Extra, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Gabe von Dolormin Extra ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Dolormin Extra vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dolormin Extra kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Phenytoin (Arzneimittel gegen Krampfanfälle).Lithium (Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen).entwässernde und blutdrucksenkende Arzneimittel (Diuretika).andere NSAID wie z.B. Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Naproxen.Glucocorticoide.bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI).Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und Rheuma).Ciclosporin (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen und zur Rheumabehandlung).Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht).Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers).Tacrolimus (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen).Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen).Chinolon-Antibiotika.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Dolormin Extra und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der SerumPhenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Dolormin Extra kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Dolormin Extra kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Dolormin Extra und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Dolormin Extra mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Dolormin Extra innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAID können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKlinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAID und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003eTacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen anwenden.Chinolon-Antibiotika: Patienten, die NSAID und Chinolone einnehmen, können ein erhöhtes Risiko zur Krampfneigung aufweisen.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol): Gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen mit CYP2C9-Inhibitoren kann den Abbau von Ibuprofen (ein CYP2C9-Substrat) in der Leber verzögern, was zu erhöhten Blutspiegeln führen kann. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Dosisreduktion in Betracht gezogen werden muss.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Dolormin Extra ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Extra zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Einnahme von Dolormin Extra sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Nebenwirkungen insbesondere im Magen-Darm-Trakt und am zentralen Nervensystem verstärkt werden können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Dolormin Extra eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Dolormin Extra nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Dolormin Extra während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Dolormin Extra ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, ist bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDolormin Extra gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Da bei der Einnahme von Dolormin Extra in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST DOLORMIN EXTRA EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Dadurch können auch Nebenwirkungen reduziert werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)EinzeldosisMaximale Tagesgesamtdosis20 - 29 kg (Kinder: 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder: 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026gt; 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1\/2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra wird bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit vom Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Warten Sie mindestens 6 Stunden, bevor Sie, falls nötig, die nächste Dosis einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr ein als empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolormin Extra zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nehmen Sie Dolormin Extra bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Dolormin Extra während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNur zur kurzfristigen Anwendung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene:\u003cbr\u003eFragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie Dolormin Extra bei Fieber länger als 3 Tage oder zur Behandlung von Schmerzen länger als 4 Tage einnehmen müssen oder wenn sich Ihre Symptome verschlimmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Dolormin Extra eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolormin Extra nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Falls Sie mehr Dolormin Extra eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolormin Extra vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (entsprechend 3 Filmtabletten Dolormin Extra) für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl) und Bluterbrechen sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurden Magenschleimhautentzündungen, Magen-ZwölffingerdarmGeschwüre (peptische Ulcera), Durchbrüche (Perforationen) oder Blutungen im Magen-DarmTrakt, manchmal mit tödlichem Ausgang, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2), Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis) sowie Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) beobachtet. Insbesondere das Risiko für Magen-Darm-Blutungen ist abhängig von der Dosis und der Anwendungsdauer. Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls suchen Sie sofort einen Arzt auf und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAID-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Dolormin Extra sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.Asthmaanfälle, gegebenenfalls mit Blutdruckabfall. Im Falle von Überempfindlichkeitsreaktionen und Asthmaanfällen nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra.Magen-Darm-Geschwüre (peptische Ulcera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, die manchmal tödlich sind, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Verschiedene Hautausschläge.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus).Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidale Antiphlogistika) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Einnahme von Dolormin Extra Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und brechen Sie die Einnahme von Dolormin Extra ab.Symptome einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und setzen Sie Dolormin Extra ab. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock.Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich:Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme).Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Schleimhautschädigungen oder sonstigen Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen müssen Sie Dolormin Extra absetzen und sofort einen Arzt aufsuchen.Haarausfall (Alopezie).Verminderung der Harnausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn).Entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, großflächiger Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Dolormin Extra, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Fixes Exanthem.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwerwiegende allergische Reaktion namens Kounis-Syndrom sein können. Informieren Sie in diesem Fall umgehend Ihren Arzt.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Dolormin Extra absetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufnehmen. In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST DOLORMIN EXTRA AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Dolormin Extra enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (pflanzlich), Titandioxid, Hydroxypropylcellulose, Hypromellose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Dolormin Extra aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eDolormin Extra sind weiße, kapselförmige Filmtabletten mit Bruchkerbe und eingeprägtem D auf jeder Tablettenseite und -hälfte. Die Filmtabletten sind ca. 19 mm lang. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Dolormin Extra ist in Blisterpackungen mit 10, 15, 20, 30, 40 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson GmbH\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson Platz 2\u003cbr\u003e41470 Neuss\u003cbr\u003eTel.: 00800 260 260 00 (kostenfrei)\u003cbr\u003ewww.jjconsumer-contact.eu\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eJanssen-Cilag S.p.A.\u003cbr\u003eVia C. Janssen\u003cbr\u003e04100 Borgo S. Michele (LT)\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 04\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Hypromellose, Povidon K30, Mikrokristalline Cellulose, Ibuprofen, Magnesiumstearat, Titandioxid\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Dolormin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774193197206,"sku":"K-00091089","price":10.69,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00091089_01_27c216e7-57b1-4949-a722-a95a4bf8058e.jpg?v=1783059980"},{"product_id":"ben-u-ron-250-mg-zapfchen-bei-schmerzen-und-fieber-10-st-zapfchen-116642","title":"ben-u-ron 250 mg Zäpfchen bei Schmerzen und Fieber, 10 pcs. 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Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber zur Anwendung bei Kindern von 2 - 8 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2014.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2018\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Zäpfchen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"bene","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774284390550,"sku":"K-00116642","price":4.09,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00116642_01.jpg?v=1783059990"},{"product_id":"ben-u-ron-500-mg-tabletten-20-st-tabletten-116694","title":"Ben-u-ron 500 mg Tabletten, 20 pcs. Tablets","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Bene Arzneimittel GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00116694\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 116694 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron 500 mg Tabletten. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und\/oder Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron 500 mg Tabletten zur Anwendung bei Kindern ab 4 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss ben-u-ron jedoch vorschriftsmäßig eingenommen werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleichtmöchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen odereinen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome bzw. die Ihres Kindes verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der auf geführten Nebenwirkungen Sie bzw. Ihr Kind erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation beinhaltet:\u003cbr\u003eWAS IST BEN-U-RON UND WOFÜR WIRD ES EINGENOMMEN?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BEN-U-RON BEACHTEN?WIE IST BEN-U-RON EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST BEN-U-RON AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST BEN-U-RON UND WOFÜR WIRD ES EINGENOMMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). ben-u-ron wird eingenommen zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und\/oder Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BEN-U-RON BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron darf nicht eingenommen werden, wenn Sie bzw. Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol oder einem der sonstigen Bestandteile sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht ist bei der Einnahme von ben-u-ron erforderlich:\u003cbr\u003ewenn Sie bzw. Ihr Kind chronisch alkoholkrank sindwenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können (ggf. Dosisanpassung z.B. bei Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie bzw. Ihr Kind in diesen Fällen ben-u-ron erst nach vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb wenigerTage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. ben-u-ron nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von ben-u-ron mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen\/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eArzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von ben-u-ron verringert werden, da der Abbau von ben-u-ron verlangsamt sein kann.Schlafmitteln wie Phénobarbital, Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin, Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin), anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln. Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit ben-u-ron zu Leberschäden kommen.Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von ben-u-ron verringern.Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt, ben-u-ron sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen\/angewendet werden.Mitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkstoffeintritts von ben-u-ron bewirken.Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von ben-u-ron auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von ben-u-ron zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eben-u-ron darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eben-u-ron sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden. Sie sollten ben-u-ron während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eben-u-ron hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST BEN-U-RON EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Sie bzw. Ihr Kind ben-u-ron immer genau nach den Anweisungen in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Alter und Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)Einzeldosis (entsprechende Paracetamoldosis)Max. Tagesdosis (24 Std.) (entsprechende Paracetamoldosis)17 kg-20 kg Kinder 4-6 Jahre)1\/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)2 (4 x 1\/2) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol)21 kg-25 kg Kinder 6-8 Jahre)1\/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)2 1\/2 (5 x 1\/2) Tabletten (entsprechend 1.250 mg Paracetamol)26 kg-31 kg (Kinder 8-11 Jahre)1\/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)3 (6 x 1\/2) Tabletten, in einem Dosierungsintervall von mind. 4 Stunden (entsprechend 1.500 mg Paracetamol)32 kg-43 kg (Kindern -12 Jahre)1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)4 Tabletten  (entsprechend 2.000 mg Paracetamol)Ab 43 kg (Kinder u. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1 -2 Tabletten (entsprechend 500 - 1.000 mg Paracetamol)8 Tabletten (entsprechend 4.000 mg Paracetamol)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eben-u-ron Tabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen (vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser [200 ml]). Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie bzw. Ihr Kind ben-u-ron ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere Niereninsuffizienz:\u003cbr\u003eBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht:\u003cbr\u003eEine Anwendung von ben-u-ron 500 mg Tabletten bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ben-u-ron zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge ben-u-ron eingenommen haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Tabletten ben-u-ron) täglich und für Kinder 60 mg\/kg Körpergewicht am Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge ben-u-ron eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie bitte den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von ben-u-ron vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie bzw. Ihr Kind nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie bzw. Ihr Kind die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann ben-u-ron Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eSelten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eSehr selten kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie bitte den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe. Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eSehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST BEN-U-RON AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Blister) und der Faltschachtel nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas ben-u-ron enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Paracetamol. 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Povidon, Stearinsäure, Talkum, Maisstärke, gefälltes Siliciumdioxid.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie ben-u-ron aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eben-u-ron ist eine weiße, runde Tablette mit Bruchkerbe. ben-u-ron ist in einer Packung zu 20 (N2) Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003ebene-Arzneimittel GmbH\u003cbr\u003eHerterichstraße 1\u003cbr\u003e81479 München\u003cbr\u003ePostfach 710269\u003cbr\u003e81452 München\u003cbr\u003eTelefon: 089\/74987-0\u003cbr\u003eTelefax: 089\/74987-142\u003cbr\u003econtact@bene-arzneimittel.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2014.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 02\/2018\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ben-u-ron","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774284423318,"sku":"K-00116694","price":5.97,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00116694_01.jpg?v=1783059988"},{"product_id":"spalt-mobil-flussigkapseln-50-st-kapseln-128556","title":"Spalt mobil Flüssigkapseln, 50 St. Kapseln","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eKapseln zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Pfizer Consumer Healthcare GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00128556\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 128556 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil 400 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß). Warnhinweis: Enthält Sorbitol.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil 400 mg Weichkapseln, kurzzeitige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß), zur Anwendung bei Erwachsenen ab 18 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Spalt Mobil jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 5 - 7 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST SPALT MOBIL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MOBIL BEACHTEN?WIE IST SPALT MOBIL EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST SPALT MOBIL AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST SPALT MOBIL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/ Antirheumatikum, NSAR).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil wird angewendet bei Erwachsenen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MOBIL BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert habenbei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)schwere Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)im letzten Drittel der Schwangerschaftvon Personen unter 40 kg, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet istvon Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Spalt Mobil einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter Infektionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Spalt Mobil mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Spalt Mobil darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung der Depression angewendet werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Einnahme von Spalt Mobil zusammen mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Spalt Mobil zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzubrechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Arzneimittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Spalt Mobil mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine BypassOperation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie Spalt Mobil nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4 beschrieben werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWährend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Spalt Mobil vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eSpalt Mobil kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Spalt Mobil eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eSpalt Mobil sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktionbei Dehydratationdirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme\/Anwendung von Spalt Mobil muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Anwendung von Spalt Mobil ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Spalt Mobil vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGanz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie Spalt Mobil nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: Spalt Mobil darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Spalt Mobil zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Spalt Mobil ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Spalt Mobil zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Spalt Mobil und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der SerumLithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 5 (-7) Tage) in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Gabe von Spalt Mobil und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Spalt Mobil mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Gabe von Spalt Mobil innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nichtsteroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKlinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Spalt Mobil und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTacrolimus: \u003cbr\u003eDas Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZidovudin: \u003cbr\u003eEs gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven HämophiliePatienten (»Blutern«), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAntibiotika aus der Gruppe der Chinolone: \u003cbr\u003eDas Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100% erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGinkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Spalt Mobil zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von Spalt Mobil möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme\/Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Spalt Mobil eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Ibuprofen nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Ibuprofen während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Ibuprofen ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eSpalt Mobil gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Spalt Mobil in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Mobil enthält Sorbitol:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält 114,08 mg Sorbitol pro Weichkapsel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST SPALT MOBIL EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Erwachsene:\u003cbr\u003eWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 5 (-7) Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eAlterEinzeldosismax. TagesdosisErwachsene über 40 kg Körpergewicht1 Weichkapsel (entsprechend  400 mg Ibuprofen)3 Weichkapseln (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Spalt Mobil während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Mobil zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Spalt Mobil eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Spalt Mobil nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls Sie mehr Spalt Mobil eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Spalt Mobil vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Weichkapseln Spalt Mobil).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÖdeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel wie Spalt Mobil sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBrechen Sie die Anwendung dieses Arzneimittels ab und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie stärkere Schmerzen im Oberbauch, Blut im Stuhl und\/oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnzeichen von schweren allergischen Reaktionen wie Schwellungen des Gesichts, der Zunge oder des inneren Kehlkopfes mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Dies kann selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels vorkommen.Schwere Hautreaktionen wie Ausschlag am ganzen Körper sich abschilfernde, blasenbildende oder sich abschälende Haut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSprechen Sie mit Ihrem Arzt und berücksichtigen Sie auch untenstehende Hinweise, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Spalt Mobil darf nicht mehr eingenommen\/angewendet werden.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie die Anwendung von Ibuprofen abbrechen und Ihren Arzt informieren.Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus), Hörverluste.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nichtsteroidaler Antiphlogistika zu diesen gehört auch Spalt Mobil) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn während der Anwendung von \/...\/ Anzeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUnter der Anwendung von Ibuprofen wurde die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErste Anzeichen können sein: \u003cbr\u003eFieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen.\u003cbr\u003ePsychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse].Haarausfall (Alopezie).Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Anwendung von Spalt Mobil beenden und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (eine Form der weißen Blutkörperchen).Roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose). Beenden Sie die Anwendung von Spalt Mobil, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch unter Sehr selten bezüglich Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST SPALT MOBIL AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton \/ Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte bewahren Sie Spalt Mobil nicht über +25°C auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Spalt Mobil enthält:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMacrogol 400\/600, Kaliumhydroxid (Ph. Eur.), Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph. Eur.), Gelatine, Gereinigtes Wasser, Propylenglycol (E 1520), Polyvinylacetatphthalat, Eisenoxid (E 172).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Spalt Mobil aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eSpalt Mobil sind ovale farblose Kapseln und in Blisterpackungen mit 20 und 50 Weichkapseln erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003ePharmaSGP GmbH\u003cbr\u003eAm Haag 14\u003cbr\u003e82166 Gräfelfing\u003cbr\u003eTelefon: 089 \/ 85 89 639-150\u003cbr\u003eTelefax: 089 \/ 85 89 639-201\u003cbr\u003eE-Mail: info@pharmasgp.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eHaleon Italy Manufacturing S.R.L.\u003cbr\u003eVia Nettunense 90\u003cbr\u003e04011 Aprilia\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 50 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Kapseln\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Spalt","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774293532822,"sku":"K-00128556","price":26.67,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00128556_01_db040973-269c-4d34-8978-70e62a09e234.jpg?v=1783059991"},{"product_id":"nurofen-immedia-weichkapseln-bei-regelschmerzen-ab-6-jahren-200mg-10-st-kapseln-146519","title":"Nurofen Immedia Weichkapseln bei Regelschmerzen ab 6 Jahren 200mg, 10 St. Kapseln","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eKlein, weich, leicht zu schlucken \u0026amp; mit flüssigem Kern\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDurch das Ibuprofen in gelöster Form kann der Wirkstoff schnell vom Körper aufgenommen werden und der Schmerz wird schnell gelindert.\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eSchnelle Linderung von leichten bis mäßigen Schmerzen wie Regelschmerzen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eReckitt Benckiser Deutschland GmbH. Arzneimittel aus der Apotheke PZN (00146519). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eAltersgerechte Dosierung für Kinder ab 6 Jahren \u0026amp; Jugendliche\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00146519\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003eDie Nurofen Weichkapseln mit 200mg Ibuprofen sind altersgerecht dosiert für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche. Die Kapseln sind klein und weich und daher leicht zu schlucken. Dank ihrem flüssigen Kern mit Ibuprofen in gelöster Form wird der Wirkstoff schnell vom Körper aufgenommen. So lindern sie schnell leichte bis mäßige Schmerzen wie Regelschmerzen, Kopfschmerzen und Zahnschmerzen und Fieber.​\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 146519 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNurofen Immedia 200 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen und Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung. Warnhinweis: Enthält Sorbitol, Ponceau 4R.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNurofen Immedia 200 mg Weichkapseln zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen zur Anwendung bei Erwachsenen jugendlichen und Kindern ab 20 kg (etwa 6 Jahre)\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn die Symptome schlechter werden oder sich nicht bessern: nach 3 Tagen bei Kindern und Jugendlichen und nach 3 Tagen bei Fieber bzw. nach 4Tagen bei Schmerzen bei Erwachsenen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST NUROFEN IMMEDIA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NUROFEN IMMEDIA BEACHTEN?WIE IST NUROFEN IMMEDIA EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST NUROFEN IMMEDIA AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST NUROFEN IMMEDIA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen gehört zur Gruppe der so genannten nicht-steroidalen Antiphlogistika\/Antirheumatika (NSAR). Diese Arzneimittel wirken, indem Sie die Symptome Schmerzen und Fieber lindern. Nurofen Immedia zerfällt leicht im Körper und der Wirkstoff aus der Kapsel wird so leicht aufgenommen und gelangt schnell zum Schmerzort. Nurofen Immedia wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen und Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NUROFEN IMMEDIA BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNurofen Immedia darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Ponceau 4R (E 124) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und\/oder der Hände oder Nesselausschlag nach der Einnahme von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR reagiert habenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)wenn Sie eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR hattenwenn Sie eine schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörung oder eine schwere Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) habenbei Kindern unter 20 kg Körpergewichtwenn Sie Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen habenwenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen habenwenn Sie stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)während der letzten drei Monate der Schwangerschaft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Nurofen Immedia ist erforderlich:\u003cbr\u003ewenn Sie bestimmte Erkrankungen der Haut (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose) habenwenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Nurofen Immedia sofort abgesetzt werdenwenn Sie bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen haben (z.B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)bei verminderter Nierenfunktionbei Leberfunktionsstörungenwenn Sie versuchen schwanger zu werdenDirekt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendigWenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftretenbei Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernDie Einnahme von Nurofen Immedia während einer Windpockenerkrankung (Varicella) sollte vermieden werdenwenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leidenBei länger dauernder Gabe von Nurofen Immedia ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichEine gleichzeitige Anwendung von Nurofen Immedia mit anderen NSAR, einschließlich C0X-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmer), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen (siehe Abschnitt,Einnahme von Nurofen Immedia mit anderen Arzneimitteln) und sollte deshalb vermieden werdenNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wirdBei älteren Patienten können häufiger Nebenwirkungen auftretenIm Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werdenDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache (MOH)) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmenEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und JugendlichenNSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren. Entzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Nurofen Immedia mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, (TIA)) hattenBluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte Vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003eSprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie Nurofen Immedia anwenden, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Nurofen Immedia mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Nurofen Immedia kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin,Ticlopidin)Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Nurofen Immedia ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Nurofen Immedia zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Dies gilt insbesondere für die Einnahme folgender Arzneimittel:\u003cbr\u003eAndere NSAR einschließlich Cyclooxigenase-2-Hemmer,da sich dadurch das Risiko von Magen-und Darmgeschwüren oder Blutungen erhöhen kannDigoxin (gegen Herzinsuffizienz),da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kannGlukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten),da sich dadurch das Risiko von Magen-und Darmgeschwüren oder Blutungen erhöhen kannThrombozytenaggregationshemmer,da sich dadurch das Risiko von Blutungen erhöhen kannAcetylsalicylsäure (geringe Dosis),da sich der blutverdünnende Effekt verringern kannArzneimittel zur Blutverdünnung (wie z.B. Warfarin),da Ibuprofen die blutverdünnende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken kannPhenytoin (gegen Epilepsie),da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden kannSelektive  Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depression),da diese das Risiko von Magen-\/Darmblutungen erhöhen könnenLithium (ein Arzneimittel gegen manisch-depressive Erkrankung und Depression),da die Wirkung von Lithium verstärkt werden kannProbenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht),da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verzögert werden kannArzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entwässerungstabletten,da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen kann und dadurch möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren entstehtKaliumsparende Diuretika,da dadurch eine Hyperkalämie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kannMethotrexat (ein Arzneimittel zur Krebsbehandlung oder Rheumabehandlung),da die Wirkung von Methotrexat verstärkt werden kannTacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression),da dadurch Nierenschäden auftreten könnenZidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV\/AIDS),da es bei der Anwendung von Nurofen Immedia bei HlV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern) zu einem erhöhten Risiko für Gelenkblutungen (Hämarthrosen) oder Blutungen, die zu Schwellungen führen, kommen kannSulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers),da Wechselwirkungen möglich sindChinolon-Antibiotika,da ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen kannCYP2C9-Hemmer:Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen. In einer Studie mitVoriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmer) zeigte sich eine um etwa 80-100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Nurofen Immedia zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Kapsel mit Wasser ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, wird die Einnahme von Nurofen Immedia während der Mahlzeit empfohlen. Wenn Sie Nurofen Immedia kurz nach einer Mahlzeit einnehmen, kann sich der Wirkeintritt verzögern. Wenn dieser Fall eintritt, nehmen Sie nicht mehr Nurofen Immedia ein als im Abschnitt Wie ist Nurofen Immedia einzunehmen? empfohlen oder bis der dort angegebene Zeitabstand zwischen 2 Dosen abgelaufen ist. Das Auftreten einiger Nebenwirkungen, insbesondere solcher, die den Magen-Darm-Trakt betreffen, ist wahrscheinlicher, wenn Nurofen Immedia zusammen mit Alkohol angewendet wird. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei kurzzeitiger und bestimmungsgemäßer Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Teilnahme am Straßenverkehr und das Bedienen von Maschinen. Wenn Nebenwirkungen, wie Müdigkeit und Schwindelgefühl auftreten, fahren Sie nicht mit dem Auto oder bedienen Sie keine Maschinen. Der Konsum von Alkohol erhöht das Risiko dieser Nebenwirkungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Nurofen Immedia:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie Nurofen Immedia erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Dieses Arzneimittel enthält Ponceau 4R (E124) und kann allergische Reaktionen hervorrufen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST NUROFEN IMMEDIA EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Nurofen Immedia immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht:\u003cbr\u003eAnfangsdosis: Nehmen Sie 1 bis 2 Kapseln (200 bis 400 mg Ibuprofen) mit Wasser ein. Falls notwendig können Sie eine weitere Dosis von 1 oder 2 Kapseln (200 oder 400 mg Ibuprofen) einnehmen. Überschreiten Sie nicht die maximale Tagesdosis von 6 Kapseln innerhalb von 24 Stunden. Der Zeitabstand zwischen 2 Dosen sollte 4 Stunden bei einer 200 mg Dosis und 6 Stunden bei einer 400 mg Dosis nicht unterschreiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder ab 20 kg (etwa 6 Jahre) bis 39 kg Körpergewicht:\u003cbr\u003eNurofen Immedia darf nur bei Kindern mit einem Körpergewicht von mindestens 20 kg angewendet werden. Die maximale Tagesdosis beträgt 20 bis 30 mg Ibuprofen pro kg Körpergewicht, verteilt auf 3-4 Einzelgaben. Der Zeitabstand zwischen 2 Dosen sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Überschreiten Sie nicht die empfohlene maximale Tagesdosis. Eine maximale Tagesdosis von 30 mg\/kg Ibuprofen innerhalb von 24 Stunden soll nicht überschritten werden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZur Dosierung bei Kindern gelten die folgenden Dosierangaben:\u003cbr\u003eKörpergewichtEinzeldosisHäufigkeit der AnwendungKinder mit 20 kg - 29 kg1 Kapsel  (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Soweit notwendig, kann eine weitere Kapsel nach 8 Stunden eingenommen werden. Nicht mehr als 3 Kapseln (bis zu 600 mg Ibuprofen) innerhalb von 24 Stunden einnehmen.Kinder mit 30 kg - 39 kg1 Kapsel  (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Soweit notwendig, kann eine weitere Kapsel nach 6 bis 8 Stunden eingenommen werden. Nicht mehr als 4 Kapseln (bis zu 800 mg Ibuprofen) innerhalb von 24 Stunden einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nur zur kurzzeitigen Anwendung. Nicht kauen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nurofen Immedia zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Kindern und Jugendlichen:\u003cbr\u003eFalls bei Kindern und Jugendlichen die Anwendung dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Andere Formen dieses Arzneimittels können geeigneter für Kinder sein sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Erwachsenen:\u003cbr\u003eWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Nurofen Immedia eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eBenachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommenes Sehen, Ohrgeräusche, Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinseintrübung, Koma, Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit\/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Nurofen Immedia Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Es können bei Ihnen eine oder mehrere der für NSAR bekannten Nebenwirkungen auftreten (siehe unten). Wenn das so ist oder wenn Sie Bedenken haben, beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und sprechen schnellstmöglich mit Ihrem Arzt. Ältere Patienten haben ein höheres Risiko, Probleme auf Grund von Nebenwirkungen zu bekommen, wenn sie dieses Arzneimittel einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBeenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003eAnzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie starke Bauchschmerzen,Teerstühle, das Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die im Aussehen gemahlenem Kaffee ähneln.Anzeichen von sehr seltenen aber schwerwiegenden allergischen Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärtes Keuchen oder Kurzatmigkeit, Schwellungen des Gesichts, der Zunge oder des Rachens, Atembeschwerden, Herzrasen, Blutdruckabfall bis zum Schock. Dies kann selbst bei der ersten Einnahme dieses Arzneimittels geschehen.Schwere Hautreaktionen wie Ausschlag am ganzen Körper sich abschilfernde, blasenbildende oder sich abschälende Haut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie die unten beschriebenen anderen Nebenwirkungen entwickeln:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen und Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Erbrechen, Blähungen (Flatulenz), Verstopfung geringfügiger Blutverlust im Magen und\/oder Darm, der in Ausnahmefällen Blutarmut (Anämie) hervorrufen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Geschwüre, -Durchbruch oder -Blutung, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis oder Morbus Crohn), Magenschleimhautentzündung (Gastritis)Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder MüdigkeitSehstörungenVerschiedenartige HautausschlägeÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)Ohrensausen (Tinnitus)Erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut, Schmerzen in der Seite und\/oder im Bauchraum, Blut im Urin und Fieber können Anzeichen einer Nierenschädigung sein (Papillennekrose)Erhöhte Harnsäurekonzentrationen im BlutVerminderter Hämoglobinwert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eSpeiseröhrenentzündung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von membranartigen Darmverengungen (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt und Schwellungen des Gesichts und der Hände (Ödeme)Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion), Wasseransammlungen im Körper (Ödeme), trüber Urin (nephrotisches Syndrom) Entzündungen der Nieren (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Wenn eines der oben genannten Symptome auftritt oder Sie ein allgemeines Unwohlsein empfinden, beenden Sie die Einnahme von Nurofen und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können.Psychotische Reaktionen, DepressionHoher Blutdruck, Gefäßentzündung (Vaskulitis)Herzklopfen (Palpitationen)Funktionsstörungen der Leber, Leberschäden (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein), insbesondere bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis)Störungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasen- und Hautblutungen sowie ungeklärte blaue Flecken. In diesen Fällen ist die Therapie sofort abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) sollte unterbleiben.Schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion)Verschlimmerung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis) sind im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter NSAR beschrieben worden. Wenn Entzündungszeichen neu auftreten oder sich verschlimmern, sollten Sie unverzüglich zu Ihrem Arzt gehen. Es muss geklärt werden, ob eine antiinfektive\/antibiotischeTherapie notwendig ist.Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinseintrübung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) sind möglicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn diese Symptome auftreten.Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell Syndrom), Haarausfall (Alopezie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eReaktivität der Atemwege einschließlich Asthma, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus) oder Kurzatmigkeit\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel wie Nurofen Immedia sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST NUROFEN IMMEDIA AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Nurofen Immedia enthält:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: \u003cbr\u003eIbuprofen. Jede Kapsel enthält 200 mg Ibuprofen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind: \u003cbr\u003eKapselfüllung Macrogol 600, Kaliumhydroxid (mind. 85% Reinheit), Gereinigtes Wasser. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKapselhülle: \u003cbr\u003eLösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (E420), Gelatine, Ponceau 4R (E124). \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDrucktinte: Opacode WB weiß NS-78-18011 (bestehend aus Titaniumdioxid (E171), Propylenglycol, Hypromellose (E464)).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Nurofen Immedia aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eRote, ovale und transparente Weichkapseln mit Aufdruck. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Kapseln sind erhältlich in Packungen mit 2, 4, 6, 8, 10, 12, 16, 20, 24, 30, 40 oder 50 Weichkapseln.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eReckitt Benckiser Deutschland GmbH\u003cbr\u003eDarwinstraße 2 - 4\u003cbr\u003e69115 Heidelberg\u003cbr\u003eDeutschland\u003cbr\u003eTelefon: (06221)9982-333\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eHersteller\u003cbr\u003eRB NL Brands B.V.\u003cbr\u003eSchiphol Boulevard 207\u003cbr\u003e1118 BH Schiphol\u003cbr\u003eNiederlande\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2025.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 03\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Kapseln\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Kaliumhydroxid, Cochenillerot A, Wasser, Sorbitol, Gelatine (Rind), Macrogol, Drucktinte Opacode WB NS-78-18011 weiß, Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"NUROFEN","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774298120342,"sku":"K-00146519","price":5.97,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00146519_01_8f822915-442c-4356-aebf-f8da571ae4b1.jpg?v=1783059998"},{"product_id":"buscopan-dragees-wirkt-krampflosend-original-sanofi-aventis-20-st-tabletten-161996","title":"Buscopan Dragées wirkt krampflösend Original Sanofi-Aventis, 20 pcs. 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Wirkstoff: Butylscopolaminiumbromid. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom. Warnhinweis: Enthält Sucrose!\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBuscopan Dragees 10 mg, überzogene Tabletten, krampflösendes Mittel (Spasmolytikum) zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Butylscopolaminiumbromid\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS SIND BUSCOPAN DRAGEES UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON BUSCOPAN DRAGEES BEACHTEN?WIE SIND BUSCOPAN DRAGEES EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND BUSCOPAN DRAGeES AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS SIND BUSCOPAN DRAGEES UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBUSCOPAN Dragees sind ein krampflösendes Mittel (Spasmolytikum).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBUSCOPAN Dragees werden angewendet zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON BUSCOPAN DRAGEES BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBUSCOPAN Dragees dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Butylscopolaminiumbromid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn bei Ihnen mechanische Verengungen (Stenosen) im Magen-Darm-Trakt (z. B. wegen einer Geschwulst oder durch eine Darmabknickung) vorliegen oder ein Verdacht diesbezüglich besteht.wenn bei Ihnen der Darm blockiert ist und nicht richtig arbeitet (paralytischer oder obstruktiver Ileus (Darmlähmung oder Darmverschluss)). Symptome schließen schwere Abdominalschmerzen ein mit fehlendem Stuhlgang und\/oder Übelkeit\/Erbrechen.bei einer krankhaften Aufweitung des Dickdarms (Megakolon).bei Harnverhaltung durch mechanische Verengung der Harnwege (z. B. Vergrößerung der Vorsteherdrüse).bei Grünem Star (Engwinkelglaukom).bei krankhaft beschleunigtem Herzschlag, Herzrasen und unregelmäßigem Herzschlag.bei Myasthenia gravis (besondere Form von krankhafter Muskelschwäche).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie BUSCOPAN Dragees einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten umgehend einen Arzt aufsuchen, wenn schwere Bauchschmerzen weiter bestehen bleiben, sich verschlimmern, oder zusammen mit anderen Symptomen auftreten (wie Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Veränderungen der Darmbeweglichkeit, Druckempfindlichkeit am Bauch, Blutdruckabfall, Ohnmacht oder Blut im Stuhl).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEin BUSCOPAN Dragee enthält ca. 41 mg Sucrose (Zucker). Patienten mit bestimmten seltenen Stoffwechselerkrankungen (Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel) sollten Buscopan Dragees nicht einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003eGeben Sie BUSCOPAN Dragees nicht Kindern unter 6 Jahren, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von BUSCOPAN Dragees zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie im Abschnitt Nebenwirkungen beschriebenen anticholinergen Effekte können verstärkt auftreten, wenn BUSCOPAN Dragees gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln angewendet werden, die selbst solche Effekte hervorrufen können, z. B. andere Anticholinergika (z. B. Tiotropium, Ipratropium, Atropinartige Verbindungen), Amantadin, tri- und tetrazyklische Antidepressiva, Antipsychotika, Chinidin, Disopyramid und Antihistaminika. Die gleichzeitige Therapie mit Dopamin-Antagonisten, z. B. Metoclopramid, kann zu einer gegenseitigen Abschwächung der Wirkung auf die Muskulatur des Magen-Darm-Traktes führen. BUSCOPAN Dragees können außerdem die beschleunigende Wirkung auf den Herzschlag von beta-Sympathomimetika verstärken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese genannten Medikamente werden bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt, z. B. Viruserkrankungen, Depressionen, Herzrhythmusstörungen, Allergien, Magenentleerungsstörungen, Asthma, Erkältungskrankheiten sowie zur Gewichtsabnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eBisher liegen keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von BUSCOPAN Dragees bei Schwangeren vor. Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien vor, die auf mögliche unerwünschte oder schädigende Effekte bei der Anwendung bei Schwangeren hinweisen. Deshalb sollten Sie BUSCOPAN Dragees nicht anwenden, wenn Sie schwanger sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Übergang von Butylscopolaminiumbromid, dem Wirkstoff von BUSCOPAN Dragees, in die Muttermilch ist nicht untersucht worden. Arzneimittel dieses Typs können die Milchbildung hemmen und Säuglinge können auf derartige Arzneimittel empfindlich reagieren. Bei der Entscheidung, ob Sie das Stillen oder die Behandlung mit BUSCOPAN Dragees abbrechen sollen, muss Ihr Arzt den Nutzen des Stillens für das Kind und den Nutzen der Behandlung für Sie gegeneinander abwägen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei der Anwendung von BUSCOPAN Dragees in der vorgesehenen Dosierung ist normalerweise keine Beeinträchtigung zu erwarten. Sollten aber dennoch Symptome wie Müdigkeit, Schwindel oder gestörtes Nah-Sehen auftreten, dann kann die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBUSCOPAN Dragees enthalten Sucrose:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält Sucrose (Zucker ca. 41 mg je Dragee). Bitte nehmen Sie BUSCOPAN Dragees erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE SIND BUSCOPAN DRAGEES EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene und Kinder ab 6 Jahren: \u003cbr\u003e3 x täglich 1 - 2 Dragees (Einzeldosis: 10 - 20 mg, Tageshöchstdosis 60 mg Butylscopolaminiumbromid).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie die Dragees unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie BUSCOPAN Dragees ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von BUSCOPAN Dragees eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge BUSCOPAN Dragees eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es können die in Kapitel 4 genannten Effekte auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von BUSCOPAN Dragees vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eViele der bekannten unerwünschten Wirkungen sind auf die anticholinergen Eigenschaften von BUSCOPAN zurückzuführen. Diese anticholinergen Effekte sind im Allgemeinen mild und selbstlimitierend.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:\u003cbr\u003eSehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1.000Selten:1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems\u003cbr\u003eGelegentlich: \u003cbr\u003eHautreaktionen, z. B. Nesselsucht (Urtikaria), Juckreiz\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt: \u003cbr\u003eAtemnot (Dyspnoe), Überempfindlichkeitsreaktionen, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis zum anaphylaktischen Schock mit Blutdruckabfall und Hitzegefühl (Flush)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerzerkrankungen\u003cbr\u003eGelegentlich: \u003cbr\u003eSteigerung der Herzfrequenz\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäßerkrankungen\u003cbr\u003eGelegentlich: Blutdruckabfall, Schwindel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen\u003cbr\u003eSehr selten: \u003cbr\u003eStörungen des Nah-Sehens (Akkommodationsstörungen), starke Augenschmerzen bei Grünem Star (Glaukomanfall)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Magen-Darm-Systems\u003cbr\u003eGelegentlich: \u003cbr\u003eMundtrockenheit (Hemmung der Speichelsekretion), Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes\u003cbr\u003eGelegentlich: \u003cbr\u003eTrockene Haut (Hemmung der Schweißsekretion)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege\u003cbr\u003eSelten: \u003cbr\u003eStörungen beim Wasserlassen wie z. B. Harnverhaltung, Nachtröpfeln, verminderter Harnstrahl\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllgemeine Erkrankungen\u003cbr\u003eGelegentlich: \u003cbr\u003eMüdigkeit\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE SIND BUSCOPAN DRAGES AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eFür dieses Arzneimittel sind bezüglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas BUSCOPAN Dragees enthalten:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Butylscopolaminiumbromid.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1 Dragee enthält 10 mg Butylscopolaminiumbromid.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eSucrose, Calciumhydrogenphosphat, Maisstärke, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Arabisches Gummi, Povidon, Weinsäure (Ph. Eur.), Stearinsäure, Macrogol 6000, Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie BUSCOPAN Dragees aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eRunde, weiße, überzogene Tabletten (Dragees).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBUSCOPAN Dragees sind in Originalpackungen mit 20, 40, 50, 60 und 100 Dragees erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: \u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eA. Nattermann \u0026amp; Cie. GmbH\u003cbr\u003eBrüningstraße 50\u003cbr\u003e65929 Frankfurt am Main\u003cbr\u003eTelefon: 0800 56 56 010\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eIstituto de Angeli S.r.l.\u003cbr\u003eLoc. Prulli, 103\/C \u003cbr\u003e50066 Reggello (FI) \u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eoder alternativ:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDelpharm Reims\u003cbr\u003e10 rue Colonel Charbonneaux \u003cbr\u003e51100 Reims\u003cbr\u003eFrance\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2023.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: https:\/\/mein.sanofi.de und Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 01\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Wirkstoff: Butylscopolaminiumbromid. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom. Warnhinweis: Enthält Sucrose!\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Buscopan","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774306508950,"sku":"K-00161996","price":12.68,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00161996_01.jpg?v=1783060013"},{"product_id":"ibubeta-400-akut-tabletten-20-st-tabletten-179737","title":"Ibubeta 400 akut Tabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: betapharm Arzneimittel GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00179737\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 179737 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbubeta 400 akut Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbubeta 400 akut, 400 mg Filmtabletten\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBUBETA 400 AKUT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUBETA 400 AKUT BEACHTEN?WIE IST IBUBETA 400 AKUT EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBUBETA 400 AKUT AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBUBETA 400 AKUT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbubeta 400 akut ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum [NSAR]). Ibubeta 400 akut wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUBETA 400 AKUT BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbubeta 400 akut darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben,bei ungeklärten Blutbildungsstörungen,bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen),bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen NSAR-Therapie,bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen,bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen,bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz),im letzten Drittel der Schwangerschaft,von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibubeta 400 akut einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Ibubeta 400 akut mit anderen NSAR, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich. Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen): Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2. Ibubeta 400 akut darf nicht eingenommen werden) und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2. Einnahme von Ibubeta 400 akut zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Ibubeta 400 akut zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibubeta 400 akut mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Ibubeta 400 akut abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibubeta 400 akut vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eIbubeta 400 akut sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden bei:\u003cbr\u003ebestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie),bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion,direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen,bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibubeta 400 akut muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Ibubeta 400 akut, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Ibubeta 400 akut ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Ibubeta 400 akut vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz Einnahme von Ibubeta 400 akut häufig unter Kopfschmerzen leiden! Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2. Ibubeta 400 akut darf nicht eingenommen werden.Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibubeta 400 akut zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Ibubeta 400 akut kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B.Losartan).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibubeta 400 akut ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibubeta 400 akut zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Ibubeta 400 akut kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Anwendung von Ibubeta 400 akut und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Ibubeta 400 akut kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Die gleichzeitige Gabe von Ibubeta 400 akut und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Ibubeta 400 akut mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Ibubeta 400 akut innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheuma-Behandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter NSAR erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibubeta 400 akut im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibubeta 400 akut zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Ibubeta 400 akut sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Ibubeta 400 akut eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibubeta 400 akut wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eIbubeta 400 akut gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Ibubeta 400 akut in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBUBETA 400 AKUT EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie Ibubeta 400 akut ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Die empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eKörpergewicht 20 -- 29 kg (Alter 6 -- 9 Jahre): Einzeldosis ½ Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen), max. Tagesdosis 1 ½ Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen),Körpergewicht 30 -- 39 kg (Alter 10 -- 12 Jahre): Einzeldosis ½ Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen), max. Tagesdosis 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen),Körpergewicht \u0026gt; 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene): Einzeldosis ½ --1 Filmtablette (entsprechend 200 -- 400 mg Ibuprofen), max. Tagesdosis 3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Kinder unter 6 Jahren bzw. unter 20 kg dürfen Ibubeta 400 akut nicht einnehmen (siehe Abschnitt 2. Ibubeta 400 akut darf nicht eingenommen werden). Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Bei älteren Patienten und Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich (Patienten mit schwerer Nieren- oder Leberfunktionsstörung siehe Abschnitt 2. Ibubeta 400 akut darf nicht eingenommen werden).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibubeta 400 akut während der Mahlzeiten einzunehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibubeta 400 akut zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Ibubeta 400 akut eingenommen haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Ibubeta 400 akut nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Ibubeta 400 akut benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Ibubeta 400 akut vergessen haben:\u003cbr\u003eFalls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und max. 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2. unter Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2. unter Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibubeta 400 akut sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerz:\u003cbr\u003eSehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlut und Lymphsystem:\u003cbr\u003eSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNervensystem:\u003cbr\u003eGelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuge:\u003cbr\u003eGelegentlich: Sehstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eOhr:\u003cbr\u003eSelten: Ohrgeräusche (Tinnitus).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMagen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eHäufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003eGelegentlich: Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulzerosa oder eines Morbus Crohn Magenschleimhautentzündung (Gastritis).\u003cbr\u003eSehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen) Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, müssen Sie Ibubeta 400 akut absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNieren und Harnwege:\u003cbr\u003eSehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie Ibubeta 400 akut absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHaut und Unterhautzellgewebe:\u003cbr\u003eSehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch Infektionen und parasitäre Erkrankungen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Sehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden. Wenn während der Anwendung von Ibubeta 400 akut Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäße:\u003cbr\u003eSehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eImmunsystem:\u003cbr\u003eGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Ibubeta 400 akut darf nicht mehr eingenommen werden.\u003cbr\u003eSehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber und Galle:\u003cbr\u003eSehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsyche:\u003cbr\u003eSehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBUBETA 400 AKUT AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton\/der Blisterpackung nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Ibubeta 400 akut enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose Natrium, Hypromellose, Macrogol 400, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Talkum, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Ibubeta 400 akut aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße Oblongfilmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden. Packungen mit 10, 20 und 50 Filmtabletten. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003ebetapharm Arzneimittel GmbH\u003cbr\u003eKobelweg 95\u003cbr\u003e86156 Augsburg\u003cbr\u003eTelefon 0821 748810\u003cbr\u003eTelefax 0821 74881420\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eDragenopharm Apotheker Püschl GmbH\u003cbr\u003eGöllstr. 1\u003cbr\u003e84529 Tittmoning\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2015.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 10\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"betapharm","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774314700950,"sku":"K-00179737","price":5.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00179737_01_634c74c5-ada0-4d78-a5cc-3aff5af807d0.jpg?v=1783060028"},{"product_id":"ibu-ratiopharm-akut-400-mg-akut-schmerztabletten-10-st-tabletten-266011","title":"IBU-ratiopharm akut 400 mg akut Schmerztabletten, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: ratiopharm GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00266011\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 266011 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm 400 mg akut Schmerztabletten, Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm 400 mg akut Schmerztabletten, Filmtabletten für Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel Immer genau wie In dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen bzw. Kinder und Jugendliche nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBU-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU-RATIOPHARM BEACHTEN?WIE IST IBU-RATIOPHARM EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBU-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBU-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum, NSAR).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete von Ibu-ratiopharm:\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU-RATIOPHARM BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/ Antiphlogistika (NSAR).bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerer Dehydratation (verursacht z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).im letzten Drittel der Schwangerschaft.bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibu-ratiopharm einnehmen. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird. Sicherheit im Magen-Darm-Trakt Eine gleichzeitige Anwendung von Ibu-ratiopharm mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Ibu-ratiopharm darf nicht eingenommen werden) und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Einnahme von Ibu-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Ibu-ratiopharm zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen und 4 Tage bei Erwachsenen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibu-ratiopharm mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, \u0026amp;quotTIA\u0026amp;quot) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibu-ratiopharm wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Ibu-ratiopharm einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Abschnitt 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibu-ratiopharm vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Dehydratation.direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibu-ratiopharm muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Anwendung von Ibu-ratiopharm ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Ibu-ratiopharm vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. NSAR können Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Bitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2 Ibu-ratiopharm darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibu-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibu-ratiopharm ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibu-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Ibu-ratiopharm und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen und 4 Tage bei Erwachsenen) in der Regel nicht erforderlich. Ibu-ratiopharm kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Ibu-ratiopharm kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Ibu-ratiopharm und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Anwendung von Ibu-ratiopharm mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-DarmGeschwüre oder -Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/ SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Ibu-ratiopharm innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibu-ratiopharm und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone: Das Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden. CYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden. Ginkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibu-ratiopharm zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von Ibu-ratiopharm möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Ibu-ratiopharm eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibu-ratiopharm wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Ibu-ratiopharm in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBU-RATIOPHARM EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Erwachsene: Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Für Kinder und Jugendliche: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht  (Alter)Einzeldosismax. Tagesdosis20 - 29 kg (Kinder:  6 - 9 Jahre)k Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 k Filmtabletten (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder:  10 - 11 Jahre)k Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg  (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)k - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibu-ratiopharm während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibu-ratiopharm zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSofern Ihre Behandlung mit Ibu-ratiopharm eine Teilung vorsieht, gehen Sie am besten wie folgt vor:\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm teilen Sie am besten, indem Sie die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine harte, flache Unterlage legen. Drücken Sie dann mit Daumen oder Zeigefinger kräftig auf die gekerbte Oberseite. Nehmen Sie Ibu-ratiopharm nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Ibu-ratiopharm eingenommen haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eFalls Sie mehr Ibu-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Ibu-ratiopharm vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten Ibu-ratiopharm) und maximal 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibu-ratiopharm sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika zu diesen gehört auch Ibu-ratiopharm), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Sehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden. Wenn während der Anwendung von Ibu-ratiopharm Anzeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Ibu-ratiopharm darf nicht mehr eingenommen werden.Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung Vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003eGelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen:\u003cbr\u003eGelegentlich: Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie die Anwendung von Ibuprofen abbrechen und Ihren Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:\u003cbr\u003eSelten: Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerzerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäßerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Magen-Darm-Trakts:\u003cbr\u003eHäufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis)Sehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Ibu-ratiopharm absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).\u003cbr\u003eBei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eSehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).Nicht bekannt: Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen). Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Ibu-ratiopharm, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung (siehe auch Abschnitt 2 \u0026amp;quotWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen\u0026amp;quot).In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch \u0026amp;quotInfektionen und parasitäre Erkrankungen\u0026amp;quot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege:\u003cbr\u003eSehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Ibu-ratiopharm absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBU-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen bzw. auf der Tabletten-Box nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Ibu-ratiopharm enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Ibu-ratiopharm aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde, gewölbte Filmtabletten mit einseitiger Bruchkerbe. Ibu-ratiopharm ist in Blisterpackungen mit 10, 20 und 50 Filmtabletten oder in Tablettenboxen mit 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eratiopharm GmbH\u003cbr\u003eGraf-Arco-Straße 3\u003cbr\u003e89079 Ulm\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eMerckle GmbH \u003cbr\u003eLudwig-Merckle-Straße 3\u003cbr\u003e89143 Blaubeuren\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2019.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 07\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ratiopharm","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774425850006,"sku":"K-00266011","price":4.54,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00266011_01.jpg?v=1783060064"},{"product_id":"ibu-ratiopharm-akut-400-mg-schmerztabletten-20-st-tabletten-266040","title":"IBU-ratiopharm akut 400 mg Schmerztabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: ratiopharm GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00266040\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 266040 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm 400 mg akut Schmerztabletten, Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm 400 mg akut Schmerztabletten, Filmtabletten für Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel Immer genau wie In dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen bzw. Kinder und Jugendliche nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBU-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU-RATIOPHARM BEACHTEN?WIE IST IBU-RATIOPHARM EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBU-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBU-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum, NSAR).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete von Ibu-ratiopharm:\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU-RATIOPHARM BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/ Antiphlogistika (NSAR).bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerer Dehydratation (verursacht z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).im letzten Drittel der Schwangerschaft.bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibu-ratiopharm einnehmen. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird. Sicherheit im Magen-Darm-Trakt Eine gleichzeitige Anwendung von Ibu-ratiopharm mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Ibu-ratiopharm darf nicht eingenommen werden) und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Einnahme von Ibu-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Ibu-ratiopharm zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen und 4 Tage bei Erwachsenen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibu-ratiopharm mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, \u0026amp;quotTIA\u0026amp;quot) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibu-ratiopharm wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Ibu-ratiopharm einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Abschnitt 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibu-ratiopharm vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Dehydratation.direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibu-ratiopharm muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Anwendung von Ibu-ratiopharm ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Ibu-ratiopharm vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. NSAR können Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Bitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2 Ibu-ratiopharm darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibu-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibu-ratiopharm ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibu-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Ibu-ratiopharm und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen und 4 Tage bei Erwachsenen) in der Regel nicht erforderlich. Ibu-ratiopharm kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Ibu-ratiopharm kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Ibu-ratiopharm und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Anwendung von Ibu-ratiopharm mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-DarmGeschwüre oder -Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/ SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Ibu-ratiopharm innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibu-ratiopharm und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone: Das Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden. CYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden. Ginkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibu-ratiopharm zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von Ibu-ratiopharm möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Ibu-ratiopharm eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibu-ratiopharm wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Ibu-ratiopharm in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBU-RATIOPHARM EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Erwachsene: Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Für Kinder und Jugendliche: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht  (Alter)Einzeldosismax. Tagesdosis20 - 29 kg (Kinder:  6 - 9 Jahre)k Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 k Filmtabletten (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder:  10 - 11 Jahre)k Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg  (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)k - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibu-ratiopharm während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibu-ratiopharm zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSofern Ihre Behandlung mit Ibu-ratiopharm eine Teilung vorsieht, gehen Sie am besten wie folgt vor:\u003cbr\u003eIbu-ratiopharm teilen Sie am besten, indem Sie die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine harte, flache Unterlage legen. Drücken Sie dann mit Daumen oder Zeigefinger kräftig auf die gekerbte Oberseite. Nehmen Sie Ibu-ratiopharm nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Ibu-ratiopharm eingenommen haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eFalls Sie mehr Ibu-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Ibu-ratiopharm vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten Ibu-ratiopharm) und maximal 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibu-ratiopharm sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika zu diesen gehört auch Ibu-ratiopharm), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Sehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden. Wenn während der Anwendung von Ibu-ratiopharm Anzeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Ibu-ratiopharm darf nicht mehr eingenommen werden.Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung Vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003eGelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen:\u003cbr\u003eGelegentlich: Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie die Anwendung von Ibuprofen abbrechen und Ihren Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:\u003cbr\u003eSelten: Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerzerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäßerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Magen-Darm-Trakts:\u003cbr\u003eHäufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis)Sehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Ibu-ratiopharm absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).\u003cbr\u003eBei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eSehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).Nicht bekannt: Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen). Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Ibu-ratiopharm, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung (siehe auch Abschnitt 2 \u0026amp;quotWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen\u0026amp;quot).In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch \u0026amp;quotInfektionen und parasitäre Erkrankungen\u0026amp;quot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege:\u003cbr\u003eSehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Ibu-ratiopharm absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBU-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen bzw. auf der Tabletten-Box nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Ibu-ratiopharm enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Ibu-ratiopharm aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde, gewölbte Filmtabletten mit einseitiger Bruchkerbe. Ibu-ratiopharm ist in Blisterpackungen mit 10, 20 und 50 Filmtabletten oder in Tablettenboxen mit 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eratiopharm GmbH\u003cbr\u003eGraf-Arco-Straße 3\u003cbr\u003e89079 Ulm\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eMerckle GmbH \u003cbr\u003eLudwig-Merckle-Straße 3\u003cbr\u003e89143 Blaubeuren\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2019.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 07\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ratiopharm","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774425882774,"sku":"K-00266040","price":7.35,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00266040_01.jpg?v=1783060065"},{"product_id":"vivimed-mit-coffein-gegen-kopfschmerzen-tabletten-30-st-tabletten-410330","title":"vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten, 30 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoffe: Paracetamol, Coffein\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Dr. Gerhard Mann GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00410330\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 410330 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen 333 mg\/50 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen, Tabletten, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene\u003cbr\u003eWirkstoffe: Paracetamol und Coffein\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST VIVIMED MIT COFFEIN GEGEN KOPFSCHMERZEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON VIVIMED MIT COFFEIN GEGEN KOPFSCHMERZEN BEACHTEN?WIE IST VIVIMED MIT COFFEIN GEGEN KOPFSCHMERZEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST VIVIMED MIT COFFEIN GEGEN KOPFSCHMERZEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST VIVIMED MIT COFFEIN GEGEN KOPFSCHMERZEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen ist eine Kombination aus Paracetamol, einem schmerzstillenden, fiebersenkenden Arzneimittel (Analgetika und Antipyretika) und Coffein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete:\u003cbr\u003eBei leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON VIVIMED MIT COFFEIN GEGEN KOPFSCHMERZEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen darf nicht eingenommen werden,\u003cbr\u003ewenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol, Coffein oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden, - von Kindern unter 12 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein:\u003cbr\u003ewenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörungen oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.wenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei Schilddrüsenüberfunktionbei Herzrhythmusstörungenbei Angststörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei längerem nicht bestimmungsgemäßem, hoch dosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln (Analgetika) können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGanz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eArzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid. Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen verringert werden, da der Abbau von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen verlangsamt sein kann.Schlafmitteln wie Phenobarbital Mittel gegen Epilepsie wie PhenytoinCarbamazepin, Mittel gegen Tuberkulose (Rifampicin)andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUnter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen zu Leberschäden kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMittel gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon) können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen bewirken.Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin) können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen verringern.Arzneimittel bei HIV-Infektionen (Zidovudin). Die Neigung zur Verminderung weißerBlutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden.Arzneimittel, die die Magenentleerung verlangsamen, können zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos für Störungen des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts (sogenannte metabolische Azidose), die dringend behandelt werden müssen (Siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003evermindert die schlafanregende Wirkung von Substanzen wie Barbituraten (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegen Allergien) etc.erhöht die herzfrequenzsteigernde Wirkung von Substanzen wie Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) etc.kann die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und einigen nichtsteroidalen Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel) steigernsetzt die Ausscheidung von Theophyllin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen) heraberhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin.Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes Alkoholentwöhnungsmittel) vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate (bestimmte Schlafmittel) und Rauchen beschleunigen ihn.Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) können die Elimination von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eFalls erforderlich, kann vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und\/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt \/ Ihre Hebamme, falls Schmerzen und \/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eParacetamol und Coffein, die Wirkstoffe von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen, gehen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Das Befinden und Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosiereinheit, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST VIVIMED MIT COFFEIN GEGEN KOPFSCHMERZEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht \/ AlterEinzeldosis in Anzahl der Tablettenmax. Tagesdosis in Anzahl der Tablettenab 43 kg \/ Kinder und Jugendliche ab 12 J. und Erwachsene1 - 2 Tabletten (entsprechend 333 - 666 mg Paracetamol und 50-100 mg Coffein)8 Tabletten (entsprechend 2664 mg Paracetamol und 400 mg Coffein)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Zeitabstand verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere Niereninsuffizienz:\u003cbr\u003eBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder unter 12 Jahren:\u003cbr\u003eFür eine Anwendung von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eIn der Regel treten Nebenwirkungen einer Paracetamolüberdosierung erst bei Überschreiten einer maximalen Tagesgesamtdosis von 60 mg\/kg Körpergewicht für Kinder und 4000 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren auf. Dabei können innerhalb von 24 Stunden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, falls Sie eine größere Menge Paracetamol eingenommen haben. Bei einer Überdosierung mit Coffein können zentralnervöse Symptome (z. B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herzkreislaufreaktionen (z. B. Herzrasen, Schmerzen in der Herzgegend) verursacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen abbrechen:\u003cbr\u003eBei bestimmungsgemäßer Anwendung von vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen sind nach Absetzen keine Besonderheiten zu beachten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe. Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStoffwechsel- und Ernährungsstörungen:\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEine schwere Erkrankung, die das Blut saurer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol einnehmen (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): \u003cbr\u003eSchlaflosigkeit und innere Unruhe\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Verdauungstraktes:\u003cbr\u003eHäufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): \u003cbr\u003eMagenbeschwerden\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Herz-Kreislaufsystem betreffende Erkrankungen:\u003cbr\u003eHäufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): \u003cbr\u003eTachykardie\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST VIVIMED MIT COFFEIN GEGEN KOPFSCHMERZEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel oder dem Blister nach verw. bis\/verwendbar bis angegebenem Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen enthält:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: \u003cbr\u003eParacetamol und Coffein. 1 Tablette enthält 333 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind: \u003cbr\u003eMikrokristalline Cellulose Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.) Povidon (K-28-30) Magnesiumstearat (Ph.Eur.).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen sind weiße runde Tabletten mit Bruchkerbe.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen ist als Blisterpackung aus PVC\/Aluminium im Umkarton mit 10, 20 und 30 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eDr. Gerhard Mann\u003cbr\u003echem.-pharm. Fabrik GmbH\u003cbr\u003eBrunsbütteler Damm 165\/173\u003cbr\u003e13581 Berlin\u003cbr\u003eE-Mail: kontakt@bausch.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eICN Polfa Rzeszow S.A.\u003cbr\u003e2 Przemyslowa Street\u003cbr\u003e35-959 Rzeszow\u003cbr\u003ePolen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2025.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 05\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 30 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol, Coffein\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"vivimed","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774451703958,"sku":"K-00410330","price":12.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00410330_01.jpg?v=1783060104"},{"product_id":"vivimed-n-gegen-fieber-und-kopfschmerzen-20-st-tabletten-410353","title":"vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Dr. Gerhard Mann GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00410353\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 410353 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen, Tabletten. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und\/oder von Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und\/oder Fieber, zur Anwendung bei Kindern über 4 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoffe: Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST VIVIMED N GEGEN FIEBER UND KOPFSCHMERZEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON VIVIMED N GEGEN FIEBER UND KOPFSCHMERZEN BEACHTEN?WIE IST VIVIMED N GEGEN FIEBER UND KOPFSCHMERZEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST VIVIMED N GEGEN FIEBER UND KOPFSCHMERZEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST VIVIMED N GEGEN FIEBER UND KOPFSCHMERZEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete:\u003cbr\u003eLeichte bis mäßig starke SchmerzenFieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHinweis:\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON VIVIMED N GEGEN FIEBER UND KOPFSCHMERZEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen einnehmen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein bei:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen),vorgeschädigter Niere,angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit),bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigen,bei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann (Favismus),bei Hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen),bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z. B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch),bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechen,bei chronischer Mangelernährung,bei einem Körpergewicht unter 50 kg,bei höherem Lebensalter.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen ist nicht geeignet für Kinder unter 4 Jahren. Hierfür stehen Präparate in Form von Saft oder Zäpfchen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen zusammen mit anderen Arzneimitteln: \u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eArzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen verringert werden, da der Abbau von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen verlangsamt sein kannandere möglicherweise die Leber schädigende ArzneimittelMittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin) können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen verringernFlucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke), die dringend behandelt werden müssen. Diese können insbesondere bei schwerer Niereninsuffizienz, Sepsis (wenn Bakterien und ihre Toxine im Blut zirkulieren und zu Organschäden führen), Mangelernährung, chronischem Alkoholismus und bei Anwendung der maximalen Tagesdosen von Paracetamol auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die zu beschleunigtem Arzneimittelabbau in der Leber führen (Enzyminduktion), wie z. B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (Arzneimittel gegen Krampfanfälle des Gehirns (u. a. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin)) sowie Rifampicin (einem Tuberkulosemittel), können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen zwischen Paracetamol und Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes) sind bezüglich ihrer klinischen Bedeutung noch nicht zu beurteilen. Eine Langzeitanwendung von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen bei Patienten, die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln (oralen Antikoagulantien) behandelt werden, sollte daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Gabe von Paracetamol und Chloramphenicol kann die Ausscheidung von Chloramphenicol deutlich verlangsamt sein mit dem Risiko einer erhöhten Toxizität.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) verstärkt. vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, wie z. B. Propanthelin, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden. Falls erforderlich, kann vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und\/ oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt\/Ihre Hebamme, falls Schmerzen und\/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen. Sie sollten vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen während der Schwangerschaft nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens während der Behandlung normalerweise nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosiereinheit d. h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST VIVIMED N GEGEN FIEBER UND KOPFSCHMERZEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Dosierung richtet sich nach den Angaben in der folgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert in der Regel mit 10 bis 15 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.\u003cbr\u003eKörpergewichtAlterEinzeldosis in Anzahl der Tablettenmax. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten17 kg - 25 kg4 - 8 Jahre0,5 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)2 (4 x 0,5 Tablette) (entsprechend 1000 mg Paracetamol)26 kg - 32 kg8 - 11 Jahre0,5 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol) Andere Darreichungsformen sind für diese Patientengruppe unter Umständen vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol ermöglichen.2 (4 x 0,5 Tablette) (entsprechend 1000 mg Paracetamol) In Ausnahmefällen können bis zu 3 (6 x 0,5 Tablette) täglich, in einem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden angewendet werden, d. h. bis zu 1500 mg Paracetamol täglich.33 kg - 43 kg11 - 12 Jahre1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Paracetamol)ab 43 kgKinder und Jugendliche ab 12 Jahren, Erwachsene1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Paracetamol)8 Tabletten (entsprechend 4000 mg Paracetamol)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003evivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere Niereninsuffizienz:\u003cbr\u003eBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber-\/Nierenfunktion eine Dosisreduktion oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eOhne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg\/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g\/Tag) nicht überschritten werden, bei:\u003cbr\u003eKörpergewicht unter 50 kg,chronischem Alkoholismus,Wasserentzug,chronischer Unterernährung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht Eine Anwendung von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen eingenommen haben, als Sie sollten: \u003cbr\u003eDie Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Tabletten vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen) täglich und für Kinder 60 mg\/kg\/Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Trotz Besserung des subjektiven Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen bis hin zum Leberkoma am 3. Tag. Wenn eine größere Menge vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDieser sollte, je nachdem wie lange die Einnahme zurückliegt, folgende Maßnahmen ergreifen:\u003cbr\u003eInnerhalb der ersten sechs Stunden kann eine Giftentfernung durch herbeigeführtes Erbrechen oder Magenspülung sinnvoll sein.Die intravenöse Gabe von Gegenmitteln, wie z. B. Cysteamin oder N-Acetylcystein, sollte möglichst in den ersten acht Stunden nach einer Vergiftung erfolgen, um die zellschädigenden Stoffwechselprodukte von Paracetamol zu neutralisieren.Eine Blutwäsche (Dialyse) kann die Konzentration von Paracetamol im Blut senken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie weiteren Möglichkeiten zur Behandlung einer Vergiftung mit vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen richten sich nach dem Ausmaß und Verlauf sowie den Krankheitszeichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEin Intoxikationsrisiko besteht insbesondere bei älteren Menschen, kleinen Kindern, Personen mit Lebererkrankungen, chronischem Alkoholmissbrauch, chronischer Fehlernährung und bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer Enzyminduktion führen. In diesen Fällen kann eine Überdosierung zum Tod führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn der Regel treten Symptome innerhalb von 24 Stunden auf: \u003cbr\u003eÜbelkeit, Erbrechen, Anorexie, Blässe und Unterleibsschmerzen. Danach kann es zu einer Besserung des subjektiven Befindens kommen, es bleiben jedoch leichte Leibschmerzen als Hinweis auf eine Leberschädigung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine Überdosierung mit ca.6 g oder mehr Paracetamol als Einzeldosis bei Erwachsenen oder mit 140 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis bei Kindern führt zu Leberzellnekrosen, die zu einer totalen irreversiblen Nekrose und später zu hepatozellulärer Insuffizienz, metabolischer Azidose und Enzephalopathie führen können. Diese wiederum können zu Koma, auch mit tödlichem Ausgang, führen. Gleichzeitig wurden erhöhte Konzentrationen der Lebertransaminasen (AST, ALT), Laktatdehydrogenase und des Bilirubins in Kombination mit einer erhöhten Prothrombinzeit beobachtet, die 12 bis 48 Stunden nach der Anwendung auftreten können. Klinische Symptome der Leberschäden werden in der Regel nach 2 Tagen sichtbar und erreichen nach 4 bis 6 Tagen ein Maximum.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuch wenn keine schweren Leberschäden vorliegen, kann es zu akutem Nierenversagen mit akuter Tubulusnekrose kommen. Zu anderen, leberunabhängigen Symptomen, die nach einer Überdosierung mit Paracetamol beobachtet wurden, zählen Myokardanomalien und Pankreatitis.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTherapiemaßnahmen bei Überdosierung:\u003cbr\u003eBereits bei Verdacht auf Intoxikation mit Paracetamol ist in den ersten 10 Stunden die intravenöse Gabe von SH-GruppenDonatoren wie z. B. N-Acetyl-Cystein sinnvoll. N-Acetylcystein kann aber auch nach 10 und bis zu 48 Stunden noch einen gewissen Schutz bieten. In diesem Fall erfolgt eine längerfristige Einnahme. Durch Dialyse kann die Plasmakonzentration von Paracetamol abgesenkt werden. Bestimmungen der Plasmakonzentration von Paracetamol sind empfehlenswert. Die weiteren Therapiemöglichkeiten zur Behandlung einer Intoxikation mit Paracetamol richten sich nach Ausmaß, Stadium und klinischen Symptomen entsprechend den üblichen Maßnahmen in der Intensivmedizin.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen abbrechen:\u003cbr\u003eHier sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung von vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen keine Besonderheiten zu beachten. Bei plötzlicher Beendigung der Einnahme (Absetzen) nach längerem nicht bestimmungsgemäßem, hochdosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Diese Folgen des Absetzens klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten keine Schmerzmittel eingenommen werden. Auch danach soll eine erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eHautrötungen,leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eStörungen der Blutbildung (allergische Thrombozytopenie oder Leukopenie, in Einzelfällen Agranulozytose oder Panzytopenie), - allergische Reaktionen mit Hautausschlägen (allergisches Exanthem),weitergehende Überempfindlichkeitsreaktionen für den Wirkstoff Paracetamol (Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock),\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIm Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ebei empfindlichen Personen wurde eine Verkrampfung der Muskulatur der Luftwege (Bronchialmuskulatur) mit Atemnot ausgelöst (Analgetika-Asthma),es wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGegenmaßnahmen, wenn Sie betroffen sind:\u003cbr\u003eSollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen nicht nochmals eingenommen werden, und es ist sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST VIVIMED N GEGEN FIEBER UND KOPFSCHMERZEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eDicht verschlossen und vor Licht geschützt aufbewahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel sollen niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken) entsorgt werden. Weitere Informationen finden Sie unter:\u003cbr\u003ewww.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas vivimed N gegen Fieber und Kopfschmerzen enthält:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: \u003cbr\u003eParacetamol. 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind: \u003cbr\u003eMikrokristalline Cellulose Povidon (K-Wert 29-32) Magnesiumstearat (Ph.Eur.) Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs sind Packungen mit 10, 20, 30, 60 und 100 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eDr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH\u003cbr\u003eBrunsbütteler Damm 165 - 173\u003cbr\u003e13581 Berlin\u003cbr\u003eE-Mail: kontakt@bausch.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eICN Polfa Rzeszow S.A.\u003cbr\u003e2 Przemystowa Street\u003cbr\u003e35-959 Rzeszow,\u003cbr\u003ePolen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im April 2022.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 05\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"vivimed","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774451835030,"sku":"K-00410353","price":6.89,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00410353_01.jpg?v=1783060102"},{"product_id":"pfeil-zahnschmerz-tabletten-forte-400-mg-ibuprofen-20-st-tabletten-410560","title":"Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte 400 mg Ibuprofen, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: STADA GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00410560\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 410560 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePfeil Zahnschmerz-Tabletten forte 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie z.B. Zahnschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePfeil Zahnschmerz-Tabletten forte 400 mg Filmtabletten\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS SIND PFEIL ZAHNSCHMERZ-TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PFEIL ZAHNSCHMERZ-TABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND PFEIL ZAHNSCHMERZ-TABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND PFEIL ZAHNSCHMERZ-TABLETTEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS SIND PFEIL ZAHNSCHMERZ-TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\t\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePfeil Zahnschmerz-Tabletten sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum). Pfeil Zahnschmerz-Tabletten werden angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie z.B. Zahnschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PFEIL ZAHNSCHMERZ-TABLETTEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePfeil Zahnschmerz-Tabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika\/ Antiphlogistika (NSAR).bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).im letzten Drittel der Schwangerschaft.von Kindern unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Menschen:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe unter Abschnitt 2.: Pfeil Zahnschmerz-Tabletten dürfen nicht eingenommen werden) und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. zur Einnahme bestimmte Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer (Blutgerinnungshemmer) wie Acetylsalicylsäure (siehe unter Abschnitt 2.: Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Pfeil Zahnschmerz-Tabletten zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer Magen-Darm-Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, \u0026amp;quotTIA\u0026amp;quot) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollten Pfeil Zahnschmerz-Tabletten abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizelleninfektion) sollte eine Anwendung von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003ePfeil Zahnschmerz-Tabletten sollten nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei Magen-Darm-Beschwerden oder bei chronischentzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte.bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Blutgerinnungshemmer (z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACE-Hemmer, z.B. Captopril, Betarezeptorblocker, Angiotensin-II-Antagonisten) sowie einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden (siehe unter Abschnitt 2.: Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Gabe von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten häufig unter Kopfschmerzen leiden! Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Pfeil Zahnschmerz-Tabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie den Hinweis unter Abschnitt 2.: Pfeil Zahnschmerz-Tabletten dürfen nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePfeil Zahnschmerz-Tabletten können andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).entwässernde Arzneimittel (Diuretika).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUntersuchungen deuten darauf hin, dass Ibuprofen bei gleichzeitiger Anwendung mit Acetylsalicylsäure (ASS) die blutgerinnungshemmende Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure hemmen kann. Jedoch lassen sich keine sicheren Schlussfolgerungen bezüglich der regelmäßigen Anwendung von Ibuprofen treffen. Bei gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen ist eine medizinisch bedeutsame Wechselwirkung nicht wahrscheinlich. Bitte sprechen Sie dennoch vor der Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel zur Blutgerinnungshemmung einnehmen. Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Pfeil Zahnschmerz-Tabletten ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten und Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der SerumLithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der SerumPhenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Bei gleichzeitiger Anwendung von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten und ACE-Hemmern, Betarezeptorenblockern oder Angiotensin-II-Antagonisten (Mittel zur Behandlung von HerzKreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck) kann das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden (Arzneimittel zur Behandlung von Entzündungen) erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer (Blutgerinnungshemmer) wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Gabe von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen) kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Arzneimittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nichtsteroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus (Arzneimittel u.a. zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen): Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen): Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen Pfeil Zahnschmerz-Tabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis bei leichten bis mäßig starken Schmerzen eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE SIND PFEIL ZAHNSCHMERZ-TABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eKörpergewicht  (Alter)Einzeldosismaximale  Tagesdosis20 - 29 kg (Kinder 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)bis 1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder 10 - 12 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)ab 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1\/2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Pfeil Zahnschmerz-Tabletten während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Pfeil Zahnschmerz-Tabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Pfeil Zahnschmerz-Tabletten nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Falls Sie mehr Pfeil Zahnschmerz-Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Folgende Symptome können bei einer Überdosierung auftreten:\u003cbr\u003eBlutungen im Magen-Darm-Trakt.Funktionsstörungen von Leber und Nieren.Blutdruckabfall.verminderte Atmung (Atemdepression).blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose).\u003cbr\u003eEs gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eFalls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie das bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe unter Abschnitt 2.: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Mundschleimhautentzündung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe unter Abschnitt 2.: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Pfeil Zahnschmerz-Tabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerzerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003eGelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen:\u003cbr\u003eGelegentlich: Sehstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:\u003cbr\u003eSelten: Ohrgeräusche (Tinnitus).Nicht bekannt: Hörstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Gastrointestinaltrakts:\u003cbr\u003eHäufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn (Erkrankungen des Darmtraktes), Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Sehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Pfeil Zahnschmerz-Tabletten absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege:\u003cbr\u003eSehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Pfeil Zahnschmerz-Tabletten absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eSehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch Infektionen und parasitäre Erkrankungen).Nicht bekannt: Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nichtsteroidaler Antiphlogistika zu diesen gehören auch Pfeil Zahnschmerz-Tabletten) eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von Pfeil Zahnschmerz-Tabletten Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Sehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäßerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (gegebenenfalls mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Pfeil Zahnschmerz-Tabletten dürfen nicht mehr eingenommen werden.Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE SIND PFEIL ZAHNSCHMERZ-TABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte 400 mg Filmtabletten enthalten:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Hypromellose, Macrogol 400, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Maisstärke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte 400 mg Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, längliche Filmtablette mit beidseitiger Bruchkerbe. Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte 400 mg Filmtabletten sind in Packungen mit 10 und 20 Filmtabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eSTADA Consumer Health Deutschland GmbH\u003cbr\u003eStadastraße 2 - 18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003eTelefon: 06101 603-0\u003cbr\u003eTelefax: 06101 603-259\u003cbr\u003eInternet: www.stada.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eSTADA Arzneimittel AG\u003cbr\u003eStadastraße 2 - 18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2019.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 10\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"STADA","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774451933334,"sku":"K-00410560","price":10.69,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00410560_01.jpg?v=1783060108"},{"product_id":"paracetamol-stada-500-mg-tabletten-bei-schmerzen-und-fieber-20-st-tabletten-423568","title":"Paracetamol STADA 500 mg Tabletten bei Schmerzen und Fieber, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: STADA GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00423568\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 423568 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Stada 500 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und\/oder bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Stada 500 mg Tabletten\u003cbr\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST PARACETAMOL STADA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PARACETAMOL STADA BEACHTEN?WIE IST PARACETAMOL STADA EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST PARACETAMOL STADA AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST PARACETAMOL STADA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Stada ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol Stada wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und\/oder bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PARACETAMOL STADA BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Stada darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Paracetamol Stada einnehmen:\u003cbr\u003ewenn Sie chronisch alkoholkrank sind.wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom).bei vorgeschädigter Niere.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Sie dürfen Paracetamol Stada nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Paracetamol Stada zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit folgenden Arzneimitteln:\u003cbr\u003eArzneimittel gegen Gicht wie Probenecid. Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol Stada verringert werden, da der Abbau von Paracetamol Stada verlangsamt sein kann.Arzneimittel gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon). Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol Stada bewirken.Arzneimittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Colestyramin). Diese Arzneimittel können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol Stada verringern.Arzneimittel bei HIV-Infektionen (Zidovudin). Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Paracetamol Stada sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden.Arzneimittel, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen. Bei gleichzeitiger Einnahme dieser Arzneimittel mit Paracetamol Stada können die Aufnahme und der Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert sein.Schlafmittel, wie Phenobarbital.Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie, wie Phenytoin, Carbamazepin.Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin).Andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel: Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme dieser Arzneimittel mit Paracetamol Stada zu Leberschäden kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Paracetamol Stada auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Paracetamol Stada zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eParacetamol Stada darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eFalls erforderlich, kann Paracetamol Stada während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und\/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und\/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Paracetamol Stada hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Stada enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST PARACETAMOL STADA EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eParacetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg pro kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg pro kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen sollte jedoch 6 Stunden nicht unterschreiten. Die maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf nicht überschritten werden. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle:\u003cbr\u003eKörpergewicht  (Alter)Einzeldosis in Anzahl der Tablettenmax. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten17 bis 32 kg (Kinder: 4 bis 11 Jahre)1\/2 Tablette  (entsprechend  250 mg Paracetamol)2 Tabletten (d.h. 4-mal 1\/2 Tablette entsprechend 1000 mg Paracetamol)33 bis 43 kg (Kinder: 11 bis 12 Jahre)1 Tablette  (entsprechend  500 mg Paracetamol)4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Paracetamol)ab 43 kg Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 bis 2 Tabletten (entsprechend 500 bis 1000 mg Paracetamol)8 Tabletten (entsprechend 4000 mg Paracetamol)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Kinder bzw. Patienten mit einem Körpergewicht von 26 bis 32 kg (Alter ca. 8 bis 11 Jahre) sind andere Darreichungsformen unter Umständen besser geeignet, die eine genauere Dosierung der Einzeldosis von maximal 400 mg Paracetamol ermöglichen. Bei dieser Patientengruppe kann die Tagesdosis in Ausnahmefällen auf 3 Tabletten (d.h. 6-mal 1\/2 Tablette) erhöht werden, d.h. bis zu 1500 mg Paracetamol täglich. Der Abstand zwischen den Einnahmen muss in diesem Fall mindestens 4 Stunden betragen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere Niereninsuffizienz: Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance Ältere Patienten: Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht: Eine Anwendung von Paracetamol Stada bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppen nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppen geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Tabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Paracetamol Stada ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Paracetamol Stada eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eDie Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol täglich und für Kinder 60 mg\/kg\/Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge Paracetamol Stada eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Paracetamol Stada vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt und Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eleichter Anstieg der Leberenzyme (Serumtransaminasen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eVeränderungen des Blutbildes wie Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).allergische Reaktionen wie einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag (Urtikaria) bis hin zu einer Schockreaktion.Bei empfindlichen Personen kann sehr selten eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst werden.schwere Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIm Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie sofort den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST PARACETAMOL STADA AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf der Blisterpackung nach verwendbar bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Paracetamol Stada 500 mg Tabletten enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Paracetamol. 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Povidon K 90.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Paracetamol Stada 500 mg Tabletten aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde Tablette mit Bruchkerbe. Paracetamol Stada 500 mg Tabletten ist in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eStada Consumer Health Deutschland GmbH\u003cbr\u003eStadastraße 2 - 18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003eTelefon: 06101 603-0\u003cbr\u003eTelefax: 06101 603-259\u003cbr\u003eInternet: www.stada.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eStada Arzneimittel AG\u003cbr\u003eStadastraße 2 - 18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2020.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 10\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"STADA","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774452228246,"sku":"K-00423568","price":4.09,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00423568_01.jpg?v=1783060111"},{"product_id":"thomapyrin-intensiv-tabletten-original-von-sanofi-aventis-20-st-tabletten-624605","title":"Thomapyrin intensiv Tabletten Original von Sanofi-Aventis, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Sanofi-Aventis GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00624605\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 624605 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThomapyrin Intensiv, 250 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura). Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Warnhinweis: Enthält Lactose. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThomapyrin Intensiv, 250 mg \/ 250 mg \/ 50 mg pro Tablette, schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 - 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInhalt dieser Packungsbeilage:\u003cbr\u003eWAS IST THOMAPYRIN INTENSIV UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON THOMAPYRIN INTENSIV BEACHTEN?WIE IST THOMAPYRIN INTENSIV EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST THOMAPYRIN INTENSIV AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST THOMAPYRIN INTENSIV UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN INTENSIV ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN INTENSIV wird angewendet:\u003cbr\u003ezur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura) bei Erwachsenen und Jugendlichen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON THOMAPYRIN INTENSIV BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN INTENSIV darf nicht eingenommen werden,\u003cbr\u003ewenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Salicylaten, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile von THOMAPYRIN INTENSIV sind.wenn Sie in der Vergangenheit auf die Anwendung von Salicylaten oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), Schwellungen von Gesicht, Zunge, Kehlkopf (Angioödem) oder Hautausschlag reagiert haben.bei Magen- und Darmgeschwüren.bei Leber- und Nierenversagen.bei schwerer, nicht durch Medikamente einstellbarer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft (s. Abschnitt Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-\/Gebärfähigkeit).von Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren.von Kindern und Jugendlichen mit Windpocken oder Grippe-ähnlichen Erkrankungen, da das Risiko besteht, ein Reye-Syndrom zu entwickeln.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn Fällen von seltener angeborener Unverträglichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe, sollte THOMAPYRIN INTENSIV nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine übermäßige Aufnahme von Coffein (z. B. in Kaffee, Tee, Nahrungsmitteln und anderen Arzneimitteln und Getränken) sollte während der Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV vermieden werden (s. Abschnitt Wenn Sie eine größere Menge THOMAPYRIN INTENSIV eingenommen haben, als Sie sollten).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin), Thrombolytika oder bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI).bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen). bei einer Überempfindlichkeit (z. B. Hautreaktionen) gegen andere Entzündungshemmer\/Antirheumatika (sog. Analgetika-Intoleranz\/Analgetika-Asthma).bei chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Darmbeschwerden.bei Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheit, Magen-Darm-Blutungen oder - Durchbrüchen.bei Nierenfunktionsstörungen oder vorgeschädigter Niere.bei Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündungen).bei Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel.bei Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit).vor Operationen.bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)niedrigem Glutathion-SpiegelAngststörungen (Risiko der Verschlimmerung)Arrhythmien (Risiko einer Tachykardie oder verstärktes Auftreten von Extrasystolen)bei gleichzeitiger Therapie mit Nicorandilbei gleichzeitiger Therapie mit Tenofovirdisoproxilfumarat (Behandlung von HIV-1-Infektionen und Hepatitis B )bei gleichzeitiger Therapie mit Levothyroxin (Behandlung von Schilddrüsenunterfunktion) bei gleichzeitiger Therapie mit Acetazolamid (Behandlung eines Glaukoms)wenn Sie an einer Mastozytose leiden (Erkrankung des Immunsystems)wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörungen oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWird die empfohlene Dosis überschritten, können Leberschäden die Folge sein. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass gleichzeitig angewendete Arzneimittel kein Paracetamol enthalten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie hoch dosierte, nicht bestimmungsgemäße Langzeitanwendung von Schmerzmitteln kann bei vorbestehender Nierenschädigung das Risiko des Fortschreitens der Erkrankung erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. In solchen Fällen darf ohne eine ärztliche Beratung keine weitere Einnahme des Schmerzmittels erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, vegetative Symptome, Muskelschmerzen und Nervosität auftreten. Diese Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV muss die Therapie abgebrochen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei vorbelasteten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN INTENSIV kann die Anzeichen einer Infektion überdecken. Wenn während der Anwendung Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zurate gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Schmerzen und\/ oder Kopfschmerzen länger als 3 bis 4 Tage anhalten oder sich verschlimmern oder wenn neue Symptome oder Rötungen oder Schwellungen auftreten, sollte ein Arzt zurate gezogen werden, da dies Anzeichen einer schweren Erkrankung sein können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePatienten, insbesondere in höherem Alter, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden, weil Blutungen, Geschwürbildungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich in Zusammenhang mit der Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika berichtet wurden, die lebensbedrohlich sein können. Beim Auftreten von Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Bereich muss die Anwendung vom THOMAPYRIN INTENSIV beendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN INTENSIV soll wegen des Anteils an Acetylsalicylsäure bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen, z. B. auch Windpocken, nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen, Kopfschmerzen oder Bewusstseinsbeeinträchtigungen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber u. U. lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von THOMAPYRIN INTENSIV zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure:\u003cbr\u003eDie Verwendung von Salicylaten sollte 6 Wochen nach einer Impfung gegen Windpocken (Varicellaimpfstoff) vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe verstärken:\u003cbr\u003egerinnungshemmende Arzneimittel (z.B. Cumarinderivate und Heparin), Thrombolytika, bestimmte Antidepressiva (SSRI): erhöhtes BlutungsrisikoThrombozytenaggregationshemmer (Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen), z. B. Ticlopidinbestimmte Schmerzmittel (sog. nichtsteroidale Antirheumatika, NSARs), Kortikoide oder gleichzeitiger Alkoholkonsum: erhöhtes Risiko von Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Magen-Darm-Blutungen)blutzuckersenkende Arzneimittel, z.B. SulfonylharnstoffeValproinsäure, Methotrexat, Digoxin, Lithium\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen folgender Wirkstoffe abschwächen:\u003cbr\u003eArzneimittel zur vermehrten Harnausscheidung (Diuretika)Arzneimittel zur vermehrten Harnsäureausscheidung (bestimmte Gichtmittel)Arzneimittel zur Blutdrucksenkung (Antihypertensiva)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMetamizol (Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Fieber) kann die Wirkung von Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation (Verklumpung von Blutplättchen und Bildung eines Blutgerinnsels) verringern, wenn es gleichzeitig eingenommen wird. Daher sollte diese Kombination mit Vorsicht bei Patienten angewendet werden, die niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zum Herzschutz einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol:\u003cbr\u003eDurch gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die den Paracetamol-Abbau in der Leber beschleunigen, wie z. B. barbiturathaltige Schlafmittel, Antiepileptika und Rifampicin, können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden Gleiches gilt für andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel und bei Alkoholmissbrauch.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln der Gruppe der Lipidsenker (Ionenaustauschharze, z.B. Cholestyramin) kann es zu einer verminderten Aufnahme von Paracetamol kommen und zu einer geringeren Wirksamkeit. Zwischen der Einnahme sollte ein Zeitabstand von mehr als 2 Stunden eingehalten werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutzellen (Neutropenie) verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFlucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos für Störungen des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts (sogenannte metabolische Azidose), die dringend behandelt werden müssen (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere bekannte Effekte:\u003cbr\u003eProbenecid: \u003cbr\u003everringerte Ausscheidung von Paracetamol, erhöhte Gefahr von Nebenwirkungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCholestyramin: \u003cbr\u003everringerte Aufnahme von Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWafarin und andere Vitamin-K-Antagonisten: \u003cbr\u003eerhöhtes Blutungsrisiko\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWerden über längere Zeit gerinnungshemmende Arzneimittel und Paracetamol gleichzeitig eingenommen, sollte eine ärztliche Überwachung erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Einnahme von Paracetamol kann die Bestimmung des Gehaltes von Harnsäure und Zucker im Blut beeinflussen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003eCoffein vermindert die dämpfenden Wirkungen zahlreicher Substanzen, wie z. B. Barbituraten, Antihistaminika etc. Coffein erhöht die herzschlagbeschleunigenden Wirkungen von z. B. Sympathomimetika, Thyroxin etc. Orale Kontrazeptiva (sog. Pille), Cimetidin, Fluvoxamin und Disulfiram vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate und Rauchen beschleunigen ihn. Die Ausscheidung von Theophyllin wird durch Coffein herabgesetzt. Coffein erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin. Die gleichzeitige Verabreichung von Gyrasehemmstoffen des Chinoloncarbonsäure-Typs kann die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen\/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von THOMAPYRIN INTENSIV zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von THOMAPYRIN INTENSIV sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-\/Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN INTENSIV soll während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da die Schwangerschaft und\/oder die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigt werden kann. Sie sollten daher während des 1. und 2. Schwangerschaftsdrittels THOMAPYRIN INTENSIV nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Zahnarzt und nur in der geringsten wirksamen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit einnehmen, da es Hinweise auf ein erhöhtes Risiko von Fehlgeburten und Missbildungen gibt. Das Gleiche gilt auch für Frauen mit Kinderwunsch.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sowie während der Geburt darf THOMAPYRIN INTENSIV nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind besteht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHinweis:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Das Befinden und Verhalten des Säuglings können durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden und es kann zum Auftreten von Unruhe und schlechten Schlaf kommen. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZeugungs-\/Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen als Folge der Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV bekannt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls Sie Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Sehstörungen, Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen feststellen, sollten Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von THOMAPYRIN INTENSIV:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie THOMAPYRIN INTENSIV daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST THOMAPYRIN INTENSIV EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie THOMAPYRIN INTENSIV immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAlter: \u003cbr\u003eErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinmaldosis:\u003cbr\u003e1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 250 - 500 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMaximaldosis pro Tag (24 Stunden):\u003cbr\u003e6 Tabletten (entsprechend 1.500 mg Acetylsalicylsäure, 1.500 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) sollte nicht überschritten werden, und der zeitliche Abstand bis zur Anwendung der nächsten Tablette sollte 4 - 8 Stunden betragen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN INTENSIV soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage oder in höheren Dosen angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von THOMAPYRIN INTENSIV zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge THOMAPYRIN INTENSIV eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eBei einer Überdosierung können anfangs (1. Tag) Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen, aber auch Schwindel und Ohrenklingen auftreten. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung bis hin zum Leberkoma am 3. Tag kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine Überdosierung oder eine lang andauernde, chronische Anwendung kann zu schweren Leberschäden, ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrenklingen, Seh- oder Hörstörungen sowie zu Eisenmangelanämie, Störungen des Säure-Basen-Haushaltes und zur Nierenschädigung führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÜblicherweise sind frühe Symptome einer akuten Coffeinvergiftung Zittern und Ruhelosigkeit. Vergiftungssymptome durch Coffein (Übelkeit, Erbrechen, verringerter Kaliumblutspiegel, Blutzuckeranstieg, zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu Myokardschäden) können zusätzlich auftreten bei Aufnahme großer Mengen in kurzer Zeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAls weitere mögliche Symptome einer akuten Vergiftung können Blutzuckerabfall (Hypoglykämie), Hautausschlag sowie Magen-Darm-Blutungen, Hyperventilation und Verwirrtheitszustände in Erscheinung treten. Bei schweren Vergiftungen können Delirien, Zittern, Schüttelkrämpfe, Atemnot, Schweißausbrüche, Flüssigkeitsverlust, Erhöhung der Körpertemperatur und Koma auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEin erhöhtes Vergiftungsrisiko, bis hin zu tödlichem Ausgang, besteht für ältere Patienten, Kinder, Patienten mit Lebererkrankungen, chronischem Alkoholkonsum oder chronischer Fehlernährung sowie Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die zu einer Leberschädigung führen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Verdacht einer Überdosierung verständigen Sie umgehend - auch bei fehlenden Frühsymptomen oder vorübergehend nachlassenden Beschwerden - einen Arzt und unterlassen Sie jede weitere Medikamenteneinnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann THOMAPYRIN INTENSIV Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure sowie mit Paracetamol, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie.\u003cbr\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:\u003cbr\u003eSehr häufig:mehr als 1 von 10 BehandeltenHäufig:weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 BehandeltenGelegentlich:weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 BehandeltenSelten:weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 BehandeltenSehr selten:weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich EinzelfälleHäufigkeit nicht bekannt:Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht berechnet werden\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eBlutbildveränderungen (z. B. Verringerung der Zahl roter und weißer Blutkörperchen oder Blutplättchen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten bis sehr selten:\t\u003cbr\u003eschwere Blutungen, z. B. Hirnblutung, welche im Einzelfall lebensbedrohlich sein kann, insbesondere bei Patienten mit unbehandeltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten (s. Kap. 2)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eBlutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 - 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Verminderte Produktion von Blutkörperchen im Knochenmark. Hämolytische Anämie (Blutarmut) insbesondere bei Patienten mit vorliegendem Glucose-6-Phosphatdehydrogenase Mangel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems\u003cbr\u003eSelten:\tÜberempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Angioödem), Verengung der Bronchien, Blutdruckabfall, Atemnot)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich:\t\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen (z. B. Hautrötung, Nesselsucht)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Atemwege \u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eBronchialkrampf bei Patienten, die allergisch auf NSARs reagieren\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eFlüssigkeitsansammlung in der Lunge (bei Langzeitanwendung und in Zusammenhang mit einer Überempfindlichkeitsreaktion).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des endokrinen Systems\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003everringerter Blutzuckerspiegel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems\u003cbr\u003eHäufig:\t\u003cbr\u003eSchwindel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eZittern\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eKopfschmerzen und geistige Verwirrung, Unruhe, Schlaflosigkeit, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus), Blutungen im Schädel mit möglicherweise tödlichem Ausgang, vor allem bei älteren Patienten\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Psyche\u003cbr\u003eHäufig:\t\u003cbr\u003eNervosität\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eErregung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Augen \u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eSehstörungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Herzens\u003cbr\u003eGelegentlich:\t\u003cbr\u003eHerzklopfen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eHerzrasen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Verdauungstraktes \u003cbr\u003eHäufig:\t\u003cbr\u003eBauchschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eMagen-Darm-Blutungen, die bei langfristiger Anwendung eine Eisenmangelanämie hervorrufen können (s. Kap. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV ist erforderlich), Magen-Darm-Geschwüre, Durchfall, Ösophagitis\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eMagen-Darm-Durchbruch\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eMagenschleimhautentzündung, Oberbauchbeschwerden\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Leber und Galle \u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eErhöhung bestimmter Leberwerte\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eLeberentzündung, die zu einem akuten Leberversagen bzw. zu einer Leberschädigung führen kann. Lang andauernde Leberentzündung, die zu einer Gelbfärbung der Haut und der Augen führt (chronische Hepatitis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003evermehrtes Schwitzen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003ewurden Fälle von schweren Hautreaktionen, wie toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), akutes generalisierendes pustulöses Exanthem, fixes Arzneimittelexanthem berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eHautausschlag, fixes Arzneimittelexanthem\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Niere und des Harn ableitenden Systems\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eNierenfunktionsstörungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStoffwechsel- und Ernährungsstörungen\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eEine schwere Erkrankung, die das Blut sauer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol einnehmen (siehe Abschnitt 2)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllgemeine Störungen\u003cbr\u003eSelten:\u003cbr\u003eErschöpfung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Coffeinanteil kann zu Schlaflosigkeit oder Magenbeschwerden führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie von einer der genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie THOMAPYRIN INTENSIV nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST THOMAPYRIN INTENSIV AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 30ºC lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas THOMAPYRIN INTENSIV enthält:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind:\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol und Coffein. 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), 250 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eLactose-Monohydrat, Stearinsäure (Ph. Eur.) und Maisstärke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie THOMAPYRIN INTENSIV aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN INTENSIV ist in Packungen mit 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eA. Nattermann \u0026amp; Cie. GmbH\u003cbr\u003eBrüningstraße 50\u003cbr\u003e65929 Frankfurt am Main\u003cbr\u003eTelefon: 0800 56 56 010\u003cbr\u003eTelefax: 0800 56 56 011\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eDelpharm Reims\u003cbr\u003e10, Rue Colonel Charbonneaux\u003cbr\u003e51100 Reims\u003cbr\u003eFrankreich\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2025.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: https:\/\/mein.sanofi.de und Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 02\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Coffein\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Thomapyrin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774474838166,"sku":"K-00624605","price":9.76,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00624605_01.jpg?v=1783060186"},{"product_id":"dolormin-gs-mit-naproxen-tabletten-30-st-tabletten-660038","title":"Dolormin GS mit Naproxen Tabletten, 30 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Naproxen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Johnson\u0026amp;Johnson GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00660038\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 660038 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin GS mit Naproxen 250 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen z.B. bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß). Warnhinweis: Enthält Lactose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin GS mit Naproxen 250 mg Tabletten zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Naproxen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 4 Tagen bzw. bei bekannter Arthrose nach 5 (- 7) Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST DOLORMIN GS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN GS BEACHTEN?WIE IST DOLORMIN GS EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST DOLORMIN GS AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST DOLORMIN GS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin GS enthält den Wirkstoff Naproxen. Dolormin GS ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum). Dolormin GS wird zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen z.B. bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß) eingenommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN GS BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin GS darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Naproxen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Ihre Gelenkbeschwerden erstmals auftreten oder mit einer Schwellung einhergehen. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen.wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen-\/Darm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen.bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR).bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.wenn Sie unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.von Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dolormin GS einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Dolormin GS mit anderen NSAR, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Menschen:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2: Dolormin GS darf nicht eingenommen werden) und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive SerotoninWiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2: Einnahme von Dolormin GS zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Dolormin GS zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eArzneimittel wie Dolormin GS sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage bzw. 5 [-7] Tage)! Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Dolormin GS abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eDolormin GS sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akuter intermittierender Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Dolormin GS muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Naproxen, der Wirkstoff von Dolormin GS, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Dolormin GS ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Dolormin GS vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie nach der Einnahme von Dolormin GS häufig unter Kopfschmerzen leiden! Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dolormin GS gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Bei gleichzeitiger Anwendung von mehr als 15 mg Methotrexat pro Woche sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. NSAR können Symptome von Infektionen und Fieber maskieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: Dolormin GS darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Die gleichzeitige Anwendung von Dolormin GS und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der SerumLithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage bzw. 5 [-7] Tage) in der Regel nicht erforderlich. Dolormin GS kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Dolormin GS und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Dolormin GS mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Dolormin GS innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen) kann zu einer erhöhten Blutkonzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Bestimmte NSAR wie Naproxen können die nierenschädigende Wirkung von Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) verstärken. NSAR können die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Lassen Sie die Blutgerinnung kontrollieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige mögliche Wechselwirkungen:\u003cbr\u003eZidovudin: Erhöhtes Risiko für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.Probenecid und Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung der Gicht): Ausscheidung von Naproxen verzögert.Sulfonylharnstoffe (Mittel zur Senkung des Blutzuckers): Lassen Sie bei gleichzeitiger Behandlung zur Sicherheit die Blutzuckerwerte kontrollieren.Acetylsalicylsäure, um Blutgerinnsel zu verhindern: die Wirkung von Acetylsalicylsäure kann verringert sein, wenn Naproxen länger als einen Tag eingenommen wird. Sie sollten vor der Einnahme von Dolormin GS Ihren Arzt befragen, falls Sie niedrig-dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin GS zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Dolormin GS sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Dolormin GS eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Dolormin GS nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Dolormin GS während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Dolormin GS ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Anwendung von Dolormin GS während der Stillzeit sollte vorsichtshalber vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Einnahme der für Dolormin GS empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Da bei der Anwendung von Dolormin GS in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin GS enthält Lactose:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Dolormin GS daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin GS enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette:\u003cbr\u003eDas heißt es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST DOLORMIN GS EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAlterErstdosisWeitere EinzeldosisMaximale TagesdosisErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 mg bis zu 500 mg Naproxen)1 Tablette (entsprechend 250 mg Naproxen)bis zu 3 Tabletten (entsprechend bis zu 750 mg Naproxen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei bekannter Arthrose:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAlterErstdosisWeitere EinzeldosisMaximale TagesdosisErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren2 Tabletten (entsprechend 500 mg Naproxen)1 (-2) Tabletten (entsprechend 250 mg bis zu 500 mg Naproxen)bis zu 3 Tabletten (entsprechend bis zu 750 mg Naproxen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePatienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten nicht mehr als 2 Tabletten pro Tag, verteilt auf 2 Einzeldosen, einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) möglichst vor dem Essen ein. Dies fördert den Wirkungseintritt. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Dolormin GS während der Mahlzeiten einzunehmen. Bei bekannter Arthrose richtet sich die Dosierung nach der Stärke und nach möglichen tageszeitlichen Schwankungen Ihrer Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn Abhängigkeit hiervon ergeben sich folgende Behandlungsmöglichkeiten für Sie:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIhre Schmerzen sind:TagesdosisEinnahme morgensEinnahme abendsohne tageszeitliche Schwankungen500 mg Naproxen1 Tablette (250 mg)1 Tablette (250 mg)in der Nacht stärker750 mg Naproxen1 Tablette (250 mg)2 Tabletten (500 mg)am Tage stärker750 mg Naproxen2 Tabletten (500 mg)1 Tablette (250 mg)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolormin GS ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein, bei bekannter Arthrose nicht länger als 5 (-7) Tage.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolormin GS zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge Dolormin GS eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eAls Symptome einer Überdosierung können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ferner kann es auch zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Sehstörungen und Augenzittern, Ohrensausen, sowie selten zu Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit kommen. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Dolormin GS benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolormin GS vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Naproxen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 750 mg Naproxen für orale Darreichungsformen (= 3 Tabletten Dolormin GS).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulcerative Stomatitis und Verschlimmerung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und von der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Dolormin GS sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eKopfschmerzen, Schwindel.Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eSehstörungen. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Dolormin GS darf nicht mehr eingenommen werden.Völlegefühl, Verstopfung (Obstipation), Durchfall (Diarrhö) Geschwüre des Magen-Darmtraktes (gastrointestinale Ulcera), unter Umständen mit Blutungen, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), blutigem Stuhl (Meläna) und Durchbruch.Verminderung der Harnausscheidung Wasseransammlung im Körper (Ausbildung von Ödemen, z.B. periphere Ödeme), besonders bei Patienten mit Hypertonie oder Niereninsuffizienz.Juckreiz.Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen, Hautjucken und Hautblutungen und Schwellungen des Gesichts. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Dolormin GS darf nicht mehr eingenommen werden.Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eErbrechen, Mundschleimhautentzündungen (Stomatitis).Lichtüberempfindlichkeit der Haut (Photodermatitis).Leberfunktionsstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eHörstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus).Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).Störungen der Blutbildung: Leukopenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen), Thrombozytopenie (Verminderung der Blutplättchen), Panzytopenie (Verminderung der Blutzellen aller Systeme), Agranulozytose (Verminderung der Granulozyten). Erste Symptome können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Blutarmut durch beschleunigten Abbau der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie). Bei der Langzeittherapie sollte das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden.Schädigung der Speiseröhrenschleimhaut Beschwerden im Unterbauch (z.B. blutende Colitiden oder Verstärkung eines Morbus Crohn\/einer Colitis ulcerosa).Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Dolormin GS absetzen und sofort den Arzt informieren.Nierengewebsschädigung (Papillennekrosen), insbesondere bei Langzeittherapie erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut (Hyperurikämie) akutes Nierenversagen, nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper und starke Eiweißausscheidung im Harn), interstitielle Nephritis (entzündliche Nierenerkrankung). Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Dolormin GS absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Die Nierenfunktion sollte bei längerer Anwendung regelmäßig kontrolliert werden.Alopezie (Haarausfall, meist reversibel) Pseudoporphyrie (verstärkte Verletzlichkeit der Haut mit Blasen nach Verletzung) schwere (bullöse) Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom) schwere Hautreaktionen wie z.B. Erythema exsudativum multiforme.Unter Anwendung von Naproxen wurde die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (NSAR, zu diesen gehört auch Dolormin GS) wurde eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben. Wenn während der Anwendung von Dolormin GS Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Bluthochdruck (Hypertonie).Asthmaanfälle (eventuell mit Blutdruckabfall) Bronchospasmen (Krampf der Bronchialmuskulatur) eosinophile\tPneumonie (bestimmte Form der Lungenentzündung) schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Anzeichen hierfür können sein: Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfödeme (mit Einengung der Luftwege), Atemnot, Tachykardie (Herzjagen), Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendungen auftreten können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Leberschäden, insbesondere bei Langzeittherapie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eFixes Arzneimittelexanthem.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST DOLORMIN GS AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blisterstreifen nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Dolormin GS enthält:\u003cbr\u003e1 Tablette enthält 250 mg Naproxen. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Stärke (Mais), Povidon (K 30), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Dolormin GS aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eDolormin GS sind runde, weiße Tabletten mit der Prägung NPX auf einer Seite. Dolormin GS sind in PVC\/Aluminium-Blisterpackungen mit 10, 20 und 30 Tabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson GmbH\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson Platz 2\u003cbr\u003e41470 Neuss\u003cbr\u003eTel.: 00800 260 260 00 (kostenfrei)\u003cbr\u003ewww.jjconsumer-contact.eu\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eTemmler Pharma GmbH\u003cbr\u003eTemmlerstraße 2\u003cbr\u003e35039 Marburg\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 04\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 30 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Naproxen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Dolormin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774486241430,"sku":"K-00660038","price":17.09,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00660038_01_727af18c-4bae-40c6-b6e9-6dcd30c2ad7d.jpg?v=1783060201"},{"product_id":"thermacare-warmeauflagen-nacken-6-st-pflaster-707372","title":"ThermaCare Wärmeauflagen Nacken, 6 St. Pflaster","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003ehochwertiger medizinischer Verbandstoff\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei Schmerzen und Verspannungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePflaster zum Aufkleben auf die Haut\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHilfsmittel aus der Apotheke\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Angelini Pharma Deutschland GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00707372\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 707372 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eProdukteigenschaften:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThermaCare Wärmeauflagen\u003cbr\u003eNacken-, Schulter- und Armschmerzen effektiv lindern\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZur Schmerzlinderung im Nacken sowie in Schulter- und Armbereichen können die ThermaCare Nacken-Wärmeauflagen bis zu zwölf Stunden lang effektive Tiefenwärme erzeugen! Auch hierbei wird die empfohlene therapeutische Temperatur von 40°C kontinuierlich gehalten. Dies ist technisch möglich durch eine größere Menge an Eisenpulver in den Wärmezellen, im Unterschied zu den Rückenumschlägen, die eine Wärmewirkung von ca. acht Stunden haben. Die Wärmeauflagen passen sich bei der Anwendung exakt dem Bereich des Nackens, der Schultern oder der Arme an und sind durch die reduzierte Klebefläche sehr hautfreundlich. Dies ist kein gewöhnliches Wärmepflaster, Nacken-Wärmeauflagen von ThermaCare verkleben kaum und sind diskret unter der Kleidung zu tragen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Sie ThermaCare richtig anwenden:\u003cbr\u003eWann?\u003cbr\u003eFrühzeitig. Die ersten Anzeichen von muskulären Schmerzen im Nacken sowie Schulter- oder Armbereich sollten umgehend behandelt werden - bevor sie Ihren Alltag beeinträchtigen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie?\u003cbr\u003eVerpackung bitte erst kurz vor Gebrauch öffnen. Die Wärmezellen werden hierdurch aktiviert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsanleitung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die ThermaCare Wärmeauflage aus der luftdichten Verpackung und ziehen Sie das Schutzpapier von der Klebefläche. Kleben Sie die Wärmeauflage einfach mit der dunklen Seite der Wärmezellen auf die Haut, direkt über die schmerzende Körperstelle. Nach ca. 30 Minuten hat die Auflage ihre erforderliche Temperatur von 40°C erreicht. Zur effektiven Schmerzlinderung bitte die Wärmeauflage mindestens drei Stunden ununterbrochen tragen - zur idealen Wirkung bis zu zwölf Stunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePfizer Consumer Healthcare GmbH\u003cbr\u003eLinkstraße 10\u003cbr\u003e10785 Berlin\u003cbr\u003eTelefon: 030 \/ 55 00 55 - 01\u003cbr\u003eTelefax: 030 \/ 88 78 76 50\u003cbr\u003eE-Mail: selbstmedikation@pfizer.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: www.pfizer-selbstmedikation.de\u003cbr\u003eStand: 11\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 6 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Pflaster\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ThermaCare","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774498332822,"sku":"K-00707372","price":32.97,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00707372_01.jpg?v=1783060236"},{"product_id":"spalt-forte-flussigkapseln-20-st-kapseln-793839","title":"Spalt forte Flüssigkapseln, 20 St. Kapseln","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eKapseln zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Pfizer Consumer Healthcare GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00793839\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 793839 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte, 400 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber. Warnhinweis: Enthält Sorbitol.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte Weichkapseln, zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen bei Erwachsenen ab 18 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Spalt Forte jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST SPALT FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT FORTE BEACHTEN?WIE IST SPALT FORTE EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST SPALT FORTE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST SPALT FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/ Antirheumatikum, NSAR).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte wird angewendet bei Erwachsenen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:\u003cbr\u003eleichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, RegelschmerzenFieber\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT FORTE BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert habenbei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)schwere Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)im letzten Drittel der Schwangerschaftvon Personen unter 40 kg, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet istvon Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Spalt Forte einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter Infektionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Spalt Forte mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Spalt Forte darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive SerotoninWiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung der Depression angewendet werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Einnahme von Spalt Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Spalt Forte zu Magen-DarmBlutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzubrechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Arzneimittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Spalt Forte mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine BypassOperation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie Spalt Forte nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4 beschrieben werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWährend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Spalt Forte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eSpalt Forte kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Spalt Forte eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktionbei Dehydratationdirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme\/Anwendung von Spalt Forte muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Anwendung von Spalt Forte ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Spalt Forte vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGanz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie Spalt Forte nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: Spalt Forte darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Spalt Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Spalt Forte ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Spalt Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Spalt Forte und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der SerumLithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Gabe von Spalt Forte und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Spalt Forte mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-DarmGeschwüre oder Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-DarmBlutungen erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Gabe von Spalt Forte innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nichtsteroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKlinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Spalt Forte und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTacrolimus: \u003cbr\u003eDas Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZidovudin: \u003cbr\u003eEs gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven HämophiliePatienten (»Blutern«), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAntibiotika aus der Gruppe der Chinolone: \u003cbr\u003eDas Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100% erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGinkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Spalt Forte zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von Spalt Forte möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme\/Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Spalt Forte eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Ibuprofen nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Ibuprofen während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Ibuprofen ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eSpalt Forte gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Spalt Forte in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte enthält Sorbitol:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält 114,08 mg Sorbitol pro Weichkapsel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST SPALT FORTE EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Erwachsene:\u003cbr\u003eWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eFür Erwachsene über 40 kg Körpergewicht, Einzeldosis 1 Weichtablette = 400 mg Ibuprofen. Maximale Tagesdosis = 3 Weichtabletten (entspricht 1200 mg Ibuprofen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Spalt Forte während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Forte zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Spalt Forte eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Spalt Forte nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls Sie mehr Spalt Forte eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Spalt Forte vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Weichkapseln Spalt Forte).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÖdeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel wie Spalt Forte sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBrechen Sie die Anwendung dieses Arzneimittels ab und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie stärkere Schmerzen im Oberbauch, Blut im Stuhl und\/oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnzeichen von schweren allergischen Reaktionen wie Schwellungen des Gesichts, der Zunge oder des inneren Kehlkopfes mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Dies kann selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels vorkommen.Schwere Hautreaktionen wie Ausschlag am ganzen Körper sich abschilfernde, blasenbildende oder sich abschälende Haut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSprechen Sie mit Ihrem Arzt und berücksichtigen Sie auch untenstehende Hinweise, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Spalt Forte darf nicht mehr eingenommen\/angewendet werden.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie die Anwendung von Ibuprofen abbrechen und Ihren Arzt informieren.Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen): \u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus), Hörverluste.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nichtsteroidaler Antiphlogistika zu diesen gehört auch Spalt Forte) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von \/...\/ Anzeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Unter der Anwendung von Ibuprofen wurde die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein:  Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.  In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen.Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse].Haarausfall (Alopezie).Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Anwendung von Spalt Forte beenden und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (eine Form der weißen Blutkörperchen).Roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose). Beenden Sie die Anwendung von Spalt Forte, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch unter Sehr selten bezüglich Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST SPALT FORTE AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton \/ Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte bewahren Sie Spalt Forte nicht über +25°C auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Spalt Forte enthält:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMacrogol 400\/600, Kaliumhydroxid (Ph. Eur.), Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph. Eur.), Gelatine, Gereinigtes Wasser, Propylenglycol (E 1520), Polyvinylacetatphthalat, Eisenoxid (E 172).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Spalt Forte aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eSpalt Forte sind ovale farblose Kapseln und in Blisterpackungen mit 10, 20 und 50 Weichkapseln erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer\u003cbr\u003ePharmaSGP GmbH\u003cbr\u003eAm Haag 14\u003cbr\u003e82166 Gräfelfing\u003cbr\u003eTelefon: 089 \/ 85 89 639-150\u003cbr\u003eTelefax: 089 \/ 85 89 639-201\u003cbr\u003eE- Mail: info@pharmasgp.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eHaleon Italy Manufacturing S.R.L. \u003cbr\u003eVia Nettunense 90\u003cbr\u003e04011 Aprilia\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Kapseln\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Spalt","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774530052246,"sku":"K-00793839","price":15.67,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00793839_01_daa68f5a-3315-4039-af76-55e64b6eb955.jpg?v=1783060264"},{"product_id":"spalt-forte-flussigkapseln-50-st-kapseln-796499","title":"Spalt forte Flüssigkapseln, 50 St. Kapseln","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eKapseln zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Pfizer Consumer Healthcare GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00796499\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 796499 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte, 400 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber. Warnhinweis: Enthält Sorbitol.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte Weichkapseln, zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen bei Erwachsenen ab 18 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Spalt Forte jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST SPALT FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT FORTE BEACHTEN?WIE IST SPALT FORTE EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST SPALT FORTE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST SPALT FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/ Antirheumatikum, NSAR).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte wird angewendet bei Erwachsenen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:\u003cbr\u003eleichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, RegelschmerzenFieber\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT FORTE BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert habenbei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)schwere Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)im letzten Drittel der Schwangerschaftvon Personen unter 40 kg, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet istvon Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Spalt Forte einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter Infektionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Spalt Forte mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Spalt Forte darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive SerotoninWiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung der Depression angewendet werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Einnahme von Spalt Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Spalt Forte zu Magen-DarmBlutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzubrechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Arzneimittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Spalt Forte mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine BypassOperation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie Spalt Forte nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4 beschrieben werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWährend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Spalt Forte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eSpalt Forte kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Spalt Forte eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktionbei Dehydratationdirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme\/Anwendung von Spalt Forte muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Anwendung von Spalt Forte ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Spalt Forte vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGanz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie Spalt Forte nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: Spalt Forte darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Spalt Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Spalt Forte ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Spalt Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Spalt Forte und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der SerumLithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Gabe von Spalt Forte und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Spalt Forte mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-DarmGeschwüre oder Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-DarmBlutungen erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Gabe von Spalt Forte innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nichtsteroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKlinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Spalt Forte und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTacrolimus: \u003cbr\u003eDas Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZidovudin: \u003cbr\u003eEs gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven HämophiliePatienten (»Blutern«), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAntibiotika aus der Gruppe der Chinolone: \u003cbr\u003eDas Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100% erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGinkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Spalt Forte zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von Spalt Forte möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme\/Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Spalt Forte eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Ibuprofen nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Ibuprofen während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Ibuprofen ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eSpalt Forte gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Spalt Forte in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Forte enthält Sorbitol:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält 114,08 mg Sorbitol pro Weichkapsel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST SPALT FORTE EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Erwachsene:\u003cbr\u003eWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eFür Erwachsene über 40 kg Körpergewicht, Einzeldosis 1 Weichtablette = 400 mg Ibuprofen. Maximale Tagesdosis = 3 Weichtabletten (entspricht 1200 mg Ibuprofen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Spalt Forte während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Forte zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Spalt Forte eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Spalt Forte nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls Sie mehr Spalt Forte eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Spalt Forte vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Weichkapseln Spalt Forte).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÖdeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel wie Spalt Forte sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBrechen Sie die Anwendung dieses Arzneimittels ab und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie stärkere Schmerzen im Oberbauch, Blut im Stuhl und\/oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnzeichen von schweren allergischen Reaktionen wie Schwellungen des Gesichts, der Zunge oder des inneren Kehlkopfes mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Dies kann selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels vorkommen.Schwere Hautreaktionen wie Ausschlag am ganzen Körper sich abschilfernde, blasenbildende oder sich abschälende Haut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSprechen Sie mit Ihrem Arzt und berücksichtigen Sie auch untenstehende Hinweise, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Spalt Forte darf nicht mehr eingenommen\/angewendet werden.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie die Anwendung von Ibuprofen abbrechen und Ihren Arzt informieren.Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen): \u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus), Hörverluste.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nichtsteroidaler Antiphlogistika zu diesen gehört auch Spalt Forte) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von \/...\/ Anzeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Unter der Anwendung von Ibuprofen wurde die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein:  Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.  In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen.Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse].Haarausfall (Alopezie).Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Anwendung von Spalt Forte beenden und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (eine Form der weißen Blutkörperchen).Roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose). Beenden Sie die Anwendung von Spalt Forte, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch unter Sehr selten bezüglich Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST SPALT FORTE AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton \/ Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte bewahren Sie Spalt Forte nicht über +25°C auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Spalt Forte enthält:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMacrogol 400\/600, Kaliumhydroxid (Ph. Eur.), Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph. Eur.), Gelatine, Gereinigtes Wasser, Propylenglycol (E 1520), Polyvinylacetatphthalat, Eisenoxid (E 172).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Spalt Forte aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eSpalt Forte sind ovale farblose Kapseln und in Blisterpackungen mit 10, 20 und 50 Weichkapseln erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer\u003cbr\u003ePharmaSGP GmbH\u003cbr\u003eAm Haag 14\u003cbr\u003e82166 Gräfelfing\u003cbr\u003eTelefon: 089 \/ 85 89 639-150\u003cbr\u003eTelefax: 089 \/ 85 89 639-201\u003cbr\u003eE- Mail: info@pharmasgp.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eHaleon Italy Manufacturing S.R.L. \u003cbr\u003eVia Nettunense 90\u003cbr\u003e04011 Aprilia\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 50 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Kapseln\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Spalt","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774530609302,"sku":"K-00796499","price":28.61,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00796499_01_9f7582ba-ef5f-41cd-827a-94feb7331429.jpg?v=1783060268"},{"product_id":"spalt-migrane-flussigkapseln-20-st-kapseln-808044","title":"Spalt Migräne Flüssigkapseln, 20 St. Kapseln","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eKapseln zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Pfizer Consumer Healthcare GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00808044\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 808044 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne, 400 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen. Warnhinweis: Enthält Sorbitol.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne, 400 mg Weichkapseln, für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen.\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Spalt Migräne jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST SPALT MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MIGRÄNE BEACHTEN?WIE IST SPALT MIGRÄNE EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST SPALT MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST SPALT MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum, NSAR).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne wird angewendet bei Erwachsenen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MIGRÄNE BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert habenbei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)schwere Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)im letzten Drittel der Schwangerschaftvon Personen unter 40 kg, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet istvon Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Spalt Migräne einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter Infektionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Spalt Migräne mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Spalt Migräne darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung der Depression angewendet werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Einnahme von Spalt Migräne zusammen mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Spalt Migräne zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzubrechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Arzneimittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Spalt Migräne mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine BypassOperation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie Spalt Migräne nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4 beschrieben werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWährend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Spalt Migräne vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eSpalt Migräne kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Spalt Migräne eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktionbei Dehydratationdirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme\/Anwendung von Spalt Migräne muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Anwendung von Spalt Migräne ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Spalt Migräne vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGanz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie Spalt Migräne nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: Spalt Migräne darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Spalt Migräne zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Spalt Migräne ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Spalt Migräne zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Spalt Migräne und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der SerumLithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Gabe von Spalt Migräne und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Spalt Migräne mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Gabe von Spalt Migräne innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nichtsteroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKlinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Spalt Migräne und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTacrolimus: \u003cbr\u003eDas Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZidovudin: \u003cbr\u003eEs gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven HämophiliePatienten (»Blutern«), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAntibiotika aus der Gruppe der Chinolone: \u003cbr\u003eDas Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100% erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGinkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Spalt Migräne zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von Spalt Migräne möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme\/Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Spalt Migräne eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Ibuprofen nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Ibuprofen während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Ibuprofen ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eSpalt Migräne gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Spalt Migräne in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Migräne enthält Sorbitol:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält 114,08 mg Sorbitol pro Weichkapsel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST SPALT MIGRÄNE EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Erwachsene:\u003cbr\u003eWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eAlterEinzeldosismax. TagesdosisErwachsene über 40 kg Körpergewicht1 Weichkapsel (entsprechend  400 mg Ibuprofen)3 Weichkapseln (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Spalt Migräne während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Migräne zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Spalt Migräne eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Spalt Migräne nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls Sie mehr Spalt Migräne eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Spalt Migräne vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Weichkapseln Spalt Migräne).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÖdeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel wie Spalt Migräne sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBrechen Sie die Anwendung dieses Arzneimittels ab und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie stärkere Schmerzen im Oberbauch, Blut im Stuhl und\/oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnzeichen von schweren allergischen Reaktionen wie Schwellungen des Gesichts, der Zunge oder des inneren Kehlkopfes mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Dies kann selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels vorkommen.Schwere Hautreaktionen wie Ausschlag am ganzen Körper sich abschilfernde, blasenbildende oder sich abschälende Haut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSprechen Sie mit Ihrem Arzt und berücksichtigen Sie auch untenstehende Hinweise, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Spalt Migräne darf nicht mehr eingenommen\/angewendet werden.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie die Anwendung von Ibuprofen abbrechen und Ihren Arzt informieren.Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus), Hörverluste.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nichtsteroidaler Antiphlogistika zu diesen gehört auch Spalt Migräne) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn während der Anwendung von \/...\/ Anzeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.\u003cbr\u003eUnter der Anwendung von Ibuprofen wurde die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErste Anzeichen können sein: \u003cbr\u003eFieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen.Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse].Haarausfall (Alopezie).Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Anwendung von Spalt Migräne beenden und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (eine Form der weißen Blutkörperchen).Roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose). Beenden Sie die Anwendung von Spalt Migräne, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen(siehe auch unter Sehr selten bezüglich Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST SPALT MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton \/ Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte bewahren Sie Spalt Migräne nicht über +25°C auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Spalt Migräne enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMacrogol 400\/600, Kaliumhydroxid (Ph. Eur), Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph. Eur.), Gelatine, Gereinigtes Wasser, Propylenglycol (E 1520), Polyvinylacetatphthalat, Eisenoxid (E 172).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Spalt Migräne aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eSpalt Migräne sind ovale farblose Kapseln und in Blisterpackungen mit 10 und 20 Weichkapseln erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003ePharmaSGP GmbH\u003cbr\u003eAm Haag 14\u003cbr\u003e82166 Gräfelfing\u003cbr\u003eTelefon: 089 \/ 85 89 639-150\u003cbr\u003eTelefax: 089 \/ 85 89 639-201\u003cbr\u003eE-Mail: info@pharmasgp.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eHaleon Italy Manufacturing S.R.L.\u003cbr\u003eVia Nettunense 90\u003cbr\u003e04011 Aprilia\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Kapseln\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Spalt","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774531395734,"sku":"K-00808044","price":16.62,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00808044_01.jpg?v=1783060272"},{"product_id":"voltaren-dolo-25-mg-tabletten-10-st-tabletten-927257","title":"Voltaren Dolo 25 mg Tabletten, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Diclofenac\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: GlaxoSmithKline GmbH \u0026amp; Co. KG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00927257\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 927257 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg. Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Warnhinhweise: Enthält Sucrose (Zucker). Bitte Packungsbeilage beachten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg\u003cbr\u003eüberzogene Tablette\u003cbr\u003eFür Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Diclofenac-Kalium\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Voltaren Dolo 25 mg jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003e. Heben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003cbr\u003e. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003cbr\u003e. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.\u003cbr\u003e. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation beinhaltet:\u003cbr\u003e1. WAS IST VOLTAREN DOLO 25 MG UND WOFÜR WIRD ES EINGENOMMEN?\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON VOLTAREN DOLO 25 MG BEACHTEN?\u003cbr\u003e3. WIE IST VOLTAREN DOLO 25 MG EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e5. WIE IST VOLTAREN DOLO 25 MG AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST VOLTAREN DOLO 25 MG UND WOFÜR WIRD ES EINGENOMMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg ist ein schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antiphlogistika\/Analgetika (Entzündungs- und Schmerzhemmer).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete:\u003cbr\u003eLeichte bis mäßig starke Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON VOLTAREN DOLO 25 MG BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003e- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff Diclofenac oder einem der sonstigen Bestandteile (siehe Abschnitt 6) von Voltaren Dolo 25 mg sind.\u003cbr\u003e- wenn Sie schon einmal eine allergische Reaktion auf Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen oder Fieber, wie Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt), gezeigt haben. Allergische Reaktionen können u. a. sein: Asthma, pfeifende oder keuchende Atmung, Hautausschlag, Gesichtsschwellung, laufende Nase. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e- bei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen.\u003cbr\u003e- bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera).\u003cbr\u003e- wenn Sie Blut im Stuhl oder Teerstuhl bemerkt haben (Symptome einer Magen-Darm-Blutung).\u003cbr\u003e- bei schwerer Nieren- oder Lebererkrankung.\u003cbr\u003e- bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).\u003cbr\u003e- in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der oben aufgeführten Punkte für Sie zutrifft, da Voltaren Dolo 25 mg in diesem Fall nicht für Sie geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg ist erforderlich:\u003cbr\u003e- bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).\u003cbr\u003e- wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, Blutungen oder Teerstuhl aufgetreten sind.\u003cbr\u003e- wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten haben.\u003cbr\u003e- bei Darmproblemen.\u003cbr\u003e- bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel.\u003cbr\u003e- bei Asthma, Nieren- oder Leberproblemen.\u003cbr\u003e- wenn Sie Herzprobleme oder Bluthochdruck haben oder schon einmal hatten.\u003cbr\u003e- wenn Ihre Füße aufgrund von Herzproblemen geschwollen sind.\u003cbr\u003e- wenn Sie leicht dehydrieren (z. B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen).\u003cbr\u003e- bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, die als hepatische Porphyrie bezeichnet wird.\u003cbr\u003e- wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.\u003cbr\u003eFalls einer dieser Punkte für Sie zutrifft, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Voltaren Dolo 25 mg einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eArzneimittel wie Voltaren Dolo 25 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis (bis zu 3 überzogene Tabletten am Tag) oder Behandlungsdauer (bei leichten bis mäßig starken Schmerzen: 4 Tage). Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Eine gleichzeitige Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg mit anderen NSAR, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme\/Verabreichung von Voltaren Dolo 25 mg muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Voltaren Dolo 25 mg abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Bei gleichzeitiger Gabe von Voltaren Dolo 25 mg und Lithiumpräparaten (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen) oder bestimmten Mitteln zur Entwässerung (kaliumsparende Diuretika) ist eine Kontrolle der Lithium- und Kaliumkonzentrationen im Blut nötig (siehe Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Voltaren Dolo 25 mg darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm- Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Bei Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen unter Voltaren Dolo 25 mg zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann. Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei längerem Gebrauch kann jede Art von Arzneimitteln gegen Kopfschmerzen zu einer Verschlimmerung der Schmerzen führen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat, wenn Sie der Meinung sind, dass dies bei Ihnen der Fall sein könnte. Voltaren Dolo 25 mg kann die Symptome einer Infektion (z. B. Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur) vermindern und dadurch die Diagnose erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt aufsuchen müssen, denken Sie bitte daran, ihn über die Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg zu informieren. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche (unter 14 Jahren):\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche unter 14 Jahren dürfen Voltaren Dolo 25 mg nicht einnehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Voltaren Dolo 25 mg beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErhöht bzw. verstärkt werden:\u003cbr\u003e- Die Blutspiegel von Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen).\u003cbr\u003e- Das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt (siehe Nebenwirkungen) bei gleichzeitiger Einnahme von Glukokortikoiden oder anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR.\u003cbr\u003e- Das Risiko für Magen-Darm-Blutungen bei gleichzeitiger Einnahme von Thrombozytenaggregationshemmern wie Acetylsalicylsäure und bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/SSRI).\u003cbr\u003e- Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen von Methotrexat.\u003cbr\u003e- Die unerwünschte (nierenschädigende) Wirkung von Ciclosporin.\u003cbr\u003e- Vereinzelt die unerwünschten Wirkungen (Krämpfe) von Chinolon-Antibiotika.\u003cbr\u003e- Die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErniedrigt bzw. vermindert werden:\u003cbr\u003e- Die Wirkung von harntreibenden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln.\u003cbr\u003e- Die Wirkung von ACE-Hemmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige mögliche Wechselwirkungen:\u003cbr\u003e- Obwohl klinische Untersuchungen keine Anhaltspunkte dafür geben, dass Diclofenac die Wirkung blutgerinnungshemmender Mittel beeinflusst, liegen vereinzelte Berichte über ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Anwendung von Diclofenac und blutgerinnungshemmenden Mitteln vor. Deshalb wird empfohlen, solche Patienten sorgfältig zu überwachen.\u003cbr\u003e- Klinische Studien haben gezeigt, dass Diclofenac gleichzeitig mit blutzuckersenkenden Mitteln (Antidiabetika) verabreicht werden kann, ohne deren klinische Wirkung zu beeinflussen. Vereinzelt wurde jedoch über blutzuckersenkende bzw. -erhöhende Reaktionen nach Gabe von Diclofenac berichtet, die eine Anpassung der Dosierung des blutzuckersenkenden Mittels nötig machten. Daher wird bei gleichzeitiger Therapie eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e- Lipidsenker (Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegels), die z. B. Colestipol oder Colestyramin enthalten, können die Aufnahme von Diclofenac vermindern oder verzögern. Daher sollte Voltaren Dolo 25 mg mindestens 1 Stunde vor oder 4 bis 6 Stunden nach der Einnahme von Lipidsenkern erfolgen.\u003cbr\u003e- Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Diclofenac verzögern. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eDie Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg zu den Mahlzeiten verringert die Aufnahme von Diclofenac. Es wird deshalb empfohlen, die überzogene Tablette vor dem Essen einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eÜber die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Wird während der Anwendung von Voltaren Dolo 25 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Voltaren Dolo 25 mg im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden. Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Nach der Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg sollte das Stillen für ca. 4 Stunden unterbrochen und die bis dahin gebildete Milch verworfen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFruchtbarkeit:\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Sie sollten jedoch Ihren Arzt informieren, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden. Fragen Sie vor der Einnahme\/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eNormalerweise treten innerhalb der empfohlenen niedrigen Dosierung und der kurzen Behandlungsdauer keine Auswirkungen auf die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeuges oder Bedienen einer Maschine auf. Wie auch bei anderen Schmerzmitteln können in seltenen Fällen Sehstörungen, Benommenheit, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, sollten Sie vom Führen eines Kraftfahrzeuges oder Bedienen von Maschinen absehen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Voltaren Dolo 25 mg:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Voltaren Dolo 25 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST VOLTAREN DOLO 25 MG EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Voltaren Dolo 25 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren\u003cbr\u003eErstdosis:Weitere  inzeldosis: Im Abstand von 4 - 6 Stunden einzunehmenTagesgesamtdosis:1 überzogene Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium)1 überzogene Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium)Bis 3 überzogene Tabletten (entsprechend 75 mg Diclofenac-Kalium)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Voltaren Dolo 25 mg soll nur kurzfristig angewendet werden. Ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt beträgt die Anwendungsdauer bei leichten bis mäßig starken Schmerzen 4 Tage. Die überzogenen Tabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die überzogenen Tabletten 1 - 2 Stunden vor dem Essen eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Voltaren Dolo 25 mg zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge Voltaren Dolo 25 mg eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eDeutliche Überdosierungen von Diclofenac wurden nur in Einzelfällen berichtet. Als Symptome einer Überdosierung sind Störungen des Zentral-Nerven-Systems (Schwindel, Kopfschmerzen, übermässige Steigerung der Atmung (Hyperventilation), Bewusstseinstrübung, bei Kindern auch Krämpfe), des Magen-Darm-Trakts (Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blutungen) sowie Funktionsstörungen der Leber und Nieren möglich. Ein spezifisches Gegenmittel (Antidot) existiert nicht. Für die Behandlung dieser Symptome fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie unsicher sein, was zu tun ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Voltaren Dolo 25 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung folgender unerwünschter Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Diclofenac, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und bei jedem Menschen anders sind. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen- Darm-Blutungen (Geschwüre, Schleimhautdefekte, Magenschleimhautentzündungen) ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg ist erforderlich). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulcerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Besondere Vorsicht bei Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg ist erforderlich) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Voltaren Dolo 25 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten: Störungen der Blutbildung (Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, einschließlich hämolytische und aplastische Anämie, Agranulozytose) Bei der Langzeittherapie sollte das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankung des Immunsystems:\u003cbr\u003eSelten: Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen, einschließlich Hypotonie und Schock) Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot bis zum Asthmaanfall, Herzjagen. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.\u003cbr\u003eSehr selten: Gewebeschwellung (angioneurotisches Ödem, einschließlich Gesichtsödem)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003cbr\u003eHäufig: Reizbarkeit, Schlaflosigkeit\u003cbr\u003eSehr selten: Orientierungslosigkeit, Depression, Albträume, Wahrnehmungsstörung (psychotische Erkrankung)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankung des Nervensystems:\u003cbr\u003eHäufig: Kopfschmerzen, Erregung, Müdigkeit, Schwindel\u003cbr\u003eSelten: Benommenheit\u003cbr\u003eSehr selten: Empfindungsstörungen, Gedächtnisstörungen, Krämpfe, Angstgefühle, Zittern, Geschmacksstörungen, Schlaganfall (Apoplexie), Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung - prädisponiert scheinen Patienten mit Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) zu sein.\u003cbr\u003eHinweis: Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Voltaren Dolo 25 mg absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Sehstörung, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:\u003cbr\u003eHäufig: Schwindel\u003cbr\u003eSehr selten: Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerzerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Herzklopfen, Brustschmerz, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Blutgefäße:\u003cbr\u003eSehr selten: Bluthochdruck, Entzündungen von Blutgefäßen (Vaskulitis)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediatinums:\u003cbr\u003eSelten: Asthma (einschließlich Atemnot)\u003cbr\u003eSehr selten: Lungenentzündung (Pneumonie)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Magen-Darm-Trakts:\u003cbr\u003eSehr häufig: Erbrechen, Durchfall (Diarrhoe), Übelkeit, Magen-Darm-Blutung, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut verursachen kann\u003cbr\u003eHäufig: Beschwerden im Oberbauch (Dyspepsie), Bauchschmerz, Blähungen, Appetitlosigkeit (Anorexie), Magen-Darm-Geschwür (mit oder ohne Blutung oder Durchbruch)\u003cbr\u003eSelten: Magenentzündung (Gastritis), Magen-Darm-Blutung, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), blutiger Durchfall (hämorrhagische Diarrhoe), Teerstuhl\u003cbr\u003eSehr selten: Darmentzündung (Colitis, einschließlich hämorrhagische Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), Verstopfung, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis einschließlich ulzerative Stomatitis), Zungenentzündung (Glossitis), Erkrankung der Speiseröhre (Ösophaguserkrankung), membranartige Darmverengungen (intestinale Strikturen), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eHäufig: Enzymerhöhung (Transaminasenerhöhung)\u003cbr\u003eSelten: Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht, Leberfunktionsstörung\u003cbr\u003eSehr selten: Plötzliche Leberentzündung (fulminante Hepatitis), Lebernekrose, Leberversagen\u003cbr\u003eDie Leberwerte sollen daher regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eHäufig: Entzündliche Hautveränderung (Exanthem), Juckreiz\u003cbr\u003eSelten: Nesselsucht (Urtikaria)\u003cbr\u003eSehr selten: Ekzem, entzündliche Hautrötung (Erythem), schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema multiforme, Stevens- Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/ Lyell-Syndrom, Dermatitis exfoliativa), Haarausfall, Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilitätsreaktion), Hautblutung (Purpura), allergische Hautblutung (allergische Purpura)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege:\u003cbr\u003eSehr selten: Akutes Nierenversagen, Verfärbung des Urin (Hämaturie), Ausscheiden von Proteinen im Harn (Proteinurie), Nierenschädigungen (nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, Papillennekrose)\u003cbr\u003eDie Nierenfunktion sollte daher regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:\u003cbr\u003eGelegentlich: Flüssigkeitseinlagerungen (Ödem), besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion\u003cbr\u003eSehr selten: Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Dies steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Wirkmechanismus der nichtsteroidalen Antiphlogistika.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn während der Anwendung von Voltaren Dolo 25 mg Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, wird dem Patienten daher empfohlen, unverzüglich den Arzt aufzusuchen. Es ist zu prüfen, ob die Indikation für eine antiinfektiös-antibiotische Therapie vorliegt. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST VOLTAREN DOLO 25 MG AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Packung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 30 ºC lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Voltaren Dolo 25 mg enthält: \u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Diclofenac-Kalium 25 mg pro überzogener Tablette.\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind: Tricalciumphosphat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), mikrokristalline Cellulose, Eisen(III)-oxid (E 172), Macrogol (8000), Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon (K 30), Sucrose, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAussehen von Voltaren Dolo 25 mg und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eRötliche, überzogene Tablette\u003cbr\u003ePackungen zu 10 Tabletten und 20 Tabletten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eNovartis Consumer Health GmbH\u003cbr\u003e81366 München\u003cbr\u003eZielstattstraße 40, 81379 München\u003cbr\u003eTelefon (089) 78 77-0\u003cbr\u003eTelefax (089) 78 77-444\u003cbr\u003eEmail: medical.contactcenter@novartis.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im April 2013.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 12\/2015\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Diclofenac\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Voltaren","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774547550358,"sku":"K-00927257","price":7.81,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00927257_01.jpg?v=1783060328"},{"product_id":"voltaren-dolo-25-mg-tabletten-20-st-tabletten-927263","title":"Voltaren Dolo 25 mg Tabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Diclofenac\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: GlaxoSmithKline GmbH \u0026amp; Co. KG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00927263\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 927263 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg überzogene Tabletten. Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: leichte bis mäßig starke Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg überzogene Tabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Diclofenac-Kalium\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Voltaren Dolo 25 mg jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in diese- Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation beinhaltet:\u003cbr\u003eWAS IST VOLTAREN DOLO 25 MG UND WOFÜR WIRD ES EINGENOMMEN?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON VOLTAREN DOLO 25 MG BEACHTEN?WIE IST VOLTAREN DOLO 25 MG EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST VOLTAREN DOLO 25 MG AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST VOLTAREN DOLO 25 MG UND WOFÜR WIRD ES EINGENOMMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg ist ein schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antiphlogistika\/Analgetika (Entzündungs- und Schmerzhemmer). Anwendungsgebiete: leichte bis mäßig starke Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON VOLTAREN DOLO 25 MG BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn bei Ihnen eine Herzkrankheit und\/oder Hirngefäßkrankheit festgestellt wurde, z.B. wenn Sie einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen kleinen Schlaganfall (transistorische ischämische Attacke, TIA) hatten oder wenn bei Ihnen Verstopfungen der Adern zum Herzen oder Gehirn vorliegen oder Sie sich einer Operation zur Beseitigung oder Umgehung dieser Verstopfungen unterziehen musstenwenn Sie Probleme mit Ihrem Blutkreislauf haben oder hatten (periphere arterielle Verschlusskrankheit)wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff Diclofenac oder einem der sonstigen Bestandteile (siehe Abschnitt 6) von Voltaren Dolo 25 mg sindwenn Sie schon einmal eine allergische Reaktion auf Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen oder Fieber, wie Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung , von Blutgerinnseln eingesetzt), gezeigt haben. Allergische Reaktionen können u.a. sein: Asthma, pfeifende oder keuchende Atmung, Hautausschlag, Gesichtsschwellung, laufende Nase. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sindbei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera)wenn Sie Blut im Stuhl oder Teerstuhl bemerkt haben (Symptome einer Magen-Darm-Blutung)bei schwerer Nieren- oder Lebererkrankungin den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der oben aufgeführten Punkte für Sie zutrifft, da Voltaren Dolo 25 mg in diesem Fall nicht für Sie geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, Blutungen oder Teerstuhl aufgetreten sind.wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten haben.bei Darmproblemen.bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel.bei Asthma, Nieren- oder Leberproblemen.wenn Sie Herzprobleme haben oder schon einmal hatten.wenn Ihre Füße aufgrund von Herzproblemen geschwollen sind.wenn Sie leicht dehydrieren (z.B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen).bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, die als hepatische Porphyrie bezeichnet wird.wenn Sie an Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBevor Sie Diclofenac erhalten, informieren Sie Ihren Arzt:\u003cbr\u003ewenn Sie rauchen,wenn Sie zuckerkrank sind (Diabetes),wenn Sie Angina pectoris, Blutgerinnsel, hohen Blutdruck, erhöhte Cholesterin- oder Triglyzeridwerte haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten notwendigen Zeitraum angewendet wird. Falls einer dieser Punkte für Sie zutrifft, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Voltaren Dolo 25 mg einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eArzneimittel wie Voltaren Dolo 25 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis (bis zu 3 überzogene Tabletten am Tag) oder Behandlungsdauer (bei leichten bis mäßig starken Schmerzen: 4 Tage). Eine gleichzeitige Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg mit anderen NSAR, einschließlich so genannten C0X-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme\/Verabreichung von Voltaren Dolo 25 mg muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Voltaren Dolo 25 mg abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Bei gleichzeitiger Gabe von Voltaren Dolo 25 mg und Lithiumpräparaten (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen) oder bestimmten Mitteln zur Entwässerung (kaliumsparende Diuretika) ist eine Kontrolle der Lithium- und Kaliumkonzentrationen im Blut nötig (siehe Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Voltaren Dolo 25 mg darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Bei Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen unter Voltaren Dolo 25 mg zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann. Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei längerem Gebrauch kann jede Art von Arzneimitteln gegen Kopfschmerzen zu einer Verschlimmerung der Schmerzen führen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat, wenn Sie der Meinung sind, dass dies bei Ihnen der Fall sein könnte. Voltaren Dolo 25 mg kann die Symptome einer Infektion (z.B. Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur) vermindern und dadurch die Diagnose erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt aufsuchen müssen, denken Sie bitte daran, ihn über die Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg zu informieren. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche (unter 14 Jahren):\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche unter 14 Jahren dürfen Voltaren Dolo 25 mg nicht einnehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor Kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Voltaren Dolo 25 mg beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErhöht bzw. verstärkt werden:\u003cbr\u003eDie Blutspiegel von Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen).Das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt (siehe \u0026amp;quotNebenwirkungen\u0026amp;quot) bei gleichzeitiger Einnahme von Glukokortikoiden oder anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR.Das Risiko für Magen-Darm-Blutungen bei gleichzeitiger Einnahme von Thrombozytenaggregationshemmern wie Acetylsalicylsäure und bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/SSRI).Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen von Methotrexat.Die unerwünschte (nierenschädigende) Wirkung von Ciclosporin.Vereinzelt die unerwünschten Wirkungen (Krämpfe) von Chinolon-Antibiotika.Die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErniedrigt bzw. vermindert werden:\u003cbr\u003eDie Wirkung von harntreibenden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln.Die Wirkung von ACE-Hemmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige mögliche Wechselwirkungen:\u003cbr\u003eObwohl klinische Untersuchungen keine Anhaltspunkte dafür geben, dass Diclofenac die Wirkung blutgerinnungshemmender Mittel beeinflusst, liegen vereinzelte Berichte über ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Anwendung von Diclofenac und blutgerinnungshemmenden Mitteln vor. Deshalb wird empfohlen, solche Patienten sorgfältig zu überwachen.Klinische Studien haben gezeigt, dass Diclofenac gleichzeitig mit blutzuckersenkenden Mitteln (Antidiabetika) verabreicht werden kann, ohne deren klinische Wirkung zu beeinflussen. Vereinzelt wurde jedoch über blutzuckersenkende bzw. -erhöhende Reaktionen nach Gabe von Diclofenac berichtet, die eine Anpassung der Dosierung des blutzuckersenkenden Mittels nötig machten. Daher wird bei gleichzeitiger Therapie eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Lipidsenker (Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegels), die z.B. Colestipol oder Colestyramin enthalten, können die Aufnahme von Diclofenac vermindern oder verzögern. Daher sollte Voltaren Dolo 25 mg mindestens 1 Stunde vor oder 4 bis 6 Stunden nach der Einnahme von Lipidsenkern erfolgen.Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Diclofenac verzögern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eDie Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg zu den Mahlzeiten verringert die Aufnahme von Diclofenac. Es wird deshalb empfohlen, die überzogene Tablette vor dem Essen einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eÜber die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Wird während der Anwendung von Voltaren Dolo 25 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Voltaren Dolo 25 mg im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden. Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Nach der Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg sollte das Stillen für ca. 4 Stunden unterbrochen und die bis dahin gebildete Milch verworfen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFruchtbarkeit:\u003cbr\u003eVoltaren Dolo 25 mg gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Sie sollten jedoch Ihren Arzt informieren, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden. Fragen Sie vor der Einnahme\/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eNormalerweise treten innerhalb der empfohlenen niedrigen Dosierung und der kurzen Behandlungsdauer keine Auswirkungen auf die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeuges oder Bedienen einer Maschine auf. Wie auch bei anderen Schmerzmitteln können in seltenen Fällen Sehstörungen, Benommenheit, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, sollten Sie vom Führen eines Kraftfahrzeuges oder Bedienen von Maschinen absehen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Voltaren Dolo 25 mg:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Voltaren Dolo 25 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST VOLTAREN DOLO 25 MG EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Voltaren Dolo 25 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden. Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErstdosis: Weitere  Einzeldosis:  Im Abstand von 4-6 Stunden einzunehmen Tagesgesamtdosis:\u003cbr\u003e1 überzogene Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium) 1 überzogene Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium) Bis 3 überzogene Tabletten (entsprechend 75 mg Diclofenac-Kalium)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Voltaren Dolo 25 mg soll nur kurzfristig angewendet werden. Ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt beträgt die Anwendungsdauer bei leichten bis mäßig starken Schmerzen 4 Tage. Die überzogenen Tabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die überzogenen Tabletten 1 - 2 Stunden vor dem Essen eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Voltaren Dolo 25 mg zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge Voltaren Dolo 25 mg eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eDeutliche Überdosierungen von Diclofenac wurden nur in Einzelfällen berichtet. Als Symptome einer Überdosierung sind Störungen des Zentral-Nerven-Systems (Schwindel, Kopfschmerzen, übermäßige Steigerung der Atmung (Hyperventilation), Bewusstseinstrübung, bei Kindern auch Krämpfe), des Magen-Darm-Trakts (Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blutungen) sowie Funktionsstörungen der Leber und Nieren möglich. Ein spezifisches Gegenmittel (Antidot) existiert nicht. Für die Behandlung dieser Symptome fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie unsicher sein, was zu tun ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Voltaren Dolo 25 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung folgender unerwünschter Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Diclofenac, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und bei jedem Menschen anders sind. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen (Geschwüre, Schleimhautdefekte, Magenschleimhautentzündungen) ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg ist erforderlich). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulcerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Besondere Vorsicht bei Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg ist erforderlich) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Voltaren Dolo 25 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten: Störungen der Blutbildung (Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, einschließlich hämolytische und aplastische Anämie, Agranulozytose) Bei der Langzeittherapie sollte das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eSelten: Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen, einschließlich Hypotonie und Schock). Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot bis zum Asthmaanfall, Herzjagen. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung Vorkommen können, ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.Sehr selten: Gewebeschwellung (angioneurotisches Ödem, einschließlich Gesichtsödem)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003cbr\u003eHäufig: Reizbarkeit, SchlaflosigkeitSehr selten: Orientierungslosigkeit, Depression, Albträume, Wahrnehmungsstörung (psychotische Erkrankung)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankung des Nervensystems:\u003cbr\u003eHäufig: Kopfschmerzen, Erregung, Müdigkeit, SchwindelSelten: BenommenheitSehr selten: Empfindungsstörungen, Gedächtnisstörungen, Krämpfe, Angstgefühle, Zittern, Geschmacksstörungen, Schlaganfall (Apoplexie), Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung - prädisponiert scheinen Patienten mit Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) zu sein. Hinweis: Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Voltaren Dolo 25 mg absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Sehstörung, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:\u003cbr\u003eHäufig: SchwindelSehr selten: Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen HerzerkrankungenSehr selten: Herzklopfen, Brustschmerz, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Blutgefäße:\u003cbr\u003eSehr selten: Bluthochdruck, Entzündungen von Blutgefäßen (Vaskulitis)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:\u003cbr\u003eSelten: Asthma (einschließlich Atemnot)Sehr selten: Lungenentzündung (Pneumonie)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Magen-Darm-Trakts:\u003cbr\u003eSehr häufig: Erbrechen, Durchfall (Diarrhoe), Übelkeit, Magen-Darm-Blutung, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut verursachen kannHäufig: Beschwerden im Oberbauch (Dyspepsie), Bauchschmerz, Blähungen, Appetitlosigkeit (Anorexie), Magen-Darm-Geschwür (mit oder ohne Blutung oder Durchbruch)Selten: Magenentzündung (Gastritis), Magen-Darm-Blutung, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), blutiger Durchfall (hämorrhagische (Diarrhoe), TeerstuhlSehr selten: Darmentzündung (Colitis, einschließlich hämorrhagische Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), Verstopfung, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis einschließlich ulzerative Stomatitis), Zungenentzündung (Glossitis), Erkrankung der Speiseröhre (Ösophaguserkrankung), membranartige Darmverengungen (intestinale Strikturen), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eHäufig: Enzymerhöhung (Transaminasenerhöhung)Selten: Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht, LeberfunktionsstörungSehr selten: Plötzliche Leberentzündung (fulminante Hepatitis), Lebernekrose, Leberversagen. Die Leberwerte sollen daher regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eHäufig: Entzündliche Hautveränderung (Exanthem), JuckreizSelten: Nesselsucht (Urtikaria)Sehr selten: Ekzem, entzündliche Hautrötung (Erythem), schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom, Dermatitis exfoliativa), Haarausfall, Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilitätsreaktion), Hautblutung (Purpura), allergische Hautblutung (allergische Purpura)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege:\u003cbr\u003eSehr selten: Akutes Nierenversagen, Verfärbung des Urin (Hämaturie), Ausscheiden von Proteinen im Harn (Proteinurie), Nierenschädigungen (nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, Papillennekrose). Die Nierenfunktion sollte daher regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:\u003cbr\u003eGelegentlich: Flüssigkeitseinlagerungen (Ödem), besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Sehr selten: Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Dies steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Wirkmechanismus der nichtsteroidalen Antiphlogistika. Wenn während der Anwendung von Voltaren Dolo 25 mg Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, wird dem Patienten daher empfohlen, unverzüglich den Arzt aufzusuchen. Es ist zu prüfen, ob die Indikation für eine antiinfektiös-antibiotische Therapie vorliegt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInformieren Sie bitte ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST VOLTAREN DOLO 25 MG AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Packung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 30°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Voltaren Dolo 25 mg enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Diclofenac-Kalium 25 mg pro überzogener Tablette. Die sonstigen Bestandteile sind: Tricalciumphosphat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), mikrokristalline Cellulose, Eisen(III)-oxid (E172), Macrogol (8000), Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon (K 30), Sucrose, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAussehen von Voltaren Dolo 25 mg und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eRötliche, überzogene Tablette. Packungen zu 10 Tabletten und 20 Tabletten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eGlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH \u0026amp; Co. KG\u003cbr\u003e80258 München\u003cbr\u003eBarthstraße 4\u003cbr\u003e80339 München\u003cbr\u003eTelefon (089) 78 77-209\u003cbr\u003eTelefax (089) 78 77-304\u003cbr\u003eE-Mail: medical.contactcenter@gsk.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2016.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 10\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Diclofenac\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Voltaren","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774547746966,"sku":"K-00927263","price":12.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00927263_01_e20d578d-f0ca-45ef-898a-9a0894d2ab7b.jpg?v=1783060326"},{"product_id":"aspirin-migrane-brausetabletten-12-st-tabletten-958281","title":"Aspirin Migräne Brausetabletten, 12 pcs. 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Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Migräne 500 mg, Brausetablette\u003cbr\u003eWirkstoff: Acetylsalicylsäure\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Aspirin Migräne jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST ASPIRIN MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN MIGRÄNE BEACHTEN?WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST ASPIRIN MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Migräne ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum). Aspirin Migräne wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN MIGRÄNE BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Migräne darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Aspirin Migräne einnehmen:\u003cbr\u003ebei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)\/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)\/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z.B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhenvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Migräne eingenommen habenbei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWorauf müssen Sie noch achten?\u003cbr\u003eBei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eGeben Sie Aspirin Migräne Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Aspirin Migräne soll bei Jugendlichen über 16 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Migräne zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Migräne beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:\u003cbr\u003eBlutgerinnungshemmende (z.B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutungen (z.B. blaue Flecken) aufmerksam achten.Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika\/Antiphlogistika) bei Dosierungen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm- Bereich.Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eDiuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr.ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr.Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z.B. Probenecid, Benzbromaron).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Migräne zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eAlkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eIm ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Migräne nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme von Aspirin Migräne an Ihren Arzt. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin Migräne, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGebärfähigkeit:\u003cbr\u003eDieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Aspirin Migräne:\u003cbr\u003eEine Dosis (2 Brausetabletten) enthält 47,2 mmol (1.086 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung:\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche über 16 Jahren und Erwachsene: Einzeldosis 2 Brausetabletten und Tagesgesamtdosis 6 Brausetabletten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendung bei Kindern und Jugendlichen:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche unter Abschnitt 2 Kinder und Jugendliche.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eLösen Sie die beiden Brausetabletten in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den gesamten Inhalt des Glases.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Bitte suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Symptome sich verschlechtern oder länger als 3 Tage andauern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Aspirin Migräne eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Aspirin Migräne benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (1 bis 10 Behandelte von 100):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):\u003cbr\u003eschwerwiegende Blutungen wie z.B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligungen [Erythema exsudativum multiforme]).Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z.B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).Magen-Darm-Entzündungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):\u003cbr\u003eErhöhungen der Leberwerte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eBeschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der Harn ableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie Aspirin Migräne nicht weiter einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Aspirin Migräne enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Acetylsalicylsäure. 1 Brausetablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.). Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Citronensäure, Natriumcarbonat. Bei Aspirin Migräne handelt es sich um gepufferte Brausetabletten. In der trinkfertigen Lösung ist der Wirkstoff vollständig gelöst.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Aspirin Migräne aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eAspirin Migräne ist eine weiße Brausetablette und in Packungen mit 6 x 2 und 12 x 2 Brausetabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eBayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland\u003cbr\u003eTelefon: (0214) 301\u003cbr\u003eTelefax: (0214) 30 57 209\u003cbr\u003eE-Mail-Adresse: bayer-vital@bayerhealthcare.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eBayer Bitterfeld GmbH\u003cbr\u003eSalegaster Chaussee 1\u003cbr\u003e06803 Bitterfeld-Wolfen\u003cbr\u003eDeutschland\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 12\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 12 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Acetylsalicylsäure\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ASPIRIN","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774551384214,"sku":"K-00958281","price":9.76,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00958281_01.jpg?v=1783060334"},{"product_id":"aspirin-migrane-brausetabletten-24-st-tabletten-958298","title":"ASPIRIN Migräne Brausetabletten, 24 pcs. 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Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Migräne 500 mg, Brausetablette\u003cbr\u003eWirkstoff: Acetylsalicylsäure\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Aspirin Migräne jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST ASPIRIN MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN MIGRÄNE BEACHTEN?WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST ASPIRIN MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Migräne ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum). Aspirin Migräne wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN MIGRÄNE BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Migräne darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Aspirin Migräne einnehmen:\u003cbr\u003ebei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)\/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)\/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z.B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhenvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Migräne eingenommen habenbei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWorauf müssen Sie noch achten?\u003cbr\u003eBei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eGeben Sie Aspirin Migräne Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Aspirin Migräne soll bei Jugendlichen über 16 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Migräne zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Migräne beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:\u003cbr\u003eBlutgerinnungshemmende (z.B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutungen (z.B. blaue Flecken) aufmerksam achten.Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika\/Antiphlogistika) bei Dosierungen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm- Bereich.Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eDiuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr.ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr.Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z.B. Probenecid, Benzbromaron).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Migräne zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eAlkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eIm ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Migräne nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme von Aspirin Migräne an Ihren Arzt. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin Migräne, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGebärfähigkeit:\u003cbr\u003eDieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Aspirin Migräne:\u003cbr\u003eEine Dosis (2 Brausetabletten) enthält 47,2 mmol (1.086 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung:\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche über 16 Jahren und Erwachsene: Einzeldosis 2 Brausetabletten und Tagesgesamtdosis 6 Brausetabletten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendung bei Kindern und Jugendlichen:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche unter Abschnitt 2 Kinder und Jugendliche.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eLösen Sie die beiden Brausetabletten in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den gesamten Inhalt des Glases.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Bitte suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Symptome sich verschlechtern oder länger als 3 Tage andauern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Aspirin Migräne eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Aspirin Migräne benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (1 bis 10 Behandelte von 100):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):\u003cbr\u003eschwerwiegende Blutungen wie z.B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligungen [Erythema exsudativum multiforme]).Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z.B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).Magen-Darm-Entzündungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):\u003cbr\u003eErhöhungen der Leberwerte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eBeschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der Harn ableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie Aspirin Migräne nicht weiter einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Aspirin Migräne enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Acetylsalicylsäure. 1 Brausetablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.). Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Citronensäure, Natriumcarbonat. Bei Aspirin Migräne handelt es sich um gepufferte Brausetabletten. In der trinkfertigen Lösung ist der Wirkstoff vollständig gelöst.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Aspirin Migräne aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eAspirin Migräne ist eine weiße Brausetablette und in Packungen mit 6 x 2 und 12 x 2 Brausetabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eBayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland\u003cbr\u003eTelefon: (0214) 301\u003cbr\u003eTelefax: (0214) 30 57 209\u003cbr\u003eE-Mail-Adresse: bayer-vital@bayerhealthcare.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eBayer Bitterfeld GmbH\u003cbr\u003eSalegaster Chaussee 1\u003cbr\u003e06803 Bitterfeld-Wolfen\u003cbr\u003eDeutschland\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 12\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 24 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Acetylsalicylsäure\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ASPIRIN","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774551449750,"sku":"K-00958298","price":15.19,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00958298_01.jpg?v=1783060330"},{"product_id":"ibu-ratiopharm-200-akut-tabletten-20-st-tabletten-984723","title":"Ibu-ratiopharm 200 akut Tabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: ratiopharm GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00984723\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 984723 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten, Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten, Filmtabletten für Kinder ab 20 kg, Jugendliche und Erwachsene\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen bzw. Kinder und Jugendliche nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBU-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU-RATIOPHARM BEACHTEN?WIE IST IBU-RATIOPHARM EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBU-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBU-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum, NSAR). IBU-ratiopharm wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU-RATIOPHARM BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/ Antiphlogistika (NSAR).bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerer Dehydratation (verursacht z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).im letzten Drittel der Schwangerschaft.bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie IBU-ratiopharm einnehmen. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird. Sicherheit im Magen-Darm-Trakt Eine gleichzeitige Anwendung von IBU-ratiopharm mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 IBU-ratiopharm darf nicht eingenommen werden) und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Einnahme von IBU-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit IBU-ratiopharm zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen und 4 Tage bei Erwachsenen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von IBU-ratiopharm mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, \u0026amp;quotTIA\u0026amp;quot) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte Vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit IBU-ratiopharm wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit IBU-ratiopharm einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Abschnitt 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von IBU-ratiopharm vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Dehydratation.direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von IBU-ratiopharm muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von IBU-ratiopharm ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von IBU-ratiopharm vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. NSAR können Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Bitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2 IBU-ratiopharm darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von IBU-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit IBU-ratiopharm ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von IBU-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Die gleichzeitige Anwendung von IBU-ratiopharm und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der SerumPhenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen und 4 Tage bei Erwachsenen) in der Regel nicht erforderlich. IBU-ratiopharm kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. IBU-ratiopharm kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von IBU-ratiopharm und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von IBU-ratiopharm mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder -Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von IBU-ratiopharm innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen nicht-steroidalen Antiphlogistika und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Gabe von IBU-ratiopharm und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone: Das Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden. CYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden. Ginkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von IBU-ratiopharm zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von IBU-ratiopharm möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von IBU-ratiopharm eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf IBU-ratiopharm wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von IBU-ratiopharm in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIBU-ratiopharm enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBU-RATIOPHARM EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFür Erwachsene: Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Für Kinder und Jugendliche: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht  (Alter)Einzeldosismax. Tagesdosis20 - 29 kg (Kinder:  6 - 9 Jahre)1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder:  10 - 11 Jahre)1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)4 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg  (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1 - 2 Filmtabletten (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)6 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-ratiopharm während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-ratiopharm zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie IBU-ratiopharm nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von IBU-ratiopharm eingenommen haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eFalls Sie mehr IBU-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-DarmTrakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 6 Filmtabletten IBU-ratiopharm) und maximal 1.800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IBU-ratiopharm sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie IBU-ratiopharm absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eZentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie die Anwendung von Ibuprofen abbrechen und Ihren Arzt informieren.Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie IBU-ratiopharm absetzen und sofort den Arzt informieren.Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und IBU-ratiopharm darf nicht mehr eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eHerzklopfen (Palpitationen), Ödeme (Flüssigkeitseinlagerungen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie IBU-ratiopharm absetzen und sofort den Arzt informieren.Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn-und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe mit Ausbildung von Ödemen, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie IBU-ratiopharm absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen.im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nichtsteroidaler Antiphlogistika zu diesen gehört auch IBU-ratiopharm) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von IBU-ratiopharm Anzeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.unter der Anwendung von Ibuprofen wurde die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Wenn während der Anwendung von IBU-ratiopharm Anzeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich und Sie dürfen IBU-ratiopharm nicht mehr einnehmen.Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Psychotische Reaktionen, Depression.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von IBU-ratiopharm, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung (siehe auch Abschnitt 2 \u0026amp;quotWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen\u0026amp;quot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBU-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas IBU-ratiopharm enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie IBU-ratiopharm aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde, gewölbte Filmtabletten. IBU-ratiopharm ist in Packungen mit 10 und 20 Filmtabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eratiopharm GmbH\u003cbr\u003eGraf-Arco-Straße 3\u003cbr\u003e89079 Ulm\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eMerckle GmbH \u003cbr\u003eLudwig-Merckle-Straße 3\u003cbr\u003e89143 Blaubeuren\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2019.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 07\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ratiopharm","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774553022614,"sku":"K-00984723","price":5.45,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00984723_01.jpg?v=1783060349"},{"product_id":"abc-warme-pflaster-sensitiv-zur-linderung-von-muskelschmerzen-4-st-pflaster-1033409","title":"ABC Wärme-Pflaster sensitiv zur Linderung von Muskelschmerzen, 4 pcs. 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Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt: bei Kindern und Jugendlichen nach 3 Tagen und bei Erwachsenen bei Fieber nach 3 Tagen und bei Schmerzen nach 4 Tagen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST DOLORMIN EXTRA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN EXTRA BEACHTEN?WIE IST DOLORMIN EXTRA EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST DOLORMIN EXTRA AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST DOLORMIN EXTRA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra enthält den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Dolormin Extra ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum\/NSAID). Dolormin Extra wird angewendet zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN EXTRA BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAID) reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).wenn Sie in der Vorgeschichte eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt nach Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAID) hatten.bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerem Wassermangel des Körpers (Dehydratation), ausgelöst durch Erbrechen, Durchfall oder zu geringe Flüssigkeitszufuhr.im letzten Drittel der Schwangerschaft.von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dolormin Extra einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Einnahme von Dolormin Extra mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAID auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAID berichtet. Sie traten zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf, ob mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAID-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2: Dolormin Extra darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie bei jeglichen ungewöhnlichen Symptomen im Bauchraum (vor allem bei Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie, mit Ihrem Arzt sprechen und die Einnahme unterbrechen. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2: Einnahme von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Dolormin Extra zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. Wenn Sie an einer gastrointestinalen Erkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden oder daran gelitten haben, sollten Sie NSAID mit Vorsicht anwenden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Dolormin Extra mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten. Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen enthaltenden Produkten wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautrötungen, Hautausschlag (mit oder ohne Fieber), Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Dolormin Extra einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Dolormin Extra vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eDolormin Extra kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Dolormin Extra eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eDolormin Extra sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydratation).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei älteren Patienten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom fortschreiten, einer schwerwiegenden allergischen Reaktion, die zum Herzinfarkt führen kann. Die Symptome solcher Reaktionen können unter anderem Schmerzen im Brustkorb sein, die im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf Ibuprofen auftreten. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Dolormin Extra muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Dolormin Extra, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei länger dauernder Gabe von Dolormin Extra ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Dolormin Extra vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dolormin Extra kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Phenytoin (Arzneimittel gegen Krampfanfälle).Lithium (Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen).entwässernde und blutdrucksenkende Arzneimittel (Diuretika).andere NSAID wie z.B. Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Naproxen.Glucocorticoide.bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI).Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und Rheuma).Ciclosporin (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen und zur Rheumabehandlung).Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht).Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers).Tacrolimus (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen).Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen).Chinolon-Antibiotika.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Dolormin Extra und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der SerumPhenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Dolormin Extra kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Dolormin Extra kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Dolormin Extra und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Dolormin Extra mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Dolormin Extra innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAID können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKlinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAID und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003eTacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen anwenden.Chinolon-Antibiotika: Patienten, die NSAID und Chinolone einnehmen, können ein erhöhtes Risiko zur Krampfneigung aufweisen.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol): Gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen mit CYP2C9-Inhibitoren kann den Abbau von Ibuprofen (ein CYP2C9-Substrat) in der Leber verzögern, was zu erhöhten Blutspiegeln führen kann. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Dosisreduktion in Betracht gezogen werden muss.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Dolormin Extra ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Dolormin Extra zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Extra zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Einnahme von Dolormin Extra sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Nebenwirkungen insbesondere im Magen-Darm-Trakt und am zentralen Nervensystem verstärkt werden können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Dolormin Extra eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Dolormin Extra nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Dolormin Extra während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Dolormin Extra ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, ist bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDolormin Extra gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Da bei der Einnahme von Dolormin Extra in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST DOLORMIN EXTRA EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Dadurch können auch Nebenwirkungen reduziert werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)EinzeldosisMaximale Tagesgesamtdosis20 - 29 kg (Kinder: 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder: 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026gt; 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1\/2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Extra wird bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit vom Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Warten Sie mindestens 6 Stunden, bevor Sie, falls nötig, die nächste Dosis einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr ein als empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolormin Extra zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nehmen Sie Dolormin Extra bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Dolormin Extra während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNur zur kurzfristigen Anwendung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene:\u003cbr\u003eFragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie Dolormin Extra bei Fieber länger als 3 Tage oder zur Behandlung von Schmerzen länger als 4 Tage einnehmen müssen oder wenn sich Ihre Symptome verschlimmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Dolormin Extra eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolormin Extra nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Falls Sie mehr Dolormin Extra eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolormin Extra vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (entsprechend 3 Filmtabletten Dolormin Extra) für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl) und Bluterbrechen sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurden Magenschleimhautentzündungen, Magen-ZwölffingerdarmGeschwüre (peptische Ulcera), Durchbrüche (Perforationen) oder Blutungen im Magen-DarmTrakt, manchmal mit tödlichem Ausgang, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2), Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis) sowie Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) beobachtet. Insbesondere das Risiko für Magen-Darm-Blutungen ist abhängig von der Dosis und der Anwendungsdauer. Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls suchen Sie sofort einen Arzt auf und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAID-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Dolormin Extra sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.Asthmaanfälle, gegebenenfalls mit Blutdruckabfall. Im Falle von Überempfindlichkeitsreaktionen und Asthmaanfällen nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Extra.Magen-Darm-Geschwüre (peptische Ulcera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, die manchmal tödlich sind, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Verschiedene Hautausschläge.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus).Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidale Antiphlogistika) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Einnahme von Dolormin Extra Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und brechen Sie die Einnahme von Dolormin Extra ab.Symptome einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und setzen Sie Dolormin Extra ab. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock.Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich:Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme).Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Schleimhautschädigungen oder sonstigen Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen müssen Sie Dolormin Extra absetzen und sofort einen Arzt aufsuchen.Haarausfall (Alopezie).Verminderung der Harnausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn).Entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, großflächiger Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Dolormin Extra, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Fixes Exanthem.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwerwiegende allergische Reaktion namens Kounis-Syndrom sein können. Informieren Sie in diesem Fall umgehend Ihren Arzt.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Dolormin Extra absetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufnehmen. In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST DOLORMIN EXTRA AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Dolormin Extra enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (pflanzlich), Titandioxid, Hydroxypropylcellulose, Hypromellose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Dolormin Extra aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eDolormin Extra sind weiße, kapselförmige Filmtabletten mit Bruchkerbe und eingeprägtem D auf jeder Tablettenseite und -hälfte. Die Filmtabletten sind ca. 19 mm lang. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Dolormin Extra ist in Blisterpackungen mit 10, 15, 20, 30, 40 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson GmbH\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson Platz 2\u003cbr\u003e41470 Neuss\u003cbr\u003eTel.: 00800 260 260 00 (kostenfrei)\u003cbr\u003ewww.jjconsumer-contact.eu\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eJanssen-Cilag S.p.A.\u003cbr\u003eVia C. Janssen\u003cbr\u003e04100 Borgo S. Michele (LT)\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 04\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 30 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Dolormin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774572552342,"sku":"K-01094724","price":15.67,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01094724_01.jpg?v=1783060400"},{"product_id":"paracetamol-ratiopharm-500-mg-tabletten-20-st-tabletten-1126111","title":"Paracetamol-ratiopharm 500 mg Tabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: ratiopharm GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01126111\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1126111 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm 500 mg Tabletten. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm 500 mg Tabletten\u003cbr\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen oder wenn Sie hohes Fieber haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST PARACETAMOL-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PARACETAMOL-RATIOPHARM BEACHTEN?WIE IST PARACETAMOL-RATIOPHARM EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST PARACETAMOL-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST PARACETAMOL-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol-ratiopharm wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen oder wenn Sie hohes Fieber haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PARACETAMOL-RATIOPHARM BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Paracetamol-ratiopharm einnehmen:\u003cbr\u003ewenn Sie chronisch alkoholkrank sind.wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom).bei vorgeschädigter Niere.bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten, die die Leberfunktion beeinträchtigen.bei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genannt.bei hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen).bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z.B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch).bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation), z.B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechen.bei chronischer Mangelernährung.bei einem Körpergewicht unter 50 kg.bei höherem Lebensalter.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Patienten mit verminderter Glutathionreserve (verursacht durch u. a. Mangelernährung, Schwangerschaft, Lebererkrankung, Blutvergiftung\/Infektion, Nierenerkrankung, Alkoholmissbrauch) kann die Einnahme von Paracetamol das Risiko einer Leberschädigung, die auch zu einer Übersäuerung des Blutes führen kann, erhöhen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Nehmen Sie Paracetamol-ratiopharm nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen ein. Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen in einem solchen Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Paracetamol-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eProbenecid (Arzneimittel gegen Gicht).möglichen Leber-schädigenden Substanzen und enzyminduzierenden Substanzen, z.B. Phenobarbital (Schlafmittel), Phenytoin, Carbamazepin (Arzneimittel gegen Epilepsie) sowie Rifampicin (Tuberkulosemittel). Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol-ratiopharm zu Leberschäden kommen. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.Arzneimitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol-ratiopharm bewirken.Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen: Diese können die Aufnahme und den Wirkungseintritt von Paracetamol verzögern.Arzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Colestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol-ratiopharm verringern.Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Paracetamol-ratiopharm sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.gerinnungshemmenden Arzneimitteln (oralen Antikoagulantien, insbesondere Warfarin).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie wiederholte Einnahme von Paracetamol über mehr als eine Woche verstärkt die Blutungsneigung. Die Langzeitanwendung von Paracetamol sollte in diesem Fall nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Die gelegentliche Einnahme von Paracetamol hat keine Auswirkungen auf die Blutungsneigung. Auswirkungen der Einnahme von Paracetamol-ratiopharm auf Laboruntersuchungen Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Paracetamol-ratiopharm zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eFalls erforderlich, kann Paracetamol-ratiopharm während der Schwangerschaft eingenommen werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis einnehmen, mit der Ihre Schmerzen und\/oder Ihr Fieber gelindert werden, und sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum einnehmen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und\/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen. Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST PARACETAMOL-RATIOPHARM EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung:\u003cbr\u003eDie Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg\/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg\/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht  bzw.  AlterEinzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamol-Dosis)max. Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamol-Dosis)17 kg - 25 kg, Kinder: 4 - 8 Jahre1\/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)2 Tabletten 4 x 1\/2 Tablette (entsprechend 1.000 mg Paracetamol)26 kg - 32 kg, Kinder 8 - 11 Jahre1\/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol) *2 Tabletten 4 x 1\/2 Tablette (entsprechend 1.000 mg Paracetamol) **33 kg - 43 kg, Kinder 11 - 12 Jahre1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)4 Tabletten (entsprechend 2.000 mg Paracetamol)ab 43 kg, Kinder, Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1.000 mg Paracetamol)8 Tabletten (entsprechend 4.000 mg Paracetamol)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e* Andere Darreichungsformen sind für diese Patientengruppe unter Umständen vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol ermöglichen.\u003cbr\u003e** in Ausnahmefällen können bis zu 3 Tabletten (6 x 1\/2 Tablette) täglich, in einem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden eingenommen werden, d.h. bis zu 1.500 mg Paracetamol täglich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Paracetamol-ratiopharm ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen: Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf bei Erwachsenen ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.Niereninsuffizienz: Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle unten. Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene:\u003cbr\u003eGlomeruläre FiltrationsrateDosis10-50 ml\/min500 mg alle 6 Stunden\u0026amp;lt 10 ml\/min500 mg alle 8 Stunden\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist. Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eOhne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg\/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g\/Tag bei Erwachsenen) nicht überschritten werden bei:\u003cbr\u003eKörpergewicht unter 50 kgchronischem AlkoholismusWasserentzugchronischer Unterernährung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht:\u003cbr\u003eEine Anwendung von Paracetamol-ratiopharm bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Paracetamol-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eDie Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Tabletten Paracetamol-ratiopharm) täglich und für Kinder 60 mg\/kg\/Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge Paracetamol-ratiopharm eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Paracetamol-ratiopharm vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eLeichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAllergische Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.Bei empfindlichen Personen ist eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen (arzneimittelinduziertes Stevens-JohnsonSyndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akutes generalisiertes pustulöses Exanthem) berichtet.Veränderungen des Blutbildes wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST PARACETAMOL-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Paracetamol-ratiopharm enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Paracetamol. Jede Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Povidon, Croscarmellose-Natrium, Maisstärke, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Paracetamol-ratiopharm aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Paracetamol-ratiopharm ist in Blisterpackungen mit 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eratiopharm GmbH\u003cbr\u003eGraf-Arco-Straße 3\u003cbr\u003e89079 Ulm\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eMerckle GmbH \u003cbr\u003eLudwig-Merckle-Straße 3\u003cbr\u003e89143 Blaubeuren\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2019.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 07\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ratiopharm","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774575796374,"sku":"K-01126111","price":4.54,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01126111_01_adaa5e4b-5d36-4db1-8c74-3d9710921d03.jpg?v=1783060406"},{"product_id":"diclac-dolo-25-mg-20-st-tabletten-1235521","title":"Diclac Dolo 25 mg, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Diclofenac\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Hexal AG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01235521\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003eDiclac Dolo\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Stoppt den Schmerz und fördert den Heilungsprozess\u003cbr\u003e Wirkstoff: Diclofenac\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Diclac Dolo\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e - Stoppt den Schmerz schnell und zuverlässig\u003cbr\u003e - Bekämpft die Entzündungen von innen\u003cbr\u003e - Fördert die Heilung\u003cbr\u003e Diclac Dolo hilft bei Gelenkbeschwerden und Rückenschmerzen. Typisch sind Schmerzen morgens nach dem Aufstehen oder wenn man längere Zeit gesessen hat. Oft unbewusst wird dann eine Schonhaltung eingenommen, indem die betroffenen Körperpartien möglichst wenig bewegt werden. Diese Schonhaltung bewirkt aber genau das Gegenteil des Erhofften: Weniger Bewegung bedeutet schlechtere Durchblutung und eher eine Verstärkung der Schmerzen.\u003cbr\u003eDurchbrechen Sie diesen Teufelskreis und bekämpfen Sie den Schmerz: Diclac Dolo enthält den hochwirksamen Arzneistoff Diclofenac.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise:\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg, überzogene Tabletten: Wirkstoff: Diclofenac-Kalium Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Enthält Sucrose (Zucker). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!\u003cbr\u003e Mat.-Nr.: 2\/51007442 Stand: August 2014\u003cbr\u003e Hexal AG, 83607 Holzkirchen, http:\/\/\"\u003cbr\u003e Mat.-Nr.: 2\/51007442 Stand: August 2014\u003cbr\u003e Hexal AG, 83607 Holzkirchen, http:\/\/\"\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1235521 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg überzogene Tabletten. Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg überzogene Tabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre\u003cbr\u003eWirkstoff: Diclofenac-Kalium\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST DICLAC DOLO 25 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DICLAC DOLO 25 MG BEACHTEN?WIE IST DICLAC DOLO 25 MG EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST DICLAC DOLO 25 MG AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST DICLAC DOLO 25 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg ist ein schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antiphlogistika\/Antirheumatika (im Folgenden abgekürzt als NSAR).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete:\u003cbr\u003eSymptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DICLAC DOLO 25 MG BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Diclofenac oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure oder andere Schmerz-, Entzündungs- und Rheumamittel sind mögliche Symptome einer solchen allergischen Reaktion sind z.B. Asthmaanfälle, Hautausschlag, Nasenschleimhautschwellungen, Atembeschwerden, Schmerzen im Brustkorb oder ein Angioödem (Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Rachen und\/oder der Gliedmaßen).bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR, einschließlich Diclac Dolo 25 mg.bei Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leberfunktionsstörungen.bei schweren Nierenfunktionsstörungen.wenn bei Ihnen eine Herzkrankheit und\/oder Hirngefäßkrankheit festgestellt wurde, z.B. wenn Sie einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen kleinen Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke [TIA]) hatten oder wenn bei Ihnen Verstopfungen der Adern zum Herzen oder Gehirn vorliegen oder Sie sich einer Operation zur Beseitigung oder Umgehung dieser Verstopfungen unterziehen mussten.wenn Sie Probleme mit Ihrem Blutkreislauf haben oder hatten (periphere arterielle Verschlusskrankheit).in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Diclac Dolo 25 mg einnehmen. Bevor Sie Diclofenac erhalten, informieren Sie Ihren Arzt:\u003cbr\u003ewenn Sie rauchen.wenn Sie zuckerkrank sind (Diabetes).wenn Sie Angina pectoris, Blutgerinnsel, hohen Blutdruck, erhöhte Cholesterin- oder Triglyzeridwerte haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich vor Kurzem einem operativen Eingriff des Magens oder des Darms unterzogen haben oder vorhaben, sich einem operativen Eingriff des Magens oder des Darms zu unterziehen, bevor Sie Diclac Dolo 25 mg einnehmen, da Diclac Dolo 25 mg in manchen Fällen die Wundheilung Ihres Darms nach einem operativen Eingriff verschlechtern kann. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten notwendigen Zeitraum angewendet wird. Eine gleichzeitige Anwendung von Diclac Dolo 25 mg mit anderen NSAR, einschließlich selektiver COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte wegen fehlender Hinweise über zusätzliche Vorteile und der möglichen Verstärkung von Nebenwirkungen vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen tödlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich. Es wird empfohlen, dass bei älteren Patienten, die gebrechlich sind oder ein geringes Körpergewicht haben, die niedrigste noch wirksame Dosis angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eSchnell freisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac wie Diclac Dolo 25 mg können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen, eine besonders sorgfältige Überwachung ist daher erforderlich. Ohne Rücksprache mit dem Arzt darf die maximale Anwendungsdauer von 4 Tagen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen nicht überschritten werden. Falls unter ärztlicher Aufsicht eine längerdauernde Therapie mit Diclofenac erforderlich ist, sollte der Einsatz einer besser magenverträglichen Diclofenac-Formulierung in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR, einschließlich Diclofenac, berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 Diclac Dolo 25 mg darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie Ihrem Arzt oder Apotheker melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. systemische Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 Einnahme von Diclac Dolo 25 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen unter Diclac Dolo 25 mg zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR, einschließlich Diclofenac, sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf das Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eArzneimittel wie Diclac Dolo 25 mg sind mit einem erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (4 Tage). Wenn Sie denken, dass Sie ein Risiko für Herzprobleme oder einen Schlaganfall aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Sollten Sie während der Anwendung von Diclac Dolo 25 mg Anzeichen oder Symptome von Herzproblemen oder Problemen mit Ihren Blutgefäßen wie Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Schwäche oder Sprachstörungen feststellen, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eUnter NSAR-Therapie, einschließlich Diclofenac, wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Diclac Dolo 25 mg abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf die Leber:\u003cbr\u003ePatienten mit Leberfunktionsstörungen erfordern eine sorgfältige ärztliche Überwachung, da sich ihr Zustand verschlechtern könnte. Wie bei anderen Arzneimitteln aus der Klasse der NSAR kann sich bei Anwendung von Diclac Dolo 25 mg die Leberfunktion verschlechtern. Als Vorsichtsmaßnahme ist daher bei einer länger andauernden Behandlung mit Diclac Dolo 25 mg eine regelmäßige Bestimmung der Leberfunktion durch Ihren Arzt angezeigt. Diclac Dolo 25 mg sollte abgesetzt werden, wenn eine Beeinträchtigung der Leberfunktion anhält oder sich verstärkt, wenn bestimmte Anzeichen für eine Lebererkrankung festgestellt werden oder wenn andere Erscheinungsformen auftreten (z.B. sogenannte Eosinophilie, Hautausschlag). Eine Leberentzündung (Hepatitis) kann ohne vorausgehende Symptome auftreten. Vorsicht ist angezeigt bei der Anwendung von Diclac Dolo 25 mg bei Patienten mit einer bestimmten Störung der Blutbildung (sogenannte hepatische Porphyrie), da eine Verschlechterung ausgelöst werden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003edirekt nach größeren chirurgischen Eingriffen (unter Umständen erhöhte Blutungsneigung bzw. Verschlechterung der Nierenfunktion).wenn Sie an Allergien, Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da für Sie bei der Anwendung von Diclac Dolo 25 mg ebenfalls ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen haben. Diese können sich äußern als Überempfindlichkeitsreaktion, Asthmaanfälle (sogenanntes Anal-getika-Asthma), schmerzhafte Schwellung von Haut und Schleimhäuten oder Nesselsucht.bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDa Flüssigkeitsretention und Ödeme in Verbindung mit NSAR-Therapie, einschließlich Diclofenac, berichtet wurden, ist besondere Vorsicht geboten bei Patienten mit eingeschränkter Herz- und Nierenfunktion, bei Patienten, die schon an Bluthochdruck leiden bzw. gelitten haben, älteren Patienten und Patienten, die auch mit sogenannten Diuretika und anderen Medikamenten, die die Nierenfunktion erheblich beeinträchtigen können, behandelt werden. Außerdem sollte man vorsichtig therapieren bei Patienten, die an einer erheblichen Verringerung des Flüssigkeitsvolumens leiden (z.B. vor oder nach einer größeren Operation (siehe Abschnitt Diclac Dolo 25 mg darf nicht eingenommen werden)). Bei solchen Patienten wird eine vorsorgliche Überwachung der Nierenfunktion empfohlen. Nach Abbruch der Einnahme folgt gewöhnlich die Wiederherstellung des Zustands vor Behandlungsbeginn.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten bei der Anwendung von Diclofenac beobachtet. Diese können auch auftreten, wenn Sie vorher noch kein Arzneimittel, das zu den NSAR gehört, angewendet haben. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme\/Verabreichung von Diclac Dolo 25 mg muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg kann vorübergehend die Blutplättchenaggregation hemmen. Wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden, sollte daher der Gerinnungsstatus vom Arzt sorgfältig überwacht werden. Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollte vom Arzt vorsichtshalber der Gerinnungsstatus kontrolliert werden. Bei länger dauernder Gabe von Diclac Dolo 25 mg ist eine regelmäßige Kontrolle der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme\/Anwendung von Diclac Dolo 25 mg vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Diclac Dolo 25 mg häufig unter Kopfschmerzen leiden! Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie andere NSAR kann Diclofenac die Anzeichen und Symptome einer Infektion maskieren. Wenn während der Anwendung von Diclac Dolo 25 mg Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollten Sie daher unverzüglich Ihren Arzt zu Rate ziehen. Wie andere Arzneimittel, die die Prostaglandinsynthese hemmen, kann Diclac Dolo 25 mg es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Diclac Dolo 25 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Die gleichzeitige Anwendung von Diclac Dolo 25 mg und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (von 4 Tagen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen) in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Diclac Dolo 25 mg kann die Wirkung von ACE-Hemmern und Angiotensin-II-Antagonisten (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein, vor allem bei älteren Patienten. Bei diesen sollte der Blutdruck regelmäßig überwacht werden. Nehmen Sie immer ausreichend Flüssigkeit zu sich. Ihr Arzt wird Ihre Nierenwerte regelmäßig prüfen. Die gleichzeitige Anwendung von Diclac Dolo 25 mg und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika), Ciclosporin, Tacrolimus (Mittel, die vorzugsweise Patienten nach Organtransplantation erhalten) oder Trimethoprim (Antibiotikum gegen Harnwegsinfektionen) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. In diesem Fall sollte Ihr Kaliumspiegel regelmäßig kontrolliert werden. Die gleichzeitige Verabreichung von Diclac Dolo 25 mg mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich, wie z.B. Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Daher wird die gleichzeitige Gabe von Diclac Dolo 25 mg mit anderen sogenannten NSAR nicht empfohlen. Die Gabe von Diclac Dolo 25 mg innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat im Blut und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. NSAR (wie Diclofenac) können die nierenschädigende Wirkung von Ciclosporin und Tacrolimus (Mittel, die zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt werden) verstärken. Deshalb sollten Diclofenac-haltige Arzneimittel in niedrigeren Dosen angewendet werden als bei Patienten, die kein Ciclosporin oder Tacrolimus erhalten. Arzneimittel, die Probenecid enthalten, können die Ausscheidung von Diclofenac verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Diclofenac im Körper und Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. Die gleichzeitige Anwendung von Diclofenac und bestimmten Enzymhemmern, sogenannte CYP2C9-Hemmer, z.B. Voriconazol (Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen), kann zu einer Anreicherung von Diclofenac im Körper und Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen führen. Die gleichzeitige Anwendung von Diclac Dolo 25 mg und bestimmten Enzymaktivatoren, sogenannte CYP2C9-Induktoren, wie Rifampicin (Mittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen), kann zu einer Verringerung von Diclofenac im Körper und seiner Wirkung führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR, einschließlich Diclac Dolo 25 mg, können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Außerdem kann bei gleichzeitiger Einnahme mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln das Blutungsrisiko erhöht sein. Klinische Studien haben gezeigt, dass Diclofenac gleichzeitig mit der Einnahme von blutzuckersenkenden Arzneimitteln angewendet werden kann, ohne deren klinische Wirkung zu beeinflussen. Vereinzelt wurde jedoch über blutzuckererniedrigende und -erhöhende Reaktionen nach Anwendung von Diclofenac berichtet, die eine Anpassung der Dosis des blutzuckersenkenden Arzneimittels nötig machten. Daher werden bei gleichzeitiger Therapie vorsichtshalber Kontrollen der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErhöht bzw. verstärkt werden vereinzelt die unerwünschten Wirkungen (zentralnervöse [zerebrale] Krämpfe) von Chinolon-Antibiotika.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Diclac Dolo 25 mg zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eDie Einnahme von Diclac Dolo 25 mg zu den Mahlzeiten verringert die Aufnahme von Diclofenac. Es wird deshalb empfohlen, die Tablette nicht zu oder unmittelbar nach dem Essen einzunehmen. Während der Anwendung von Diclac Dolo 25 mg sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken. Einige Nebenwirkungen wie z.B. solche mit Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt oder das Nervensystem werden wahrscheinlicher, wenn Alkohol und Diclac Dolo 25 mg gleichzeitig eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Diclac Dolo 25 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Diclac Dolo 25 mg im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Um unerwünschte Wirkungen auf den Säugling zu vermeiden, sollte Diclac Dolo 25 mg nicht während der Stillzeit eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Einnahme von Diclac Dolo 25 mg, insbesondere in höherer Dosierung, zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Beeinträchtigung des Sehvermögens und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg enthält Sucrose:\u003cbr\u003eBitte nehmen Sie Diclac Dolo 25 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST DICLAC DOLO 25 MG EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eErwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren nehmen zu Beginn 1 überzogene Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium), danach je nach Bedarf 1 überzogene Tablette alle 4-6 Stunden ein. Dabei soll jedoch die Höchstmenge von 3 überzogenen Tabletten (entsprechend 75 mg Diclofenac-Kalium) innerhalb von 24 Stunden nicht überschritten werden. Nehmen Sie Diclac Dolo 25 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bei Beschwerden, die länger anhalten oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg wird unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die überzogenen Tabletten weder zum noch unmittelbar nach dem Essen eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Diclac Dolo 25 mg zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Diclac Dolo 25 mg eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eAls Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Ohrgeräusche (Tinnitus), Krämpfe (bei Kindern auch myoklonische Krämpfe), beschleunigtes Atmen (Hyperventilation), Bewusstseinstrübung und Bewusstlosigkeit sowie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Bei sehr starken Vergiftungen kann es zu plötzlichem Nierenversagen und Leberschäden kommen. Ein spezifisches Gegenmittel (Antidot) existiert nicht. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Diclofenac benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Diclac Dolo 25 mg vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie folgenden Nebenwirkungen erwähnen solche, die bei Diclac Dolo 25 mg und\/oder anderen Darreichungsformen von Diclofenac berichtet wurden, sowohl bei Kurzzeit- als auch bei Langzeitanwendung. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und interindividuell unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Durchbrüche (Perforationen) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, geschwürige Entzündung der Mundschleimhaut (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Schnellfreisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac, wie Diclac Dolo 25 mg, können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen. Wassereinlagerungen (Ödeme), Bluthochdruck und Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung, einschließlich Diclofenac, berichtet. Arzneimittel wie Diclac Dolo 25 mg sind mit einem erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie folgende Nebenwirkung bemerken, informieren Sie sofort Ihren Arzt: Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwerwiegende allergische Reaktion namens Kounis-Syndrom sein können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerzerkrankungen:\u003cbr\u003eDiese Nebenwirkungen können gelegentlich auftreten, insbesondere wenn Diclofenac über einen längeren Zeitraum in hohen Dosierungen (150 mg\/Tag) eingenommen wird: Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzklopfen (Palpitationen), Brustschmerz.Sehr selten: Wassereinlagerungen (Ödeme).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Sehr selten kann es zu einer hämolytischen Anämie (Blutarmut durch beschleunigten Abbau von roten Blutkörperchen) oder einer aplastischen Anämie (Blutarmut auf Grund von Blutbildungsstörungen) kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003eHäufig: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehr selten: Sensibilitätsstörungen, Störungen der Geschmacksempfindung Gedächtnisstörungen, Desorientierung, Krämpfe, Zittern, Schlaganfall.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Sehstörung (Verschwommen- und Doppeltsehen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:\u003cbr\u003eHäufig: Schwindel.Sehr selten: Ohrgeräusche (Tinnitus), vorübergehende Hörstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Gastrointestinaltrakts:\u003cbr\u003eSehr häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, ebenso wie geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können Häufig: Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Blähungen (Flatulenz), Bauchschmerz, Blähungen, Bauchkrämpfe, Appetitlosigkeit (Inappetenz), Magen-Darm-Geschwüre (unter Umständen mit Blutung und Durchbruch).Gelegentlich: blutiges Erbrechen (Hämatemesis), Blut im Stuhl oder blutiger Durchfall, Teerstuhl.Selten: Entzündung der Magenschleimhaut.Sehr selten: Mundschleimhautentzündung (einschließlich geschwürige Entzündung der Mundschleimhaut), Zungenentzündung, Ösophagusläsionen (Schädigung der Speiseröhre), Verstopfung sowie Beschwerden im Unterbauch, wie z.B. Dickdarmentzündung (Colitis), blutende Dickdarmentzündungen (hämorrhagische Colitis), Verstärkung eines Morbus Crohn\/einer Colitis ulcerosa (bestimmte, mit Geschwüren einhergehende Dickdarmentzündungen), membranartige Darmverengungen (intestinale Strikturen), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, eine Schwarzfärbung des Stuhls oder Blut im Stuhl auftreten, so müssen Sie Diclac Dolo 25 mg absetzen und den Arzt sofort informieren.Beenden Sie die Anwendung von Diclac Dolo 25 mg und sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt, wenn Sie Folgendes beobachten: Leichte Krämpfe und Schmerzempfindlichkeit im Bauch, die kurz nach Beginn der Behandlung mit Diclac Dolo 25 mg auftreten, gefolgt von rektalen Blutungen oder blutigem Durchfall, in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Einsetzen der Bauchschmerzen (Häufigkeit nicht bekannt, Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und der Harnwege:\u003cbr\u003eGelegentlich: Ausbildung von Ödemen (Wassereinlagerung im Körper), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Sehr selten: Nierengewebsschädigung (interstitielle Nephritis, Papillennekrose), die mit akuter Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz), Eiweiß im Harn (Proteinurie) und\/oder Blut im Harn (Hämaturie) einhergehen können nephrotisches Syndrom (Wassereinlagerung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), akutes Nierenversagen. Verminderung der Harnausscheidung, Einlagerung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels abbrechen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eHäufig: entzündliche Hautveränderung.Gelegentlich: Haarausfall.Sehr selten: Hautausschlag mit Rötung (Ekzem, Erythem, Exanthem), Lichtüberempfindlichkeit, kleinfleckige Hautblutungen, schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), entzündliche Erkrankung der Haut mit Rötung (Erythema multiforme), großblättriger Schuppung, Schwellung, Juckreiz, Spannungsgefühl und Frösteln (Dermatitis exfoliativa), entzündliche Rötung (Erythrodermie). Beim ersten Anzeichen der genannten Symptome sollte die Behandlung abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung spezieller entzündungshemmender Arzneimittel (NSAR, zu diesen gehört auch Diclac Dolo 25 mg) eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis) beschrieben worden.Wenn während der Anwendung von Diclac Dolo 25 mg Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Sehr selten wurde unter der Anwendung von Diclofenac die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, setzen Sie Diclac Dolo 25 mg ab und nehmen Sie sofort Kontakt mit einem Arzt auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäßerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: Bluthochdruck (Hypertonie), Entzündung der Blutgefäße.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eHäufig: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Hautjucken.Gelegentlich: Nesselsucht (Urtikaria).Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich niedriger Blutdruck und Schockzustand).Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Angioödem einschließlich Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum bedrohlichen Schock. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen.Sehr selten wurden allergisch bedingte Entzündungen der Blutgefäße (Vaskulitis) und der Lunge (Pneumonitis) beobachtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eHäufig: Erhöhung der Leberenzymwerte im Blut.Gelegentlich: Leberschäden, insbesondere bei Langzeittherapie, akute Leberentzündung mit oder ohne Gelbsucht (sehr selten sehr schwer [fulminant] verlaufend, auch ohne Voranzeichen) Sehr selten: Leberversagen, Lebererkrankung, die mit einem Zerfall von Leberzellen einhergeht (Leberzellnekrose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten: psychotische Reaktionen, Depression, Angstgefühle, Albträume, Schlaflosigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:\u003cbr\u003eSelten: Asthma (einschließlich Atemnot).Sehr selten: interstitielle Lungenentzündung (Pneumonitis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST DICLAC DOLO 25 MG AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis oder verw. bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Diclac Dolo 25 mg enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Diclofenac-Kalium. 1 überzogene Tablette enthält 25 mg Diclofenac-Kalium, entsprechend 22,15 mg Diclofenac. Die sonstigen Bestandteile sind: Tricalciumphosphat (Ph.Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose, Eisen(III)-oxid (E 172), Macrogol (8000), Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Maisstärke, Povidon (K 30), Sucrose, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Diclac Dolo 25 mg aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eDiclac Dolo 25 mg sind hellrote, runde, beidseitig gewölbte Tabletten. Packungen mit 6, 10, 12 und 20 überzogenen Tabletten. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eHexal AG\u003cbr\u003eIndustriestraße 25\u003cbr\u003e83607 Holzkirchen\u003cbr\u003eTelefon: (08024) 908-0\u003cbr\u003eTelefax: (08024) 908-1290\u003cbr\u003eE-Mail: service@Hexal.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller\u003cbr\u003eSalutas Pharma GmbH\u003cbr\u003eOtto-von-Guericke-Allee 1\u003cbr\u003e39179 Barleben\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2021.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 09\/2021\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Diclofenac\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"HEXAL","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774585004182,"sku":"K-01235521","price":12.68,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/ae40996922314460ef100d9f4552fd23_67b7a2d8-457a-40c4-95a1-570b0daf9755.jpg?v=1783060429"},{"product_id":"ben-u-ron-125-mg-zapfchen-10-st-zapfchen-1260890","title":"ben-u-ron 125 mg Zäpfchen, 10 pcs. Suppositories","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eZäpfchen zum Einführen in das Rektum\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Bene Arzneimittel GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01260890\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1260890 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron 125 mg Zäpfchen. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber zur Anwendung bei Säuglingen ab 6 Monaten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2014.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2018\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Zäpfchen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ben-u-ron","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774586347670,"sku":"K-01260890","price":3.18,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01260890_01.jpg?v=1783060439"},{"product_id":"dolormin-migrane-filmtabletten-bei-migranekopfschmerzen-10-st-tabletten-1300810","title":"Dolormin Migräne Filmtabletten bei Migränekopfschmerzen, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eBehandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Johnson\u0026amp;Johnson GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01300810\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1300810 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Dolormin Migräne Filmtabletten sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum\/NSAID). Dolormin Migräne Filmtabletten werden eingenommen zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAID) reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).wenn Sie in der Vorgeschichte eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt nach Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAID) hatten.bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerem Wassermangel des Körpers (Dehydratation), ausgelöst durch Erbrechen, Durchfall oder zu geringe Flüssigkeitszufuhr.im letzten Drittel der Schwangerschaft.von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dolormin Migräne Filmtabletten einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAID auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAID berichtet. Sie traten zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf, ob mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAID-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2: Dolormin Migräne Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie bei jeglichen ungewöhnlichen Symptomen im Bauchraum, (vor allem bei Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie, mit Ihrem Arzt sprechen und die Einnahme unterbrechen. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2: Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten zu MagenDarm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. Wenn Sie an einer gastrointestinalen Erkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden oder daran gelitten haben, sollten Sie NSAID mit Vorsicht anwenden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen enthaltenden Produkten wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautrötungen, Hautausschlag (mit oder ohne Fieber), Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten können Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Dolormin Migräne Filmtabletten eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sollten nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses eingenommen werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydratation).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei älteren Patienten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom fortschreiten, einer schwerwiegenden allergischen Reaktion, die zum Herzinfarkt führen kann. Die Symptome solcher Reaktionen können unter anderem Schmerzen im Brustkorb sein, die im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf Ibuprofen auftreten. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Dolormin Migräne Filmtabletten, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dolormin Migräne Filmtabletten können andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Phenytoin (Arzneimittel gegen Krampfanfälle).Lithium (Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen).entwässernde und blutdrucksenkende Arzneimittel (Diuretika).andere NSAID wie z.B. Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Naproxen.Glucocorticoide.bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI).Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und Rheuma).Ciclosporin (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen und zur Rheumabehandlung).Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht).Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers).Tacrolimus (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen).Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen).Chinolon-Antibiotika.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin-und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Dolormin Migräne Filmtabletten können die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Dolormin Migräne Filmtabletten können die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Dolormin Migräne Filmtabletten mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAID können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAID und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen anwenden.Chinolon-Antibiotika: Patienten, die NSAID und Chinolone einnehmen, können ein erhöhtes Risiko zur Krampfneigung aufweisen.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol): Gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen mit CYP2C9-Inhibitoren kann den Abbau von Ibuprofen (ein CYP2C9-Substrat) in der Leber verzögern, was zu erhöhten Blutspiegeln führen kann. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Dosisreduktion in Betracht gezogen werden muss.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken da Nebenwirkungen insbesondere im Magen-Darm-Trakt und am zentralen Nervensystem verstärkt werden können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Dolormin Migräne Filmtabletten während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Dolormin Migräne Filmtabletten ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, ist bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Da bei der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Dadurch können auch Nebenwirkungen reduziert werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)EinzeldosisMaximale Tagesgesamtdosis20 - 29 kg (Kinder: 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1% 1\/2 Filmtablette (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder: 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026gt; 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten werden bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit vom Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Warten Sie mindestens 6 Stunden, bevor Sie, falls nötig, die nächste Dosis einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr ein als empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolormin Migräne Filmtabletten zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Dolormin Migräne Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNur zur kurzfristigen Anwendung. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie Dolormin Migräne Filmtabletten länger als 3 Tage einnehmen müssen oder wenn sich Ihre Symptome verschlimmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Dolormin Migräne Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Falls Sie mehr Dolormin Migräne Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (entsprechend 3 Filmtabletten Dolormin Migräne Filmtabletten) für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl) und Bluterbrechen sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurden Magenschleimhautentzündungen, Magen-ZwölffingerdarmGeschwüre (peptische Ulcera), Durchbrüche (Perforationen) oder Blutungen im Magen-DarmTrakt, manchmal mit tödlichem Ausgang, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2), Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis) sowie Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) beobachtet. Insbesondere das Risiko für Magen-Darm-Blutungen ist abhängig von der Dosis und der Anwendungsdauer. Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls suchen Sie sofort einen Arzt auf und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAID-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Dolormin Migräne Filmtabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.Asthmaanfälle, gegebenenfalls mit Blutdruckabfall. Im Falle von Überempfindlichkeitsreaktionen und Asthmaanfällen nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten.Magen-Darm-Geschwüre (peptische Ulcera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, die manchmal tödlich sind, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Verschiedene Hautausschläge.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus).Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidale Antiphlogistika) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und brechen Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten ab.Symptome einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und setzen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten ab. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme). Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Schleimhautschädigungen oder sonstigen Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen müssen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten absetzen und sofort einen Arzt aufsuchen.Haarausfall (Alopezie).Verminderung der Harnausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn).entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, großflächiger Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Fixes Exanthem.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwerwiegende allergische Reaktion namens Kounis-Syndrom sein können. Informieren Sie in diesem Fall umgehend Ihren Arzt.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten absetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufnehmen.In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Dolormin Migräne Filmtabletten enthalten:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (pflanzlich), Titandioxid, Hydroxypropylcellulose, Hypromellose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Dolormin Migräne Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sind weiße, kapselförmige Filmtabletten mit Bruchkerbe und eingeprägtem D auf jeder Tablettenseite und -hälfte. Die Filmtabletten sind ca. 19 mm lang. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sind in Blisterpackungen mit 10, 15, 20, 30, 40 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson GmbH\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson Platz 2\u003cbr\u003e41470 Neuss\u003cbr\u003eTel.: 00800 260 260 00 (kostenfrei)\u003cbr\u003ewww.jjconsumer-contact.eu\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eJanssen-Cilag S.p.A.\u003cbr\u003eVia C. Janssen\u003cbr\u003e04100 Borgo S. Michele (LT)\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 04\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Dolormin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774593556630,"sku":"K-01300810","price":7.81,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01300810_01.jpg?v=1783060454"},{"product_id":"dolormin-migrane-filmtabletten-bei-migranekopfschmerzen-20-st-tabletten-1300827","title":"Dolormin Migräne Filmtabletten bei Migränekopfschmerzen, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eBehandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Johnson\u0026amp;Johnson GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01300827\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1300827 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Dolormin Migräne Filmtabletten sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum\/NSAID). Dolormin Migräne Filmtabletten werden eingenommen zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAID) reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).wenn Sie in der Vorgeschichte eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt nach Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAID) hatten.bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerem Wassermangel des Körpers (Dehydratation), ausgelöst durch Erbrechen, Durchfall oder zu geringe Flüssigkeitszufuhr.im letzten Drittel der Schwangerschaft.von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dolormin Migräne Filmtabletten einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAID auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAID berichtet. Sie traten zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf, ob mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAID-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2: Dolormin Migräne Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie bei jeglichen ungewöhnlichen Symptomen im Bauchraum, (vor allem bei Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie, mit Ihrem Arzt sprechen und die Einnahme unterbrechen. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2: Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten zu MagenDarm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. Wenn Sie an einer gastrointestinalen Erkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden oder daran gelitten haben, sollten Sie NSAID mit Vorsicht anwenden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen enthaltenden Produkten wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautrötungen, Hautausschlag (mit oder ohne Fieber), Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten können Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Dolormin Migräne Filmtabletten eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sollten nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses eingenommen werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydratation).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei älteren Patienten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom fortschreiten, einer schwerwiegenden allergischen Reaktion, die zum Herzinfarkt führen kann. Die Symptome solcher Reaktionen können unter anderem Schmerzen im Brustkorb sein, die im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf Ibuprofen auftreten. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Dolormin Migräne Filmtabletten, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dolormin Migräne Filmtabletten können andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Phenytoin (Arzneimittel gegen Krampfanfälle).Lithium (Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen).entwässernde und blutdrucksenkende Arzneimittel (Diuretika).andere NSAID wie z.B. Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Naproxen.Glucocorticoide.bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI).Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und Rheuma).Ciclosporin (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen und zur Rheumabehandlung).Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht).Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers).Tacrolimus (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen).Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen).Chinolon-Antibiotika.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin-und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Dolormin Migräne Filmtabletten können die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Dolormin Migräne Filmtabletten können die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Dolormin Migräne Filmtabletten mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAID können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAID und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen anwenden.Chinolon-Antibiotika: Patienten, die NSAID und Chinolone einnehmen, können ein erhöhtes Risiko zur Krampfneigung aufweisen.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol): Gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen mit CYP2C9-Inhibitoren kann den Abbau von Ibuprofen (ein CYP2C9-Substrat) in der Leber verzögern, was zu erhöhten Blutspiegeln führen kann. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Dosisreduktion in Betracht gezogen werden muss.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken da Nebenwirkungen insbesondere im Magen-Darm-Trakt und am zentralen Nervensystem verstärkt werden können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Dolormin Migräne Filmtabletten während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Dolormin Migräne Filmtabletten ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, ist bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Da bei der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Dadurch können auch Nebenwirkungen reduziert werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)EinzeldosisMaximale Tagesgesamtdosis20 - 29 kg (Kinder: 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1% 1\/2 Filmtablette (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder: 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026gt; 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten werden bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit vom Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Warten Sie mindestens 6 Stunden, bevor Sie, falls nötig, die nächste Dosis einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr ein als empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolormin Migräne Filmtabletten zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Dolormin Migräne Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNur zur kurzfristigen Anwendung. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie Dolormin Migräne Filmtabletten länger als 3 Tage einnehmen müssen oder wenn sich Ihre Symptome verschlimmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Dolormin Migräne Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Falls Sie mehr Dolormin Migräne Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (entsprechend 3 Filmtabletten Dolormin Migräne Filmtabletten) für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl) und Bluterbrechen sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurden Magenschleimhautentzündungen, Magen-ZwölffingerdarmGeschwüre (peptische Ulcera), Durchbrüche (Perforationen) oder Blutungen im Magen-DarmTrakt, manchmal mit tödlichem Ausgang, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2), Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis) sowie Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) beobachtet. Insbesondere das Risiko für Magen-Darm-Blutungen ist abhängig von der Dosis und der Anwendungsdauer. Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls suchen Sie sofort einen Arzt auf und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAID-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Dolormin Migräne Filmtabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.Asthmaanfälle, gegebenenfalls mit Blutdruckabfall. Im Falle von Überempfindlichkeitsreaktionen und Asthmaanfällen nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten.Magen-Darm-Geschwüre (peptische Ulcera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, die manchmal tödlich sind, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Verschiedene Hautausschläge.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus).Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidale Antiphlogistika) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und brechen Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten ab.Symptome einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und setzen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten ab. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme). Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Schleimhautschädigungen oder sonstigen Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen müssen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten absetzen und sofort einen Arzt aufsuchen.Haarausfall (Alopezie).Verminderung der Harnausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn).entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, großflächiger Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Fixes Exanthem.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwerwiegende allergische Reaktion namens Kounis-Syndrom sein können. Informieren Sie in diesem Fall umgehend Ihren Arzt.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten absetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufnehmen.In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Dolormin Migräne Filmtabletten enthalten:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (pflanzlich), Titandioxid, Hydroxypropylcellulose, Hypromellose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Dolormin Migräne Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sind weiße, kapselförmige Filmtabletten mit Bruchkerbe und eingeprägtem D auf jeder Tablettenseite und -hälfte. Die Filmtabletten sind ca. 19 mm lang. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sind in Blisterpackungen mit 10, 15, 20, 30, 40 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson GmbH\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson Platz 2\u003cbr\u003e41470 Neuss\u003cbr\u003eTel.: 00800 260 260 00 (kostenfrei)\u003cbr\u003ewww.jjconsumer-contact.eu\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eJanssen-Cilag S.p.A.\u003cbr\u003eVia C. Janssen\u003cbr\u003e04100 Borgo S. Michele (LT)\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 04\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Dolormin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774593622166,"sku":"K-01300827","price":10.69,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01300827_01.jpg?v=1783060451"},{"product_id":"azur-tabletten-bei-schmerzen-20-st-tabletten-1384681","title":"Azur Tabletten bei Schmerzen, 20 pcs. Tablets","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoffe: Paracetamol, Coffein\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Aristo Pharma GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01384681\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1384681 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAzur 450 mg\/50 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAzur 450 mg\/50 mg Tabletten zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoffe: Paracetamol und Coffein\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST AZUR UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON AZUR BEACHTEN?WIE IST AZUR EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST AZUR AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST AZUR UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAzur ist eine Kombination aus Paracetamol, einem schmerzstillenden, fiebersenkenden Arzneimittel (Analgetika und Antipyretika), und Coffein. Azur wird eingenommen zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON AZUR BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAzur darf nicht eingenommen werden,\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Coffein oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenvon Kindern unter 12 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Azur einnehmen. Nehmen Sie Azur erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein:\u003cbr\u003ewenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei Schilddrüsenüberfunktionbei Herzrhythmusstörungenbei Angststörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung ein-tritt oder bei hohem Fieber, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen\/angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Azur sollte nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Azur zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol:\u003cbr\u003eMit folgenden Arzneimitteln sind Wechselwirkungen möglich:\u003cbr\u003eArzneimittel gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Azur verringert werden, da der Abbau von Azur verlangsamt sein kann.Schlafmittel wie Phénobarbital, Mittel gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin, Mittel gegen Tuberkulose (Rifampicin) und andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel, wie z. B. Imatinib: Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Azur zu Leberschäden kommen.Bei gleichzeitiger Einnahme\/Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden.Mittel gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon) können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Azur bewirken.Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Colestyramin) können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Azur verringern.Arzneimittel bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Azur soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Azur auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003evermindert die schlafanregende Wirkung von Substanzen wie Barbituraten (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegen Allergien) etc.erhöht die herzfrequenzsteigernde Wirkung von Substanzen wie Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) etc.kann die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und einigen nicht-steroidalen Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel) steigern.setzt die Ausscheidung von Theophyllin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen) herab.erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin.Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes Alkoholentwöhnungsmittel) vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate (bestimmte Schlafmittel) und Rauchen beschleunigen ihn.Gyrasehemmer des Chinoloncarbon-säure-Typs (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) können die Elimination von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Azur zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eAzur darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Azur sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden. Sie sollten Azur während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eParacetamol und Coffein, die Wirkstoffe von Azur, gehen in die Muttermilch über. Während der Stillzeit kann das Befinden und Verhalten des Säuglings durch in der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden. Nachteilige Folgen für den Säugling durch Paracetamol sind bisher nicht bekannt geworden. Bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Einnahme bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eAzur hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST AZUR EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage an-halten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei kurzfristiger Einnahme ohne ärztliche oder zahnärztliche Überwachung ab 43 kg Körpergewicht, Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Einzeldosis in Anzahl der Tabletten 1 Tablette (450 mg Paracetamol und 50 mg Coffein), max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten 4 Tabletten (entsprechend 1800 mg Paracetamol und 200 mg Coffein). Bei Einnahme unter ärztlicher oder zahnärztlicher Überwachung ab 43 kg Körpergewicht, Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene: Einzeldosis in Anzahl der Tabletten 2 Tabletten (900 mg Paracetamol und 100 mg Coffein), max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten 8 Tabletten (entsprechend 3600 mg Paracetamol und 400 mg Coffein).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein, vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser (200 ml). Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Azur ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere Niereninsuffizienz:\u003cbr\u003eBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendung bei Kindern unter 12 Jahren:\u003cbr\u003eFür eine Anwendung von Azur bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Azur zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Azur eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eIn der Regel treten Nebenwirkungen einer Paracetamol-Überdosierung erst bei Überschreiten einer maximalen Tagesgesamtdosis von 4 g bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren auf. Dabei können innerhalb von 24 Stunden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Bei einer Überdosierung mit Coffein können zentralnervöse Symptome (z.B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herzkreislaufreaktionen (z.B. Herzrasen, Schmerzen in der Herzgegend) verursacht werden. Bei Einnahme zu großer Mengen Azur ist sofort ein Arzt zu Rate zu ziehen, der entsprechende Maßnahmen ergreift.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Azur vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eSeltene Nebenwirkungen (bis zu 1 von 1.000 Behandelten):\u003cbr\u003eEs wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr seltene Nebenwirkungen (bis zu 1 von 10.000 Behandelten):\u003cbr\u003eEs wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).Es ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.Es kann zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Flautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eHerzrasen (Tachykardie)Schlaflosigkeit und innere UnruheMagenbeschwerden\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Hinweise:\u003cbr\u003eBei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Azur nicht nochmals eingenommen werden, und es ist sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST AZUR AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blister nach »Verwendbar bis« angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Azur enthält:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: Paracetamol und Coffein 1 Tablette enthält 450 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Crospovidon, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Azur aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eAzur Tabletten sind weiße runde Tabletten ohne Bruchkerbe. Azur ist in Originalpackungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eAristo Pharma GmbH\u003cbr\u003eWallenroder Straße 8-10\u003cbr\u003e13435 Berlin\u003cbr\u003eTel.: +49 30 71094-4200\u003cbr\u003eFax: +49 30 71094-4250\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2014.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 10\/2016\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Aristo","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774607155350,"sku":"K-01384681","price":7.81,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01384681_01.jpg?v=1783060480"},{"product_id":"aspirin-effect-granulat-10-st-beutel-1405147","title":"ASPIRIN Effect Granulat, 10 pcs. Sachets","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Acetylsalicylsäure\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eGranulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Bayer Vital GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01405147\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1405147 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Effect 500 mg Granulat. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Effect 500 mg Granulat\u003cbr\u003eWirkstoff: Acetylsalicylsäure\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Aspirin Effect jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST ASPIRIN EFFECT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN EFFECT BEACHTEN?WIE IST ASPIRIN EFFECT EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST ASPIRIN EFFECT AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST ASPIRIN EFFECT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Effect ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum). Aspirin Effect wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei Fieber. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2 Kinder und Jugendliche). Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN EFFECT BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Effect darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie Aspirin Effect einnehmen:\u003cbr\u003ebei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)\/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)\/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z.B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhenvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Effect eingenommen habenbei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eAspirin Effect soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Effect zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Effect beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:\u003cbr\u003eBlutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutung (z.B. blaue Flecken) aufmerksam achten.Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika\/Antiphlogistika) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.Alkohol: das Risiko für Magen-Darm- Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eDiuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln pro Tag und mehr.ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln pro Tag und mehr.Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z.B. Probenecid, Benzbromaron).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Effect zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eAlkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eIm ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Effect nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme von Aspirin Effect an Ihren Arzt. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin Effect, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGebärfähigkeit:\u003cbr\u003eDieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Aspirin Effect:\u003cbr\u003eEnthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST ASPIRIN EFFECT EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Aspirin Effect immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung:\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche* und Erwachsene: Einzeldosis 1 - 2 Beutel Granulat, Tagesgesamtdosis 3 - 6 Beutel Granulat\u003cbr\u003e* Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2 Kinder und Jugendliche).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eGeben Sie Aspirin Effect direkt in den Mund auf die Zunge. Das Granulat löst sich im Speichel auf und kann dann geschluckt werden. Falls gewünscht, kann etwas Flüssigkeit nachgetrunken werden. Die Einnahme soll nicht auf nüchternen Magen erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Nehmen Sie Aspirin Effect ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Aspirin Effect eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Aspirin Effect benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Aspirin Effect Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (1 bis 10 Behandelte von 100):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):\u003cbr\u003eSchwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligungen [Erythema exsudativum multiforme]).Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z.B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).Magen-Darm-Entzündungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):\u003cbr\u003eErhöhungen der Leberwerte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eBeschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie Aspirin Effect nicht weiter einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST ASPIRIN EFFECT AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Beutel und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Aspirin Effect enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Acetylsalicylsäure. 1 Beutel Granulat enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur). Die sonstigen Bestandteile sind: D-Mannitol, Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogencitrat, Ascorbinsäure, Aromastoffe, Citronensäure, Aspartam.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Aspirin Effect aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eAspirin Effect ist ein weißes feines Granulat und in Packungen mit 10 und 20 Beuteln Granulat erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eBayer Vital GmbH\u003cbr\u003e51368 Leverkusen, Deutschland\u003cbr\u003eTelefon: (0214) 301\u003cbr\u003eTelefax: (0214) 30 57 209\u003cbr\u003eE-Mail-Adresse: bayer-vital@bayerhealthcare.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eBayer Bitterfeld GmbH\u003cbr\u003eSalegaster Chaussee 1\u003cbr\u003e06803 Bitterfeld-Wolfen, Deutschland\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 11\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Beutel\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Acetylsalicylsäure\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ASPIRIN","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774608400534,"sku":"K-01405147","price":7.35,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01405147_01_ee81bcd7-2b71-4974-af9d-c16d6a3ad4f4.jpg?v=1783060485"},{"product_id":"ben-u-ron-1000-mg-zapfchen-10-st-zapfchen-1484879","title":"ben-u-ron 1000 mg Zäpfchen, 10 pcs. Suppositories","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eZäpfchen zum Einführen in das Rektum\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Bene Arzneimittel GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01484879\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1484879 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron 1000 mg Zäpfchen. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und\/oder Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGebrauchsinformation:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron 1000 mg Zäpfchen, zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss ben-u-ron jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen odereinen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome bzw. die Ihres Kindes verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt auf suchen.Wenn eine der auf geführten Nebenwirkungen Sie bzw. Ihr Kind erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Gebrauchsinformation beinhaltet:\u003cbr\u003eWAS IST BEN-U-RON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON BEN-U-RON BEACHTEN?WIE IST BEN-U-RON ANZUWENDEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST BEN-U-RON AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST BEN-U-RON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). ben-u-ron wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und\/oder Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON BEN-U-RON BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eben-u-ron darf nicht angewendet werden, wenn Sie bzw. Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol, Soja oder einem der sonstigen Bestandteile von ben-u-ron sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht ist bei der Anwendung von ben-u-ron erforderlich:\u003cbr\u003ewenn Sie bzw. Ihr Kind chronisch alkoholkrank sindwenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können (ggf. Dosisanpassung z.B. bei Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenden Sie bzw. Ihr Kind in diesen Fällen ben-u-ron erst nach vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt an. Wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abrupten Absetzen nach längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb wenigerTage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. ben-u-ron nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Anwendung von ben-u-ron mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen\/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eArzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von ben-u-ron verringert werden, da der Abbau von ben-u-ron verlangsamt sein kann.Schlafmitteln wie Phénobarbital,Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazipin,Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin),anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln. Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit ben-u-ron zu Leberschäden kommen.Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von ben-u-ron verringern.Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt, ben-u-ron sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Anwendung von ben-u-ron auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Anwendung von ben-u-ron zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eben-u-ron darf nicht zusammen mit Alkohol angewendet oder verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eben-u-ron sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten ben-u-ron während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwenden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen\u003cbr\u003eben-u-ron hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Anwendung eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST BEN-U-RON ANZUWENDEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, wenden Sie bzw. Ihr Kind ben-u-ron immer genau nach den Anweisungen in dieser Gebrauchsinformation an. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol wird in Abhängigkeit von Alter und Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 6 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Körpergewicht ab 43 kg  (Kinder u. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene): Einzeldosis 1 Zäpfchen (entsprechend 1.000 mg Paracetamol), max. Tagesdosis (24 Std.) 4 Zäpfchen (entsprechend 4.000 mg Paracetamol). Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder ganz kurz in warmes Wasser tauchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eWenden Sie bzw. Ihr Kind ben-u-ron ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere Niereninsuffizienz:\u003cbr\u003eBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht:\u003cbr\u003eEine Anwendung von ben-u-ron 1000 mg Zäpfchen bei Kindern unter 12 Jahren bzw. unter 43 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ben-u-ron zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge ben-u-ron angewendet haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 4 Zäpfchen ben-u-ron) täglich und für Kinder 60 mg\/kg Körpergewicht am Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge ben-u-ron angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie bitte den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Anwendung von ben-u-ron vergessen haben:\u003cbr\u003eWenden Sie bzw. Ihr Kind nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie bzw. Ihr Kind die vorherige Anwendung vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann ben-u-ron Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen\u003cbr\u003eSelten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzvme (Serumtransaminasen) berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems\u003cbr\u003eSehr selten kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie bitte den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe. Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems\u003cbr\u003eSehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes\u003cbr\u003eSehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAndere mögliche Nebenwirkungen\u003cbr\u003eEntölte Phospholipide aus Sojabohnen können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST BEN-U-RON AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Blister) und der Faltschachtel nach »Verwendbar bis« angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas ben-u-ron enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Paracetamol. 1 Zäpfchen enthält 1000 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Hartfett, entölte Phospholipide aus Sojabohnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie ben-u-ron aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeißes bis elfenbeinfarbenes, geruchloses, torpedoförmiges Zäpfchen. ben-u-ron ist in Packungen mit 10 (N1) Zäpfchen erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003ebene-Arzneimittel GmbH\u003cbr\u003eHerterichstraße 1\u003cbr\u003e81479 München\u003cbr\u003ePostfach 710269 81452 München\u003cbr\u003eTelefon: 089\/74987-0\u003cbr\u003eTelefax: 089\/74987-142\u003cbr\u003econtact@bene-arzneimittel.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2014.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 10\/2016\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Zäpfchen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ben-u-ron","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37774620852374,"sku":"K-01484879","price":6.89,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01484879_01.jpg?v=1783060539"},{"product_id":"sophien-arzneimittel-paracetamol-500-mg-tabletten-20-st-tabletten-1679407","title":"Sophien-Arzneimittel Paracetamol 500 mg Tabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Sophien-Arzneimittel GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01679407\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1679407 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Sophien 500 Tabletten. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen: wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und von Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Sophien 500 Tabletten, zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren bzw. einem Körpergewicht von 17 kg.\u003cbr\u003eWirkstoff: Paracetamol 500 mg\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLiebe Patientin, lieber Patient! Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Paracetamol Sophien 500 mg jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmal lesen.Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach drei Tagen keine Besserung eintritt oder bei hohem Fieber, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Wenn Sie eine der aufgeführten Nebenwirkungen erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Packungsbeilage beinhaltet:\u003cbr\u003eWAS IST PARACETAMOL SOPHIEN 500 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON PARACETAMOL SOPHIEN 500 MG BEACHTEN?WIE IST PARACETAMOL SOPHIEN 500 MG EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST PARACETAMOL SOPHIEN 500 MG AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST PARACETAMOL SOPHIEN 500 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Sophien 500 mg ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol 500 mg wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen: wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und von Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON PARACETAMOL SOPHIEN 500 MG BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol Sophien 500 mg darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol oder einem der sonstigen Bestandteile von Paracetamol Sophien 500 mg sind, wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht ist bei der Anwendung von Paracetamol Sophien 500 mg erforderlich:\u003cbr\u003eNehmen Sie Paracetamol Sophien 500 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein:\u003cbr\u003ewenn Sie chronisch alkoholkrank sind,wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom),bei vorgeschädigter Niere.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Paracetamol Sophien 500 mg nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Paracetamol Sophien 500 mg mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eArzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol Sophien 500 mg verringert werden, da der Abbau von Paracetamol 500 mg verlangsamt sein kann.Schlafmitteln wie Phénobarbital,Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin,Mitteln gegen Tuberkulose(Rifampicin),anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln. Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Paracetamol Sophien 500 mg zu Leberschäden kommen.Mitteln gegenMitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol Sophien 500 mg verringern.Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Paracetamol Sophien 500 mg sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen\/angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Paracetamol Sophien 500 mg auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Paracetamol Sophien 500 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eParacetamol Sophien 500 mg darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Paracetamol Sophien 500 mg sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden. Sie sollten Paracetamol Sophien 500 mg während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eParacetamol Sophien 500 mg hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST PARACETAMOL SOPHIEN 500 MG EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Paracetamol Sophien 500 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg\/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg\/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht  AlterEinzeldosis in Anzahl der Tablettenmax. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten17 kg -25 kg  (Kinder 4 J -8 J)1\/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)2 [4 x 1\/2] Tabletten (entsprechend 1000 mg Paracetamol)26 kg - 32 kg  (Kinder 8 J - 11 J)1\/2 Tabletten (entsprechend 250 mg Paracetamol)2 [4 x 1\/2] Tabletten (entsprechend 1000 mg Paracetamol)andere Darreichungsformen sind für diese Patientengruppe unter Umständen vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol ermöglichenin Ausnahmefällen können bis zu 3 Tabletten [6 x y2Tablette] täglich, in einem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden angewendet werden, d.h. bis zu 1500 mg Paracetamol täglich33 kg - 43 kg  (Kinder 11 J -12 J)1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Paracetamol)ab 43 kg Kinder und Jugendliche ab 12 J. und Erwachsene1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Paracetamol)8 Tabletten (entsprechend 4000 mg Paracetamol)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eParacetamol Sophien 500 mg werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Paracetamol Sophien 500 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere Niereninsuffizienz:\u003cbr\u003eBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche bzw. Erwachsene mit geringem Körpergewicht:\u003cbr\u003eEine Anwendung von Paracetamol Sophien 500 mg bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge Paracetamol Sophien 500 mg eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eDie Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Tabletten Paracetamol 500 mg) täglich und für Kinder 60 mg\/kg\/Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge Paracetamol Sophien 500 mg eingenommen\/angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Paracetamol Sophien 500 mg vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Paracetamol Sophien 500 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eSelten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eSehr selten kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe. Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST PARACETAMOL SOPHIEN 500 MG AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach  angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.  Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25°C lagern. Vor Licht geschützt aufbewahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Paracetamol Sophien 500 enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Paracetamol. 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, Povidon, Stearinsäure.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Paracetamol Sophien 500 aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eParacetamol Sophien 500 sind weiße Tabletten mit Bruchkerbe. Paracetamol Sophien 500 mg ist in Packungen mit 20 Tabletten erhältlich (N2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eSophien Arzneimittel GmbH\u003cbr\u003eHandwerkerstraße 2a\u003cbr\u003e56070 Koblenz\u003cbr\u003eTel.: 0261-9824995\u003cbr\u003eFax: 0261-9828813\u003cbr\u003einfo@sophien-arzneimittel.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2014.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 02\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Sophien-Arzneimittel","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775046017174,"sku":"K-01679407","price":3.18,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01679407_01.jpg?v=1783060631"},{"product_id":"thermacare-warmeauflagen-fur-nacken-schulter-2-st-pflaster-1690900","title":"ThermaCare Wärmeauflagen für Nacken \u0026 Schulter, 2 St. Pflaster","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWärme-Pflaster\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei Schmerzen und Verspannungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePflaster zum Aufkleben auf die Haut\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHilfsmittel aus der Apotheke\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Angelini Pharma Deutschland GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01690900\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1690900 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eProdukteigenschaften:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThermaCare Wärmeauflagen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte vor Gebrauch aufmerksam lesen. Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker, schreiben Sie uns an u.a. Adresse oder besuchen Sie unsere Website.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWann sollte ich ThermaCare anwenden?\u003cbr\u003eThermaCare Wärmeauflagen lindern effektiv und gezielt Muskel- und Gelenkschmerzen infolge von Muskelverspannungen, Arthrose, Überanstrengung, Zerrungen oder Verstauchungen. ThermaCare Wärmeauflagen gibt es in speziellen Ausführungen für Rücken-, Nacken-\/Schulter-\/Handgelenksschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie funktioniert ThermaCare?\u003cbr\u003eLiefert schmerzlindernde Wärme, um verspannte Muskeln zu lockern und die Durchblutung an der Schmerzstelle zu fördern. Eine Auflage kann nur einmal benutzt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Vorteile von ThermaCare:\u003cbr\u003eEinfach anzuwenden: Selbsterwärmende Umschläge\/Auflagen.Lang anhaltende Schmerzlinderung: 12 Stunden therapeutische Wärme für Nacken-\/Schulter-\/Handgelenk, sowie 8 Stunden therapeutische Wärme für den Rücken und bei flexibler Anwendung.Tiefenwirksame Muskelentspannung.Ohne ArzneistoffeDünn, bequem, diskret, geruchsfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise:\u003cbr\u003eJedes wärmeerzeugende Produkt kann zu Hautreizungen oder Verbrennungen führen. Um dieses Risiko zu verringern, beachten Sie daher bitte folgende Hinweise:\u003cbr\u003eKontrollieren Sie Ihre Haut regelmäßig auf Zeichen von Hautreizungen oder Verbrennungen. Falls diese auftreten, beenden Sie die Anwendung sofort.Falls sich ThermaCare zu heiß anfühlt - Anwendung beenden.Machen Sie sich mit der Wärmeempfindlichkeit Ihrer Haut vertraut und tragen Sie ThermaCare zunächst nur tagsüber. Erst dann sollten Sie entscheiden, ob Sie es auch anwenden während Sie schlafen.Üben Sie keinen zusätzlichen Druck auf das Produkt aus (lehnen Sie sich z.B. nicht gegen harte Oberflächen) und tragen Sie es nicht unter enger Kleidung, engem Hosenbund oder Gürtel.Wärmeerzeugende Produkte können zu Verbrennungen führen. Dieses Risiko nimmt mit dem Alter zu. Ab einem Alter von 55 Jahren ThermCare über dünner Kleidung tragen und nicht anwenden während Sie schlafen.Um das Risiko für Verbrennungen nicht zu erhöhen, entfernen Sie ThermaCare vor einer MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie).Wärmezellen enthalten Eisenpulver (ca. 2 g). Bei Verschlucken, Haut- oder Augenkontakt den Umschlag entfernen, den betroffenen Bereich mit Wasser spülen und umgehend einen Arzt konsultieren.Erwärmen Sie das Produkt niemals in einer Mikrowelle und versuchen Sie niemals, es erneut zu erwärmen, da es dann Feuer fangen könnte.Außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht anwenden:\u003cbr\u003ewenn die Wärmezellen undicht sind und\/oder der Umschlag beschädigt ist.zusammen mit medizinischen Einreibemitteln, Pflastern oder anderen Arten von Wärme.auf erkrankter, verletzter oder geschädigter Haut.auf Prellungen und Schwellungen, die in den letzten 48 Stunden aufgetreten sind.auf Körperstellen ohne Wärmeempfindung.bei Personen, die das Produkt nicht selbst entfernen oder die Anwendungshinweise nicht befolgen können, z.B. Kinder oder manche ältere Personen.im Gesicht oder am Kopf, auf Brust, Arminnenseite oder Achselhöhle, Finger, Unterbauch, Leiste, Kniekehle, Füße oder Zehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSprechen Sie mit Ihrem Arzt vor der Anwendung:\u003cbr\u003eBei Diabetes, Durchblutungsstörungen, Herzerkrankungen, rheumatoider Arthritis oder während der Schwangerschaft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGebrauchshinweise:\u003cbr\u003eÖffnen Sie den Beutel erst unmittelbar vor der Anwendung. Es kann bis zu 30 Minuten dauern, bis ThermaCare seine therapeutische Temperatur erreicht. Mit der dunkleren Seite bzw. mit der Klebefläche zur Haut hin auf die schmerzende Stelle auflegen. Ab einem Alter von 55 Jahren über dünner Kleidung und nicht direkt auf der Haut tragen. Nicht im Gesicht oder am Kopf, auf Brust, Arminnenseite oder Achselhöhle, Finger, Unterbauch, Leiste, Kniekehle, Füße oder Zehen anwenden. Bei Anwendung am Handgelenk und bei flexibler Anwendung achten Sie darauf, dass die Wärmezellen nicht überlappen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNacken-\/Schulter-\/Handgelenk-Variante:\u003cbr\u003eFür maximale Wirksamkeit empfehIen wir, ThermaCare bis zu 12 Stunden lang zu tragen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eRücken-Variante\/flexible Anwendung:\u003cbr\u003eBis zu 8 Stunden tragen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNacken-\/Schulter-\/Handgelenk-Variante:\u003cbr\u003eWenden Sie ThermaCare innerhalb von 24 Stunden nicht länger als 12 Stunden auf derselben Schmerzstelle an.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eRücken-Variante\/flexible Anwendung:\u003cbr\u003eInnerhalb von 24 Stunden nicht länger als 8 Stunden anwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBeenden Sie die Anwendung und sprechen Sie mit Ihrem Arzt:\u003cbr\u003eFalls Sie im Anwendungsbereich Reizungen, Verbrennungen, Schwellungen, Ausschläge oder andere anhaltende Veränderungen Ihrer Haut feststellen.Falls Ihre Schmerzen nach 7 Tagen schlimmer werden oder weiterhin anhalten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung so lange auf, bis Sie das Produkt nicht mehr verwenden. Vielleicht möchten Sie sie später nochmals lesen. Nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums auf der Verpackung oder dem Beutel nicht mehr verwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 12\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 2 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Pflaster\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ThermaCare","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775048310934,"sku":"K-01690900","price":12.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01690900_01_2f5edbea-cfae-4cf5-8159-f6da95112629.jpg?v=1783060639"},{"product_id":"spalt-schmerztabletten-30-st-tabletten-1743393","title":"Spalt Schmerztabletten, 30 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure und Paracetamol\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Pfizer Consumer Healthcare GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01743393\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1743393 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten 300 mg\/300 mg, Tabletten, für Erwachsene bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage\/Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen Spalt Schmerztabletten jedoch vorschriftsmäßig eingenommen werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Wenn Sie eine der aufgeführten Nebenwirkungen erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind,informiermSie ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Packungsbeilage beinhaltet:\u003cbr\u003eWAS SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure und Paracetamol sind Wirkstoffe aus der Gruppe der Analgetika-Antipyretika (Schmerzhemmer\/Fiebersenker).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten werden angewendet von Erwachsenen bei:\u003cbr\u003eakuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHinweis:\u003cbr\u003eSchmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol, Acetylsalicylsäure bzw. Salicylsäure oder einem der sonstigen Bestandteile von Spalt Schmerztabletten sindwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenwenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei Magen-Darm-Blutung (Perforation) oder -Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR)bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungbei\tkrankhaft erhöhter Blutungsneigungbei\tLeber- und Nierenversagenbei\tschwerer Herzmuskelschwäche (schwere\tHerzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaftvon Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Spalt Schmerztabletten ist erforderlich:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigenbei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphate Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genanntbei Hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen)bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z.B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch)bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z.B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechenbei\tchronischer Mangelernährungbei\teinem Körpergewicht unter 50 kgbei\thöherem Lebensalterbei\tÜberempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer \/ Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungenbei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionbei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz)vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Spalt Schmerztabletten eingenommen haben\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol, ein Bestandteil von Spalt Schmerztabletten, kann schwere Hautreaktionen hervorrufen. Wenn Hautreaktionen wie Hautrötung, Bläschenbildung oder Hautausschlag auftreten, setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure, ein Bestandteil von Spalt Schmerztabletten, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u. a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVon Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des MagenDarm-Traktes erhöhen. (Siehe Abschnitt 2: Bei Einnahme\/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePatienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z. B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-WiederaufnahmeHemmer, die u. a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (Siehe Abschnitt 2:Bei Einnahme\/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darmtrakt auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen (Analgetika-Nephropathie). Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen in solchem Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: Spalt Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme\/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen\/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eArzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid und Benzbromaron: Bei gleichzeitiger Einnahme sollte die Dosis von Spalt Schmerztabletten verringert werden, da der Abbau von Spalt Schmerztabletten verlangsamt sein kann und die Wirkung der Gichtmittel vermindert wird.Schlafmitteln wie Phenobarbital Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) und anderen möglicherweise die Leber schädigende Arzneimitteln.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUnter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Spalt Schmerztabletten zu Leberschäden kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): \u003cbr\u003eDiese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Spalt Schmerztabletten verringern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): \u003cbr\u003eDie Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Spalt Schmerztabletten sollten daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen\/angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): \u003cbr\u003eDiese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Spalt Schmerztabletten bewirken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Spalt Schmerztabletten verzögert sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten verstärken die Wirkung von (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein):\u003cbr\u003eBlutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, z.B. Cumarin, Warfarin, HeparinDigoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft)Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinkenMethotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen)Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen)Thrombozytenaggregationshemmer (Mittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen) z. B. Ticlopidin, Clopidogrel und selektive SerotoninWiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) erhöhen das Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-Darmtrakt.Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika\/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel) erhöhen das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten vermindern die Wirkung von:\u003cbr\u003eDiuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen von Spalt Schmerztabletten ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 10 Tabletten) pro Tag und mehr.ACE-Hemmern (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen von Spalt Schmerztabletten ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 10 Tabletten) pro Tag und mehr.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Spalt Schmerztabletten auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden. Spalt Schmerztabletten sollen daher nicht zusammen mit einem der hier angegebenen Stoffe angewendet werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Spalt Schmerztabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten dürfen nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wird während einer Anwendung von Spalt Schmerztabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls erforderlich, kann Spalt Schmerztabletten im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und\/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und\/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Spalt Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht anwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten haben keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTrotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Spalt Schmerztabletten immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:\u003cbr\u003eErwachsene nehmen jeweils 1 Tablette Spalt Schmerztabletten (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure, 300 mg Paracetamol) ein, wenn erforderlich bis zu 3mal täglich (in der Regel im Abstand von 4 bis 8 Stunden).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Höchstdosis von 4 Spalt Schmerztabletten (entsprechend 1200 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol) pro Tag sollte nicht überschritten werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Spalt Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine tägliche Gesamtdosis von 2 g Paracetamol darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere Niereninsuffizienz:\u003cbr\u003eBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eOhne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg\/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g\/Tag) nicht überschritten werden, bei:\u003cbr\u003eKörpergewicht unter 50 KgChronischem AlkoholismusWasserentzugChronischer Unterernährung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge Spalt Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eDie Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 13 Spalt Schmerztabletten) täglich nicht übersteigen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge Spalt Schmerztabletten eingenommen haben als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme\/Anwendung von Spalt Schmerztabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel können Spalt Schmerztabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10\u003cbr\u003eHäufig:\t1 bis 10 Behandelte\tvon\t100\u003cbr\u003eGelegentlich: 1\tbis\t10 Behandelte von 1.000\u003cbr\u003eSelten:\t1 bis 10 Behandelte\tvon\t10.000\u003cbr\u003eSehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000\u003cbr\u003eNicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Verdauungstrakts:\u003cbr\u003eHäufig: \u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen Selten: Magen- Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Spalt Schmerztabletten absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eSelten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich: \u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten: \u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, evtl. mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIm Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe. Sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eBlutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003eKopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten: \u003cbr\u003eschwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema Exsudativum Multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akute generalisierte exanthematische Pustulose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton \/ Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte bewahren Sie Spalt Schmerztabletten nicht über +25°C auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas enthalten Spalt Schmerztabletten?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: \u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure und Paracetamol. 1 Tablette enthält 300 mg Acetylsalicylsäure und 300 mg Paracetamol.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMaisstärke, Cellulosepulver, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Glyceroltritetradecanoat, Povidon 25, hochdisperses Siliciumdioxid.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Spalt Schmerztabletten aussehen und der Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten sind weiße, runde Tabletten mit einer Kerbe und der Prägung Spalt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpalt Schmerztabletten sind in Blisterpackungen mit 10, 20 und 30 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003ePharmaSGP GmbH\u003cbr\u003eAm Haag 14\u003cbr\u003e82166 Gräfelfing\u003cbr\u003eTelefon: 089 \/ 85 89 639-150\u003cbr\u003eTelefax: 089 \/ 85 89 639-201\u003cbr\u003eE-Mail: info@pharmasgp.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eHaleon Italy Manufacturing S.R.L.\u003cbr\u003eVia Nettunense 90\u003cbr\u003e04011 Aprilia\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2023.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 30 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol, Acetylsalicylsäure\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Spalt","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775053815958,"sku":"K-01743393","price":15.67,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01743393_01.jpg?v=1783060647"},{"product_id":"aspirin-effect-granulat-20-st-beutel-1743631","title":"ASPIRIN Effect Granulat, 20 pcs. 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Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Effect 500 mg Granulat\u003cbr\u003eWirkstoff: Acetylsalicylsäure\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Aspirin Effect jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST ASPIRIN EFFECT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN EFFECT BEACHTEN?WIE IST ASPIRIN EFFECT EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST ASPIRIN EFFECT AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST ASPIRIN EFFECT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Effect ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum). Aspirin Effect wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei Fieber. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2 Kinder und Jugendliche). Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN EFFECT BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Effect darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie Aspirin Effect einnehmen:\u003cbr\u003ebei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)\/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)\/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z.B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhenvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Effect eingenommen habenbei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eAspirin Effect soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Effect zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Effect beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:\u003cbr\u003eBlutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutung (z.B. blaue Flecken) aufmerksam achten.Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika\/Antiphlogistika) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.Alkohol: das Risiko für Magen-Darm- Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eDiuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln pro Tag und mehr.ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln pro Tag und mehr.Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z.B. Probenecid, Benzbromaron).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Effect zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eAlkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eIm ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Effect nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme von Aspirin Effect an Ihren Arzt. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin Effect, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGebärfähigkeit:\u003cbr\u003eDieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Aspirin Effect:\u003cbr\u003eEnthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST ASPIRIN EFFECT EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Aspirin Effect immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung:\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche* und Erwachsene: Einzeldosis 1 - 2 Beutel Granulat, Tagesgesamtdosis 3 - 6 Beutel Granulat\u003cbr\u003e* Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2 Kinder und Jugendliche).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eGeben Sie Aspirin Effect direkt in den Mund auf die Zunge. Das Granulat löst sich im Speichel auf und kann dann geschluckt werden. Falls gewünscht, kann etwas Flüssigkeit nachgetrunken werden. Die Einnahme soll nicht auf nüchternen Magen erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Nehmen Sie Aspirin Effect ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Aspirin Effect eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Aspirin Effect benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Aspirin Effect Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (1 bis 10 Behandelte von 100):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):\u003cbr\u003eSchwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligungen [Erythema exsudativum multiforme]).Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z.B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).Magen-Darm-Entzündungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):\u003cbr\u003eErhöhungen der Leberwerte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eBeschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie Aspirin Effect nicht weiter einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST ASPIRIN EFFECT AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Beutel und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Aspirin Effect enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Acetylsalicylsäure. 1 Beutel Granulat enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur). Die sonstigen Bestandteile sind: D-Mannitol, Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogencitrat, Ascorbinsäure, Aromastoffe, Citronensäure, Aspartam.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Aspirin Effect aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eAspirin Effect ist ein weißes feines Granulat und in Packungen mit 10 und 20 Beuteln Granulat erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eBayer Vital GmbH\u003cbr\u003e51368 Leverkusen, Deutschland\u003cbr\u003eTelefon: (0214) 301\u003cbr\u003eTelefax: (0214) 30 57 209\u003cbr\u003eE-Mail-Adresse: bayer-vital@bayerhealthcare.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eBayer Bitterfeld GmbH\u003cbr\u003eSalegaster Chaussee 1\u003cbr\u003e06803 Bitterfeld-Wolfen, Deutschland\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 11\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Beutel\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Acetylsalicylsäure\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ASPIRIN","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775053881494,"sku":"K-01743631","price":12.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01743631_01.jpg?v=1783060649"},{"product_id":"dolormin-migrane-filmtabletten-bei-migranekopfschmerzen-30-st-tabletten-1754592","title":"Dolormin Migräne Filmtabletten bei Migränekopfschmerzen, 30 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eBehandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Johnson\u0026amp;Johnson GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01754592\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1754592 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Dolormin Migräne Filmtabletten sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum\/NSAID). Dolormin Migräne Filmtabletten werden eingenommen zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAID) reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).wenn Sie in der Vorgeschichte eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt nach Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAID) hatten.bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).bei schwerem Wassermangel des Körpers (Dehydratation), ausgelöst durch Erbrechen, Durchfall oder zu geringe Flüssigkeitszufuhr.im letzten Drittel der Schwangerschaft.von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dolormin Migräne Filmtabletten einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAID auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAID berichtet. Sie traten zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf, ob mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAID-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2: Dolormin Migräne Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie bei jeglichen ungewöhnlichen Symptomen im Bauchraum, (vor allem bei Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie, mit Ihrem Arzt sprechen und die Einnahme unterbrechen. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2: Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten zu MagenDarm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. Wenn Sie an einer gastrointestinalen Erkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden oder daran gelitten haben, sollten Sie NSAID mit Vorsicht anwenden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, TIA) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen enthaltenden Produkten wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautrötungen, Hautausschlag (mit oder ohne Fieber), Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten können Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Dolormin Migräne Filmtabletten eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sollten nur unter strenger Abwägung des Nutzen-RisikoVerhältnisses eingenommen werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydratation).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei älteren Patienten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom fortschreiten, einer schwerwiegenden allergischen Reaktion, die zum Herzinfarkt führen kann. Die Symptome solcher Reaktionen können unter anderem Schmerzen im Brustkorb sein, die im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf Ibuprofen auftreten. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Dolormin Migräne Filmtabletten, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dolormin Migräne Filmtabletten können andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eArzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Phenytoin (Arzneimittel gegen Krampfanfälle).Lithium (Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen).entwässernde und blutdrucksenkende Arzneimittel (Diuretika).andere NSAID wie z.B. Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Naproxen.Glucocorticoide.bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI).Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und Rheuma).Ciclosporin (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen und zur Rheumabehandlung).Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht).Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers).Tacrolimus (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen).Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen).Chinolon-Antibiotika.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin-und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Dolormin Migräne Filmtabletten können die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Dolormin Migräne Filmtabletten können die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Dolormin Migräne Filmtabletten mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Dolormin Migräne Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAID können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAID und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen anwenden.Chinolon-Antibiotika: Patienten, die NSAID und Chinolone einnehmen, können ein erhöhtes Risiko zur Krampfneigung aufweisen.CYP2C9-Inhibitoren (z.B. Voriconazol und Fluconazol): Gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen mit CYP2C9-Inhibitoren kann den Abbau von Ibuprofen (ein CYP2C9-Substrat) in der Leber verzögern, was zu erhöhten Blutspiegeln führen kann. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Dosisreduktion in Betracht gezogen werden muss.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Dolormin Migräne Filmtabletten ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken da Nebenwirkungen insbesondere im Magen-Darm-Trakt und am zentralen Nervensystem verstärkt werden können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Dolormin Migräne Filmtabletten während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie Dolormin Migräne Filmtabletten ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, ist bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Da bei der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Dadurch können auch Nebenwirkungen reduziert werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)EinzeldosisMaximale Tagesgesamtdosis20 - 29 kg (Kinder: 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1% 1\/2 Filmtablette (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 - 39 kg (Kinder: 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026gt; 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten werden bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit vom Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg\/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg\/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Warten Sie mindestens 6 Stunden, bevor Sie, falls nötig, die nächste Dosis einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr ein als empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolormin Migräne Filmtabletten zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Dolormin Migräne Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNur zur kurzfristigen Anwendung. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie Dolormin Migräne Filmtabletten länger als 3 Tage einnehmen müssen oder wenn sich Ihre Symptome verschlimmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Dolormin Migräne Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Falls Sie mehr Dolormin Migräne Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (entsprechend 3 Filmtabletten Dolormin Migräne Filmtabletten) für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl) und Bluterbrechen sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurden Magenschleimhautentzündungen, Magen-ZwölffingerdarmGeschwüre (peptische Ulcera), Durchbrüche (Perforationen) oder Blutungen im Magen-DarmTrakt, manchmal mit tödlichem Ausgang, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2), Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis) sowie Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) beobachtet. Insbesondere das Risiko für Magen-Darm-Blutungen ist abhängig von der Dosis und der Anwendungsdauer. Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls suchen Sie sofort einen Arzt auf und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAID-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Dolormin Migräne Filmtabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.Asthmaanfälle, gegebenenfalls mit Blutdruckabfall. Im Falle von Überempfindlichkeitsreaktionen und Asthmaanfällen nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten.Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und beenden Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten.Magen-Darm-Geschwüre (peptische Ulcera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, die manchmal tödlich sind, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Verschiedene Hautausschläge.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eOhrgeräusche (Tinnitus).Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eIm zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidale Antiphlogistika) ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und brechen Sie die Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten ab.Symptome einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch und setzen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten ab. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Psychotische Reaktionen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme). Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Schleimhautschädigungen oder sonstigen Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen müssen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten absetzen und sofort einen Arzt aufsuchen.Haarausfall (Alopezie).Verminderung der Harnausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn).entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, großflächiger Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Dolormin Migräne Filmtabletten, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.Fixes Exanthem.Die Haut wird lichtempfindlich.Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwerwiegende allergische Reaktion namens Kounis-Syndrom sein können. Informieren Sie in diesem Fall umgehend Ihren Arzt.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Dolormin Migräne Filmtabletten absetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufnehmen.In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE SIND DOLORMIN MIGRÄNE FILMTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Dolormin Migräne Filmtabletten enthalten:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (pflanzlich), Titandioxid, Hydroxypropylcellulose, Hypromellose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Dolormin Migräne Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sind weiße, kapselförmige Filmtabletten mit Bruchkerbe und eingeprägtem D auf jeder Tablettenseite und -hälfte. Die Filmtabletten sind ca. 19 mm lang. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolormin Migräne Filmtabletten sind in Blisterpackungen mit 10, 15, 20, 30, 40 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson GmbH\u003cbr\u003eJohnson \u0026amp; Johnson Platz 2\u003cbr\u003e41470 Neuss\u003cbr\u003eTel.: 00800 260 260 00 (kostenfrei)\u003cbr\u003ewww.jjconsumer-contact.eu\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eJanssen-Cilag S.p.A.\u003cbr\u003eVia C. Janssen\u003cbr\u003e04100 Borgo S. Michele (LT)\u003cbr\u003eItalien\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 04\/2025\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 30 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Dolormin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775056240790,"sku":"K-01754592","price":15.67,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01754592_01.jpg?v=1783060676"},{"product_id":"neuranidal-n-schmerztabletten-10-st-tabletten-1809011","title":"Neuranidal N Schmerztabletten, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: STADA GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01809011\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1809011 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuranidal N Schmerztabletten. Anwendungsgebiete: bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuranidal N Schmerztabletten 250 mg\/200 mg\/50 mg Tabletten zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST NEURANIDAL N UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NEURANIDAL N BEACHTEN?WIE IST NEURANIDAL N EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST NEURANIDAL N AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST NEURANIDAL N UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuranidal N ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein). Neuranidal N wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHinweis:\u003cbr\u003eSchmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NEURANIDAL N BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuranidal N darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert haben.bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR).bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen mit mindestens 2 Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung.bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.bei Leber- und Nierenversagen.bei schwerer Beeinträchtigung der Leberfunktion.bei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz).wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.von Kindern unter 12 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Neuranidal N einnehmen:\u003cbr\u003ebei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer\/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie-auslösende Stoffe.bei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen.bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion.bei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen, wie z.B. der Ziehung eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Neuranidal N eingenommen haben.bei einem so genannten Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit).bei chronischer Alkoholkrankheit.bei Schilddrüsenüberfunktion.bei Herzrhythmusstörungen.bei Angststörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure, einer der Wirkstoffe von Neuranidal N, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannter COX-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), die u.a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden. Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nichtsteroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können. Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nichtsteroidalen Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-DarmTrakts erhöhen (siehe unter Abschnitt 2: Anwendung von Neuranidal N zusammen mit anderen Arzneimitteln). Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z.B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin und selektive SerotoninWiederaufnahme-Hemmer, die u.a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (siehe unter Abschnitt 2: Anwendung von Neuranidal N zusammen mit anderen Arzneimitteln). Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darm-Trakt auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eNeuranidal N soll bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendung von Neuranidal N zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Sie müssen Ihren Arzt insbesondere dann informieren, wenn Sie die im Folgenden genannten Arzneimittel oder Präparategruppen anwenden, da die einzelnen Wirkstoffe von Neuranidal N (Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein) diese Arzneimittel in ihrer Wirkung beeinflussen können oder selbst von den genannten Arzneimitteln beeinflusst werden können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure verstärkt die Wirkung von (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein):\u003cbr\u003eblutgerinnungshemmenden Arzneimitteln z.B. Cumarin, Warfarin, Heparin: Deren blutgerinnungshemmende Wirkung kann verstärkt werden. Die Blutgerinnung muss daher regelmäßig kontrolliert werden.Thrombozytenaggregationshemmern (Mittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen) z.B. Ticlopidin, Clopidogrel und selektiven SerotoninWiederaufnahme-Hemmern (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) diese erhöhen das Risiko für Blutungen und die Bildung von Geschwüren im Magen-Darm-Trakt.Glukokortikoiden (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) oder anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika\/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel) diese erhöhen das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft).Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinken.Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure vermindert die Wirkung von:\u003cbr\u003eDiuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag.ACE-Hemmern (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag.harnsäureausscheidenden Gichtmitteln (z.B. Probenecid, Benzbromaron).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003evermindert die schlafanregende Wirkung von Substanzen wie Barbituraten (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegen Allergien) etc.erhöht die herzfrequenzsteigernde Wirkung von Substanzen wie Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmtes Schilddrüsenmittel) etc.kann die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und einigen nichtsteroidalen Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel) steigern.setzt die Ausscheidung von Theophyllin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen) aus dem Körper herab.erhöht das Abhängigkeitspotential von Substanzen vom Typ des Ephedrin (z.B. in Erkältungsmitteln).Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel \u0026amp;quotPille\u0026amp;quot), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes Alkoholentwöhnungsmittel) vermindern den Coffein-Abbau in der Leber. Barbiturate (bestimmte Schlafmittel bzw. Mittel bei Epilepsie) und Rauchen beschleunigen ihn.Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) können die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin aus dem Körper verzögern.Bei Kombination von Neuranidal N mit Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z.B. Benzodiazepine (Schlaf-und Beruhigungsmittel), können unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol:\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eArzneimittel gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Neuranidal N verringert werden, da der Abbau von Paracetamol im Körper verlangsamt sein kann.Arzneimittel, die den Paracetamol-Abbau in der Leber beschleunigen. Hierzu zählen beispielsweise:Schlafmittel wie Phenobarbital.Mittel gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin.Mittel gegen Tuberkulose (Rifampicin).Wechselwirkungen sind auch möglich mit anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUnter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Neuranidal N zu Leberschäden kommen:\u003cbr\u003eMittel gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Neuranidal N bewirken.Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Colestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Neuranidal N verringern.Mittel, die die Magenentleerung verlangsamen: Aufnahme und Wirkungseintritt von Neuranidal N können verzögert sein.Arzneimittel bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Neuranidal N soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.Salicylamide (Schmerzmittel): Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann die Wirkung von Neuranidal N verlängert sein.Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien): Die wiederholte Einnahme von Paracetamolhaltigen Arzneimitteln über mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel verstärken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Neuranidal N auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Neuranidal N zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Neuranidal N dürfen Sie keinen Alkohol trinken, da Alkoholkonsum u.a. das Risiko des Auftretens von Magen- und Darmgeschwüren erhöhen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während einer Anwendung von Neuranidal N eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Falls erforderlich, dürfen Sie im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel Neuranidal N nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Neuranidal N wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht anwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung oder niedriger Dosierung wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Das Befinden und Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Im Abschnitt 4 gelistete Nebenwirkungen könnten das Reaktionsvermögen jedoch beeinflussen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST NEURANIDAL N EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:\u003cbr\u003eAlterEinzeldosisTagesgesamtdosisErwachsene  und  Jugendliche ab 12 Jahren1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein)bis 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg  Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 6 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNeuranidal N soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage oder in höheren Dosen angewendet werden. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern, neue Symptome hinzutreten oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Neuranidal N eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Die Gesamtdosis an Paracetamol sollte für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4 g (entsprechend 4000 mg Paracetamol) täglich nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Auch Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Weitere Zeichen können Herzbeschwerden und ein beschleunigter Puls sein. Wenn der Verdacht besteht, dass eine größere Menge Neuranidal N eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Neuranidal N vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, eventuell mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern.Erhöhungen der Leberwerte wurden beobachtet.Magen-Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Neuranidal N absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eVeränderungen des Blutbildes wie Verminderung der Anzahl von Blutplättchen oder weißen Blutkörperchen (Thrombozytopenie, Agranulozytose).Leberfunktionsstörungen.Blutzuckerabfall (Hypoglykämie).Fälle von schweren Hautreaktionen [wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema exsudativum multiforme)].Nierenfunktionsstörung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eBlutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen, mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.beschleunigte Herzfrequenz (Tachykardie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAndere Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eSelten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen, wie z.B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können. Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll Neuranidal N nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST NEURANIDAL N AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 30°C lagern. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Neuranidal N Schmerztabletten enthält:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein. Jede Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind vorverkleisterte Stärke (Mais), Stearinsäure (Ph.Eur.), Talkum.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Neuranidal N Schmerztabletten aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, flache, runde Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Neuranidal N Schmerztabletten ist in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eStada Consumer Health Deutschland GmbH\u003cbr\u003eStadastraße 2 - 18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003eTelefon: 06101 603-0\u003cbr\u003eTelefax: 06101 603-259\u003cbr\u003eInternet: www.stada.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eStada Arzneimittel AG\u003cbr\u003eStadastraße 2 - 18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2020.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 10\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Coffein\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"STADA","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775119155350,"sku":"K-01809011","price":4.54,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01809011_01_92e6523d-3c43-4992-a175-cc23e9cd7848.jpg?v=1783060743"},{"product_id":"neuranidal-n-schmerztabletten-20-st-tabletten-1809034","title":"Neuranidal N Schmerztabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: STADA GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 01809034\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 1809034 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuranidal N Schmerztabletten. Anwendungsgebiete: bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuranidal N Schmerztabletten 250 mg\/200 mg\/50 mg Tabletten zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST NEURANIDAL N UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NEURANIDAL N BEACHTEN?WIE IST NEURANIDAL N EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST NEURANIDAL N AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST NEURANIDAL N UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuranidal N ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein). Neuranidal N wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHinweis:\u003cbr\u003eSchmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NEURANIDAL N BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuranidal N darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert haben.bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR).bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen mit mindestens 2 Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung.bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.bei Leber- und Nierenversagen.bei schwerer Beeinträchtigung der Leberfunktion.bei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz).wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.von Kindern unter 12 Jahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Neuranidal N einnehmen:\u003cbr\u003ebei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer\/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie-auslösende Stoffe.bei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen.bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion.bei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen, wie z.B. der Ziehung eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Neuranidal N eingenommen haben.bei einem so genannten Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit).bei chronischer Alkoholkrankheit.bei Schilddrüsenüberfunktion.bei Herzrhythmusstörungen.bei Angststörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure, einer der Wirkstoffe von Neuranidal N, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannter COX-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), die u.a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden. Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nichtsteroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können. Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nichtsteroidalen Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-DarmTrakts erhöhen (siehe unter Abschnitt 2: Anwendung von Neuranidal N zusammen mit anderen Arzneimitteln). Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z.B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin und selektive SerotoninWiederaufnahme-Hemmer, die u.a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (siehe unter Abschnitt 2: Anwendung von Neuranidal N zusammen mit anderen Arzneimitteln). Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darm-Trakt auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eNeuranidal N soll bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendung von Neuranidal N zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Sie müssen Ihren Arzt insbesondere dann informieren, wenn Sie die im Folgenden genannten Arzneimittel oder Präparategruppen anwenden, da die einzelnen Wirkstoffe von Neuranidal N (Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein) diese Arzneimittel in ihrer Wirkung beeinflussen können oder selbst von den genannten Arzneimitteln beeinflusst werden können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure verstärkt die Wirkung von (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein):\u003cbr\u003eblutgerinnungshemmenden Arzneimitteln z.B. Cumarin, Warfarin, Heparin: Deren blutgerinnungshemmende Wirkung kann verstärkt werden. Die Blutgerinnung muss daher regelmäßig kontrolliert werden.Thrombozytenaggregationshemmern (Mittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen) z.B. Ticlopidin, Clopidogrel und selektiven SerotoninWiederaufnahme-Hemmern (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) diese erhöhen das Risiko für Blutungen und die Bildung von Geschwüren im Magen-Darm-Trakt.Glukokortikoiden (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) oder anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika\/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel) diese erhöhen das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft).Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinken.Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure vermindert die Wirkung von:\u003cbr\u003eDiuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag.ACE-Hemmern (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag.harnsäureausscheidenden Gichtmitteln (z.B. Probenecid, Benzbromaron).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003evermindert die schlafanregende Wirkung von Substanzen wie Barbituraten (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegen Allergien) etc.erhöht die herzfrequenzsteigernde Wirkung von Substanzen wie Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmtes Schilddrüsenmittel) etc.kann die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und einigen nichtsteroidalen Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel) steigern.setzt die Ausscheidung von Theophyllin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen) aus dem Körper herab.erhöht das Abhängigkeitspotential von Substanzen vom Typ des Ephedrin (z.B. in Erkältungsmitteln).Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel \u0026amp;quotPille\u0026amp;quot), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes Alkoholentwöhnungsmittel) vermindern den Coffein-Abbau in der Leber. Barbiturate (bestimmte Schlafmittel bzw. Mittel bei Epilepsie) und Rauchen beschleunigen ihn.Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) können die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin aus dem Körper verzögern.Bei Kombination von Neuranidal N mit Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z.B. Benzodiazepine (Schlaf-und Beruhigungsmittel), können unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol:\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eArzneimittel gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Neuranidal N verringert werden, da der Abbau von Paracetamol im Körper verlangsamt sein kann.Arzneimittel, die den Paracetamol-Abbau in der Leber beschleunigen. Hierzu zählen beispielsweise:Schlafmittel wie Phenobarbital.Mittel gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin.Mittel gegen Tuberkulose (Rifampicin).Wechselwirkungen sind auch möglich mit anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUnter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Neuranidal N zu Leberschäden kommen:\u003cbr\u003eMittel gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Neuranidal N bewirken.Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Colestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Neuranidal N verringern.Mittel, die die Magenentleerung verlangsamen: Aufnahme und Wirkungseintritt von Neuranidal N können verzögert sein.Arzneimittel bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Neuranidal N soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.Salicylamide (Schmerzmittel): Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann die Wirkung von Neuranidal N verlängert sein.Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien): Die wiederholte Einnahme von Paracetamolhaltigen Arzneimitteln über mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel verstärken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Neuranidal N auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Neuranidal N zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Neuranidal N dürfen Sie keinen Alkohol trinken, da Alkoholkonsum u.a. das Risiko des Auftretens von Magen- und Darmgeschwüren erhöhen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während einer Anwendung von Neuranidal N eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Falls erforderlich, dürfen Sie im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel Neuranidal N nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Neuranidal N wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht anwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung oder niedriger Dosierung wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Das Befinden und Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Im Abschnitt 4 gelistete Nebenwirkungen könnten das Reaktionsvermögen jedoch beeinflussen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST NEURANIDAL N EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:\u003cbr\u003eAlterEinzeldosisTagesgesamtdosisErwachsene  und  Jugendliche ab 12 Jahren1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein)bis 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg  Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 6 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eZum Einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNeuranidal N soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage oder in höheren Dosen angewendet werden. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern, neue Symptome hinzutreten oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Neuranidal N eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Die Gesamtdosis an Paracetamol sollte für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4 g (entsprechend 4000 mg Paracetamol) täglich nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Auch Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Weitere Zeichen können Herzbeschwerden und ein beschleunigter Puls sein. Wenn der Verdacht besteht, dass eine größere Menge Neuranidal N eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Neuranidal N vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, eventuell mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern.Erhöhungen der Leberwerte wurden beobachtet.Magen-Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Neuranidal N absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eVeränderungen des Blutbildes wie Verminderung der Anzahl von Blutplättchen oder weißen Blutkörperchen (Thrombozytopenie, Agranulozytose).Leberfunktionsstörungen.Blutzuckerabfall (Hypoglykämie).Fälle von schweren Hautreaktionen [wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema exsudativum multiforme)].Nierenfunktionsstörung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eBlutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen, mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.beschleunigte Herzfrequenz (Tachykardie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAndere Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eSelten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen, wie z.B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können. Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll Neuranidal N nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST NEURANIDAL N AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 30°C lagern. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Neuranidal N Schmerztabletten enthält:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein. Jede Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind vorverkleisterte Stärke (Mais), Stearinsäure (Ph.Eur.), Talkum.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Neuranidal N Schmerztabletten aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, flache, runde Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Neuranidal N Schmerztabletten ist in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eStada Consumer Health Deutschland GmbH\u003cbr\u003eStadastraße 2 - 18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003eTelefon: 06101 603-0\u003cbr\u003eTelefax: 06101 603-259\u003cbr\u003eInternet: www.stada.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eStada Arzneimittel AG\u003cbr\u003eStadastraße 2 - 18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2020.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 10\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Coffein\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"STADA","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775119220886,"sku":"K-01809034","price":5.97,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01809034_01.jpg?v=1783060751"},{"product_id":"aspirin-plus-c-brausetabletten-20-st-tabletten-1894063","title":"ASPIRIN plus C Brausetabletten, 20 pcs. 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Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die Im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen) und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin plus C 400 mg\/240 mg Brausetabletten\u003cbr\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure\/Ascorbinsäure\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Aspirin Plus C jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht mochten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht In dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST ASPIRIN PLUS C UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN PLUS C BEACHTEN?WIE IST ASPIRIN PLUS C EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST ASPIRIN PLUS C AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST ASPIRIN PLUS C UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Plus C ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum). Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2 Kinder und Jugendliche). Aspirin Plus C wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die Im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen) und bei Fieber. Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN PLUS C BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Plus C darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate, Ascorbinsäure (Vitamin C) oder einen der In Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie In der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Aspirin Plus C einnehmen:\u003cbr\u003ebei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)\/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)\/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z.B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkereBlutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhenvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Ziehen eines Zahnes): es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Plus C eingenommen habenbei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werdenbei Patienten mit Neigung zu oder wiederkehrenden Calcium-Oxalat-Nierensteinenbei Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWorauf müssen Sie noch achten?\u003cbr\u003eBei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert In niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eAspirin Plus C soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Plus C zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Plus C beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:\u003cbr\u003eBlutgerinnungshemmende (z.B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder Innerer Blutung (z.B. blaue Flecken) aufmerksam achten.Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika\/Antiphlogistika) bei Dosierungen von Aspirin Plus C ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen Im Magen-Darm-Bereich.Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen Im Magen-Darm-Bereich.Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eDiuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von Aspirin Plus C ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr.ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen von Aspirin Plus C ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr.Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z.B. Probenecid, Benzbromaron).Deferoxamin (Gegenmittel bei Vergiftungen mit Eisen): mögliche Verschlechterung der Herzfunktion bei gleichzeitiger Einnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Aspirin Plus C zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eAlkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eIm ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Plus C nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme von Aspirin Plus C an Ihren Arzt. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin Plus C, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, Ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGebärfähigkeit:\u003cbr\u003eDieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt Ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAspirin Plus C enthält Natrium:\u003cbr\u003eEine Brausetablette enthält 20,3 mmol (466,4 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST ASPIRIN PLUS C EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Aspirin Plus C Immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAlterEinzeldosisTagesgesamtdosisKinder*  9 - 12 Jahre1 Brausetablette3 BrausetablettenJugendliche* und Erwachsene1 - 2 Brausetabletten3 - 6 Brausetabletten\u003cbr\u003e* Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2 »Kinder und Jugendliche«).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eLösen Sie die Brausetabletten vor der Einnahme vollständig in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das gesamte Glas sofort aus. Sie sollten die aufgelösten Brausetabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Nehmen Sie Aspirin Plus C ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Aspirin Plus C eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Aspirin Plus C benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Aspirin Plus C Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (1 bis 10 Behandelte von 100):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):\u003cbr\u003eschwerwiegende Blutungen wie z.B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien) sind berichtet worden, die In Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.Magen-Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.Magen-Darm-Geschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z.B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (QuinckeOdem).Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).Magen-Darm-Entzündungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):\u003cbr\u003eErhöhungen der Leberwerte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eBeschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ascorbinsäure (Vitamin C).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eDurchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, Bauchschmerzen.Überempfindlichkeitsreaktionen, allergischer Schock.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie Aspirin Plus C nicht weiter einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST ASPIRIN PLUS C AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Brausetablettenstreifen und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25°C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Aspirin Plus C enthält:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure (Vitamin C). 1 Brausetablette enthält: 400 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.) und 240 mg Ascorbinsäure. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Citronensäure, Natriumcarbonat (H2O-frei).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Aspirin Plus C aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eAspirin Plus C ist eine weiße Brausetablette mit einseitiger Prägung des Bayer-Kreuzes. Aspirin Plus C ist in Packungen mit 10, 20 oder 40 Brausetabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eBayer Vital GmbH\u003cbr\u003e51368 Leverkusen\u003cbr\u003eDeutschland\u003cbr\u003eTelefon: (0214) 301\u003cbr\u003eTelefax: (0214) 30 57 209\u003cbr\u003eE-Mail-Adresse: bayer-vital@bayerhealthcare.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eBayer Bitterfeld GmbH\u003cbr\u003eSalegaster Chaussee 1\u003cbr\u003e06803 Bitterfeld-Wolfen\u003cbr\u003eDeutschland\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2014.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 11\/2017\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Acetylsalicylsäure, Coffein\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ASPIRIN","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775128264854,"sku":"K-01894063","price":13.62,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/01894063_01_3d75d7c4-01e4-4f70-9a30-69302b256e0e.jpg?v=1783060781"},{"product_id":"ibu-400-akut-1-a-pharma-filmtabletten-10-st-tabletten-2013194","title":"Ibu 400 akut - 1 A Pharma Filmtabletten, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: 1 A Pharma GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 02013194\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 2013194 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahre, Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen 400 mg pro Filmtablette\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA BEACHTEN?WIE IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum). Ibu 400 akut - 1 A Pharma wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Angioödem oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert haben.wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR).wenn Sie Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen haben.wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.wenn Sie an einer schweren Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz) leiden.wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt \u0026amp;quotSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit\u0026amp;quot).von Kindern unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre), da diese Dosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma einnehmen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-DarmTrakt, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Blutungen, Geschwüren oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt Ibu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden), sowie bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da in diesen Fällen eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen wahrscheinlich erhöhen. Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, Ihrem Arzt melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es während der Behandlung mit Ibu 400 akut - 1 A Pharma zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen):\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen) haben, oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich MiniSchlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke \u0026amp;quotTIA\u0026amp;quot) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-John-son-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere Informationen:\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003edirekt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Austrocknung (Dehydratation).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Ibu 400 akut - 1 A Pharma, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Gerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei längerer Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern. Wie andere Arzneimittel, die die Prostaglandinsynthese hemmen, kann Ibu 400 akut - 1 A Pharma es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) dürfen Ibu 400 akut - 1 A Pharma nicht einnehmen, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Für diese Altersgruppe stehen andere Ibuprofen-Zubereitungen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung (siehe unter Ibu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden). Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Ibu 400 akut - 1 A Pharma kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung und\/oder Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDigoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen), Phenytoin (Mittel zur Behandlung der Epilepsie oder neuropathischer Schmerzen), Lithium (Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Störungen): möglicherweise erhöhte Blutspiegel dieser Wirkstoffe. Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Die Gabe von Ibu 400 akut - 1 A Pharma innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glucocorticoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Ginkgo biloba kann das Risiko für Blutungen durch NSAR verstärken.Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen wie z.B. Voriconazol oder Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren): erhöhte IbuprofenAufnahme. Eine Verringerung der Dosis von Ibuprofen sollte in Betracht gezogen werden, besonders wenn eine hohe Dosis Ibuprofen verabreicht wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eentwässernde Arzneimittel (Diuretika). Außerdem besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren.Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan). Außerdem ist das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht.Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung: Bei gleichzeitiger Anwendung mit Ibuprofen kann die gerinnungshemmende (antithrombotische) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein.Colestyramin, ein Arzneimittel zur Senkung des Cholesterol-Spiegels. Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Colestyramin kann die Aufnahme von Ibuprofen im MagenDarm-Trakt verringern. Die Arzneimittel sollten in einem Abstand von einigen Stunden eingenommen werden.Mifepriston, ein Arzneimittel zum medizinischen Schwangerschaftsabbruch. NSAR sollten 8-12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht eingenommen werden, da NSAR die Wirkung von Mifepriston verringern können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige mögliche Wechselwirkungen:\u003cbr\u003eZidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV\/AIDS): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion): Es gibt Hinweise auf eine Nierenschädigung.Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann eine Nierenschädigung\/Überdosierung auftreten.Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika): Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen, im Unterschied zu anderen NSAR, bisher nicht beschrieben wurden, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung der Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.kaliumsparende Entwässerungsmittel (bestimmte Diuretika): können zu einer Hyperkaliämie (zu viel Kalium im Blut) führen.Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.Aminoglykoside (bestimmte Antibiotika wie Gentamycin): NSAR können die Ausscheidung verringern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibu 400 akut - 1 A Pharma ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibu 400 akut - 1 A Pharma wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eAlterKörpergewichtEinzeldosisTagesgesamtdosis6 - 9  Jahre20 kg - 29 kg1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)10 - 12 Jahre30 kg - 39 kg1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene\u0026amp;gt 40 kg1\/2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibu 400 akut - 1 A Pharma während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibu 400 akut -1 A Pharma zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Ibu 400 akut -1 A Pharma eingenommen haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eFalls Sie mehr Ibu 400 akut - 1 A Pharma eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle im Zusammenhang mit einer Ibuprofen-Behandlung bekannt gewordenen Nebenwirkungen, auch solche unter hoch dosierter Langzeitbehandlung bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für Darreichungsformen zum Einnehmen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn bei Ihnen eine der folgenden schweren Nebenwirkungen auftritt, dürfen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma nicht weiter einnehmen und müssen sofort Ihren Arzt informieren:\u003cbr\u003eHautausschlag und Juckreiz.Asthmaanfall.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Diese können durch Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Verengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen und Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock gekennzeichnet sein.Blutbildungsstörungen. Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeähnliche Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzstillenden oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen: wenn während der Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, Fieber) neu auftreten oder sich verschlechtern.Sehstörungen.stärkere Oberbauchschmerzen, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl).verminderte Harnausscheidung und Wasseransammlung im Körper (Ödeme).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAndere mögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eBei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm (peptische Ulzera), Durchbrüche oder Blutungen im MagenDarm-Trakt, manchmal tödlich verlaufend, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung), Verschlimmerung der Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibu 400 akut - 1 A Pharma sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eBeschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Magen-Darm-Blutungen, die in Ausnahmefällen zu einer Anämie (Blutarmut) führen können.SchwindelMüdigkeit\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eGeschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch.ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Kopfschmerzen, Kribbelgefühl.Sehstörungen.Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (möglicherweise mit Blutdruckabfall).verschiedenartige Hautausschläge, Nesselsucht, Purpura, Juckreiz auf der Haut.SchnupfenAngstgefühlSchlaflosigkeitAtemnot, Bronchospasmen, AsthmaLichtempfindlichkeitsreaktionenHörproblemeSchläfrigkeitErregung, Reizbarkeit\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eNierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeitbehandlungerhöhte Harnsäurekonzentration im BlutOhrgeräusche (Tinnitus)Drehschwindel (Vertigo)Depression, VerwirrtheitszustandVerlust der Sehkraft (Entzündung oder Schädigung des Sehnervs)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003everminderte Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme), besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck und eingeschränkter Nierenfunktion. Dies können Anzeichen einer Nierenerkrankung, manchmal einschließlich Nierenversagen, sein.nephrotisches Syndrom (Ansammlung von Flüssigkeit im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die von einer akuten Nierenfunktionsstörung begleitet sein kann.Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Blutbildungsstörungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie, Panzytopenie, Agranulozytose) Anzeichen: eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und starke Verschlechterung des Allgemeinzustands oder Fieber mit örtlich begrenzten Anzeichen einer Infektion wie Entzündung von Hals\/Rachen\/Mund oder Harnwegsbeschwerden, Nasenbluten und Hautblutungen.schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).in Einzelfällen können schwere Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockeninfektion auftreten (siehe Abschnitt 2).Anzeichen einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leiden.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen.psychotische Reaktionen.Herzklopfen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.hoher Blutdruck, Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis).Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse.Ausbildung von membranartigen Verengungen im Darm.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESSSyndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Ibu 400 akut - 1 A Pharma enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol 400, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Ibu 400 akut - 1 A Pharma aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma sind weiße, längliche, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe. Die Filmtabletten können in gleiche Hälften geteilt werden. Ibu 400 akut - 1 A Pharma ist in Packungen mit 10, 20, 30 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003e1 A Pharma GmbH\u003cbr\u003eKeltenring 1 + 3\u003cbr\u003e82041 Oberhaching\u003cbr\u003eTelefon: (089) 6138825-0\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eLEK S.A.\u003cbr\u003eUl. Podlipie 16 \u003cbr\u003eStrykow 95-010\u003cbr\u003ePolen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2018.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 01\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"1 A Pharma","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775168372886,"sku":"K-02013194","price":3.18,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/02013194_01.jpg?v=1783060816"},{"product_id":"ibu-400-akut-1-a-pharma-filmtabletten-20-st-tabletten-2013219","title":"Ibu 400 akut - 1 A Pharma Filmtabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: 1 A Pharma GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 02013219\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 2013219 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahre, Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen 400 mg pro Filmtablette\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA BEACHTEN?WIE IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum). Ibu 400 akut - 1 A Pharma wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Angioödem oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert haben.wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR).wenn Sie Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen haben.wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.wenn Sie an einer schweren Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz) leiden.wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt \u0026amp;quotSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit\u0026amp;quot).von Kindern unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre), da diese Dosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma einnehmen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-DarmTrakt, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Blutungen, Geschwüren oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt Ibu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden), sowie bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da in diesen Fällen eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen wahrscheinlich erhöhen. Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, Ihrem Arzt melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es während der Behandlung mit Ibu 400 akut - 1 A Pharma zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen):\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen) haben, oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich MiniSchlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke \u0026amp;quotTIA\u0026amp;quot) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-John-son-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere Informationen:\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003edirekt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Austrocknung (Dehydratation).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Ibu 400 akut - 1 A Pharma, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Gerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei längerer Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern. Wie andere Arzneimittel, die die Prostaglandinsynthese hemmen, kann Ibu 400 akut - 1 A Pharma es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) dürfen Ibu 400 akut - 1 A Pharma nicht einnehmen, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Für diese Altersgruppe stehen andere Ibuprofen-Zubereitungen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung (siehe unter Ibu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden). Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Ibu 400 akut - 1 A Pharma kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung und\/oder Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDigoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen), Phenytoin (Mittel zur Behandlung der Epilepsie oder neuropathischer Schmerzen), Lithium (Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Störungen): möglicherweise erhöhte Blutspiegel dieser Wirkstoffe. Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Die Gabe von Ibu 400 akut - 1 A Pharma innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glucocorticoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Ginkgo biloba kann das Risiko für Blutungen durch NSAR verstärken.Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen wie z.B. Voriconazol oder Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren): erhöhte IbuprofenAufnahme. Eine Verringerung der Dosis von Ibuprofen sollte in Betracht gezogen werden, besonders wenn eine hohe Dosis Ibuprofen verabreicht wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eentwässernde Arzneimittel (Diuretika). Außerdem besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren.Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan). Außerdem ist das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht.Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung: Bei gleichzeitiger Anwendung mit Ibuprofen kann die gerinnungshemmende (antithrombotische) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein.Colestyramin, ein Arzneimittel zur Senkung des Cholesterol-Spiegels. Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Colestyramin kann die Aufnahme von Ibuprofen im MagenDarm-Trakt verringern. Die Arzneimittel sollten in einem Abstand von einigen Stunden eingenommen werden.Mifepriston, ein Arzneimittel zum medizinischen Schwangerschaftsabbruch. NSAR sollten 8-12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht eingenommen werden, da NSAR die Wirkung von Mifepriston verringern können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige mögliche Wechselwirkungen:\u003cbr\u003eZidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV\/AIDS): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion): Es gibt Hinweise auf eine Nierenschädigung.Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann eine Nierenschädigung\/Überdosierung auftreten.Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika): Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen, im Unterschied zu anderen NSAR, bisher nicht beschrieben wurden, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung der Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.kaliumsparende Entwässerungsmittel (bestimmte Diuretika): können zu einer Hyperkaliämie (zu viel Kalium im Blut) führen.Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.Aminoglykoside (bestimmte Antibiotika wie Gentamycin): NSAR können die Ausscheidung verringern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibu 400 akut - 1 A Pharma ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibu 400 akut - 1 A Pharma wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eAlterKörpergewichtEinzeldosisTagesgesamtdosis6 - 9  Jahre20 kg - 29 kg1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)10 - 12 Jahre30 kg - 39 kg1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene\u0026amp;gt 40 kg1\/2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibu 400 akut - 1 A Pharma während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibu 400 akut -1 A Pharma zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Ibu 400 akut -1 A Pharma eingenommen haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eFalls Sie mehr Ibu 400 akut - 1 A Pharma eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle im Zusammenhang mit einer Ibuprofen-Behandlung bekannt gewordenen Nebenwirkungen, auch solche unter hoch dosierter Langzeitbehandlung bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für Darreichungsformen zum Einnehmen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn bei Ihnen eine der folgenden schweren Nebenwirkungen auftritt, dürfen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma nicht weiter einnehmen und müssen sofort Ihren Arzt informieren:\u003cbr\u003eHautausschlag und Juckreiz.Asthmaanfall.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Diese können durch Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Verengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen und Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock gekennzeichnet sein.Blutbildungsstörungen. Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeähnliche Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzstillenden oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen: wenn während der Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, Fieber) neu auftreten oder sich verschlechtern.Sehstörungen.stärkere Oberbauchschmerzen, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl).verminderte Harnausscheidung und Wasseransammlung im Körper (Ödeme).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAndere mögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eBei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm (peptische Ulzera), Durchbrüche oder Blutungen im MagenDarm-Trakt, manchmal tödlich verlaufend, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung), Verschlimmerung der Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibu 400 akut - 1 A Pharma sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eBeschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Magen-Darm-Blutungen, die in Ausnahmefällen zu einer Anämie (Blutarmut) führen können.SchwindelMüdigkeit\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eGeschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch.ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Kopfschmerzen, Kribbelgefühl.Sehstörungen.Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (möglicherweise mit Blutdruckabfall).verschiedenartige Hautausschläge, Nesselsucht, Purpura, Juckreiz auf der Haut.SchnupfenAngstgefühlSchlaflosigkeitAtemnot, Bronchospasmen, AsthmaLichtempfindlichkeitsreaktionenHörproblemeSchläfrigkeitErregung, Reizbarkeit\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eNierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeitbehandlungerhöhte Harnsäurekonzentration im BlutOhrgeräusche (Tinnitus)Drehschwindel (Vertigo)Depression, VerwirrtheitszustandVerlust der Sehkraft (Entzündung oder Schädigung des Sehnervs)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003everminderte Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme), besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck und eingeschränkter Nierenfunktion. Dies können Anzeichen einer Nierenerkrankung, manchmal einschließlich Nierenversagen, sein.nephrotisches Syndrom (Ansammlung von Flüssigkeit im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die von einer akuten Nierenfunktionsstörung begleitet sein kann.Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Blutbildungsstörungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie, Panzytopenie, Agranulozytose) Anzeichen: eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und starke Verschlechterung des Allgemeinzustands oder Fieber mit örtlich begrenzten Anzeichen einer Infektion wie Entzündung von Hals\/Rachen\/Mund oder Harnwegsbeschwerden, Nasenbluten und Hautblutungen.schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).in Einzelfällen können schwere Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockeninfektion auftreten (siehe Abschnitt 2).Anzeichen einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leiden.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen.psychotische Reaktionen.Herzklopfen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.hoher Blutdruck, Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis).Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse.Ausbildung von membranartigen Verengungen im Darm.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESSSyndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Ibu 400 akut - 1 A Pharma enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: Ibuprofen 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol 400, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Ibu 400 akut - 1 A Pharma aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eIbu 400 akut - 1 A Pharma sind weiße, längliche, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe. Die Filmtabletten können in gleiche Hälften geteilt werden. Ibu 400 akut - 1 A Pharma ist in Packungen mit 10, 20, 30 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003e1 A Pharma GmbH\u003cbr\u003eKeltenring 1 + 3\u003cbr\u003e82041 Oberhaching\u003cbr\u003eTelefon: (089) 6138825-0\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eLEK S.A.\u003cbr\u003eUl. Podlipie 16 \u003cbr\u003eStrykow 95-010\u003cbr\u003ePolen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2018.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 01\/2020\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"1 A Pharma","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775168569494,"sku":"K-02013219","price":4.54,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/02013219_01.jpg?v=1783060814"},{"product_id":"formigran-bei-migrane-filmtabletten-2-st-tabletten-2195485","title":"Formigran bei Migräne Filmtabletten, 2 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Naratriptan\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eBehandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: GlaxoSmithKline GmbH \u0026amp; Co. KG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 02195485\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 2195485 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFormigran 2,5 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Naratriptan. Anwendungsgebiete: wird als Migränetherapeutikum eingesetzt. Warnhinweise: Enthält Lactose und Natrium.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFormigran 2,5 mg Filmtabletten zur Behandlung bei Migräne bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoff: Naratriptan\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Nehmen Sie es immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST FORMIGRAN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON FORMIGRAN BEACHTEN?WIE IST FORMIGRAN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST FORMIGRAN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel ist nur für Patienten geeignet, die wissen, dass sie eine Migräne haben. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie unter Migräne leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTypische Symptome einer Migräne sind: \u003cbr\u003eEinseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen Übelkeit Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST FORMIGRAN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMigränesymptome können durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass FORMIGRAN diese Erweiterung der Blutgefäße vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome der Migräne gelindert werden, wie z. B. ein allgemeines Krankheitsgefühl (Übelkeit oder Erbrechen), sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Die Sicherheit und Wirksamkeit von FORMIGRAN zur Behandlung der möglicherweise vor dem Eintritt des Kopfschmerzes auftretenden Aurasymptomatik wurde bisher nicht nachgewiesen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFORMIGRAN ist ein selektiver Serotonin-(5-HT1)-Rezeptoragonist und wird als Migränetherapeutikum eingesetzt. Es wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON FORMIGRAN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFORMIGRAN sollte beim ersten Auftreten eines Migränekopfschmerzes angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFORMIGRAN darf nicht eingenommen werden,\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Naratriptan oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindum einer Migräneattacke vorzubeugenwenn Sie jünger als 18 Jahre oder älter als 65 Jahre sindwenn Sie an Herzproblemen einschließlich Angina pectoris leiden oder bereits einen Herzinfarkt hatten oder Symptome oder Hinweise einer verminderten Durchblutung des Herzens (ischämische Herzkrankheit) aufweisenwenn Sie unter Verkrampfungen der Herzkranzgefäße (Prinzmetal-Angina) oder peripheren Gefäßerkrankungen leiden oder diese früher einmal auftratenwenn Sie einen Schlaganfall oder einen Mini-Schlaganfall (auch bekannt als transiente ischämische Attacke oder TIA) haben oder hattenwenn Sie\tBluthochdruck haben oder wegen hohem Blutdruck behandelt werdenwenn Sie\tunter einer Nieren- oder Lebererkrankung leidenwenn Sie\tDurchblutungsstörungen der Beine haben (krampfartige Schmerzen in den\tBeinen beim Gehen), oder Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an peripheren Durchblutungsstörungen leidenwenn bei Ihnen eine der seltenen Migräneformen (hemiplegische, basilare oder ophthalmoplegische Migräne) diagnostiziert wurdewenn Sie zur Behandlung der Migräne gleichzeitig Medikamente anwenden, die Ergotamin, Ergotaminderivate, Methysergid oder Triptane (z. B. andere Naratriptan-haltige Produkte, Zolmitriptan, Rizatriptan, Sumatriptan) enthalten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn:\u003cbr\u003eIhre Kopfschmerzen üblicherweise länger als 24 Stunden anhalten oder häufiger auftretenbei Ihnen vier oder mehr Migräneattacken pro Monat auftretenSie sich zwischen den Migräneattacken nicht vollständig erholenSie über 50 Jahre alt sind und diese Art von Kopfschmerz zum ersten Mal auftrittsich Ihre Migräneattacken verstärken oder häufiger auftreten oder sich die damit verbundenen Anzeichen verändernIhre Migräne von folgenden Symptomen begleitet wird:einseitige Schwäche des Körpersdoppeltes Sehenschwerfällige oder unkoordinierte BewegungenTinnitus (Ohrgeräusche)Bewusstseinsstörungenanfallsartige Bewegungenein kürzlich zurückliegender Hautausschlag in Verbindung mit Kopfschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie FORMIGRAN einnehmen. Er wird die folgenden Punkte überprüfen, um sicherzugehen, dass dieses Arzneimittel für Sie geeignet ist. Wenn drei oder mehr der unten aufgeführten Punkte auf Sie zutreffen, haben Sie möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen:\u003cbr\u003eSie sind männlich und über 40 Jahre alt oder eine Frau nach den WechseljahrenSie haben starkes ÜbergewichtSie rauchen regelmäßig (mehr als 10 Zigaretten pro Tag) oder wenden nikotinhaltige Präparate zur Raucherentwöhnung anSie sind Diabetiker(in)Sie haben einen hohen CholesterinspiegelIn Ihrer näheren Verwandtschaft (Elternteil, Bruder, Schwester) gab es Herzerkrankungen vor dem 60. Lebensjahr.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte beachten Sie, dass Migränepatienten ein erhöhtes Risiko für bestimmte Gefäßerkrankungen des Gehirns (z. B. Schlaganfall, vorübergehende Zustände von Minderdurchblutung im Gehirn [transiente ischämische Attacken]) haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNach der Einnahme von FORMIGRAN kann es zu folgenden Symptomen kommen: das Gefühl von Kribbeln, Hitze- oder Schweregefühl, Druck- und Engegefühl oder Schmerzen in unterschiedlichen Körperteilen einschließlich Brustkorb, Hals und Nacken (siehe Nebenwirkungen). Sollten diese Symptome länger als zwei Stunden andauern, oder besonders intensiv auftreten (insbesondere die Brustschmerzen), muss sofort eine ärztliche Untersuchung durchgeführt werden (siehe Nebenwirkungen). Weitere FORMIGRAN Filmtabletten dürfen nur mit ärztlicher Erlaubnis eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFrauen mit Migräne, die gleichzeitig kombinierte orale Kontrazeptiva anwenden, haben ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Wenn Sie orale Kontrazeptiva einnehmen und Sie erst kürzlich erstmals Migränesymptome entwickelt haben (in den letzten 3 Monaten) oder sich Ihre Migränesymptome verschlechtert haben, oder wenn Sie Migräne mit Aura haben (Migräneattacken, die mit Sehstörungen oder Empfindungsänderungen beginnen), sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie bei anderen Arzneimitteln zur Behandlung der akuten Migräne, wurde bei übermäßiger Anwendung von Naratriptan über chronische, täglich auftretende Kopfschmerzen bzw. eine Verstärkung der Kopfschmerzen berichtet, welche möglicherweise das Absetzen des Arzneimittels erfordern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder, Jugendliche und ältere Patienten:\u003cbr\u003eFORMIGRAN darf nicht angewendet werden, wenn Sie jünger als 18 Jahre oder älter als 65 Jahre sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von FORMIGRAN zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie FORMIGRAN nicht mit bestimmten anderen Migränemitteln zur Behandlung derselben Migräneattacke ein. Eine Einnahme von FORMIGRAN ist nicht möglich, falls Ihnen ein anderes\/andere Migränemittel (Produkte, die Ergotamin, Ergotaminderivate (einschl. Methysergid) oder Triptane wie z. B. Sumatriptan, enthalten) von Ihrem Arzt verschrieben wurden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie allergisch gegen Antibiotika sind, die als Sulfonamide bekannt sind, können Sie möglicherweise auch auf Naratriptan allergisch reagieren. Wenn Sie wissen, dass Sie gegen ein Antibiotikum allergisch sind, aber nicht sicher sind, ob es sich dabei um ein Sulfonamid handelt, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gemeinsamer Anwendung von Triptanen und pflanzlichen Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, können möglicherweise häufiger Nebenwirkungen auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, die wie Naratriptan aktiv über die Niere ausgeschieden werden, können möglich sein. Dies sollte besonders bei gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln, die über die Niere ausgeschieden werden, berücksichtigt werden, da Naratriptan deren Ausscheidung hemmen und die Wirkung möglicherweise verstärken kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAntidepressiva, die als SSRIs bzw. SNRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer bzw. SerotoninNoradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) bekannt sind: Die gemeinsame Anwendung von FORMIGRAN und dieser Gruppe von Arzneimitteln kann zu Verwirrtheit, Schwäche und\/oder Verlust der Koordinationsfähigkeit führen (Serotonin-Syndrom). Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn eines dieser Anzeichen bei Ihnen auftritt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von FORMIGRAN zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eEs liegen keine Hinweise auf Wechselwirkungen mit Alkohol vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErfahrungen zum Übergang von Naratriptan in die Muttermilch beim Menschen liegen nicht vor. Es wird empfohlen, bis 24 Stunden nach der Einnahme von FORMIGRAN nicht zu stillen, um eine Wirkstoffaufnahme beim Kind zu vermeiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eSowohl die Migräne selbst als auch die Anwendung ihres Arzneimittels können Müdigkeit hervorrufen. Wenn Sie davon betroffen sind, führen Sie kein Kraftfahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFORMIGRAN enthält Lactose und Natrium:\u003cbr\u003eBitte nehmen Sie FORMIGRAN erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST FORMIGRAN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFORMIGRAN Filmtabletten sollen unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie FORMIGRAN nur dann ein, wenn Ihre Migränekopfschmerzen bereits begonnen haben. Nehmen Sie FORMIGRAN nicht ein, bis Sie nicht sicher wissen, ob Sie an Migräne leiden oder ob es sich nur um Kopfschmerzen handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene (18 bis 65 Jahre):\u003cbr\u003eNehmen Sie eine Filmtablette, entsprechend 2,5 mg Naratriptan, so früh wie möglich nach den ersten Anzeichen des Migränekopfschmerzes ein. Die Filmtabletten sind aber auch bei Anwendung zu einem späteren Zeitpunkt während des Migräneanfalls wirksam.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn nach der Einnahme der ersten Filmtablette eine Besserung der Beschwerden eingetreten ist, die Migräneschmerzen aber wiederkommen, kann eine zweite Filmtablette eingenommen werden, jedoch frühestens 4 Stunden nach Einnahme der ersten Filmtablette.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht mehr als 2 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden ein. Nehmen Sie nicht mehr als 2 Filmtabletten für einen Migräneanfall ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn die erste Dosis FORMIGRAN keine Besserung der Symptome ergibt, sollte für denselben Anfall keine zweite Dosis eingenommen werden, da dadurch keine Besserung der Beschwerden eintritt. Bei nachfolgenden Anfällen können FORMIGRAN Filmtabletten wieder angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie FORMIGRAN weiter anwenden. Wenn sich durch die Einnahme von FORMIGRAN keine Besserung ergibt, könnte das bedeuten, dass Sie keine Migräne haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNach der Einnahme von FORMIGRAN sollten mindestens 24 Stunden vergangen sein, bevor ein Ergotaminhaltiges Präparat oder ein anderer 5-HT1-Rezeptoragonist verabreicht wird. Umgekehrt sollten mindestens 24 Stunden zwischen der Anwendung eines Ergotaminhaltigen Präparates und der Einnahme von FORMIGRAN liegen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendung bei Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsene über 65 Jahre:\u003cbr\u003eDie Anwendung von FORMIGRAN wird bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie bei Erwachsenen über 65 Jahren nicht empfohlen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von FORMIGRAN eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eEine deutliche Überdosierung von Naratriptan kann Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Wenn Sie mehr Filmtabletten eingenommen haben als vorgesehen, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie die Packung und diese Gebrauchsinformation mit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige Personen können auf diese Filmtabletten allergisch reagieren. Suchen Sie bei allergischen Reaktionen sofort einen Arzt auf. Anzeichen für eine allergische Reaktion sind u.a. Hautausschlag, pfeifendes Atmen\/Giemen, Atemlosigkeit, Schwellungen von Augenlidern, Gesicht oder Lippen, Kreislaufzusammenbruch. Wenn Sie eines dieser Anzeichen kurz nach der Einnahme von FORMIGRAN bei sich bemerken, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Nehmen Sie die Packung und diese Gebrauchsinformation mit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufige Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 von 100 Behandelten):\u003cbr\u003eGefühl von Kribbeln, Unwohlsein oder Hitzegefühl (das gewöhnlich von kurzer Dauer ist, schwerwiegend sein kann und das die Brust, den Hals oder andere Körperteile betreffen kann), Schwindel, Schläfrigkeit.Übelkeit oder Erbrechen - obwohl dies oft Teil des Migräneanfalls selbst ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentliche Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 von 1.000 Behandelten):\u003cbr\u003eSehstörungen, beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag (Tachykardie oder Bradykardie), Herzklopfen, Schweregefühl, Druck- oder Engegefühl (das gewöhnlich von kurzer Dauer ist, schwerwiegend sein kann und das die Brust, den Hals oder andere Körperteile betreffen kann), leichter Blutdruckanstieg während der ersten 12 Std. nach der Anwendung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn insbesondere die Brustschmerzen anhalten oder besonders schwerwiegend sind, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Bei einer sehr geringen Anzahl von Personen können diese Anzeichen durch einen Herzinfarkt ausgelöst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSeltene Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 von 10.000 Behandelten):\u003cbr\u003eblutiger Durchfall\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr seltene Nebenwirkungen (betreffen 1 oder weniger als 1 von 10.000 Behandelten) - Informieren Sie Ihren Arzt schnellstmöglich bei:\u003cbr\u003eSchmerzen in der unteren linken Seite des Bauches.Schlechter Durchblutung von Armen und Beinen, die zu Schmerzen und Beschwerden führt.Herzproblemen einschließlich Brustschmerzen (Angina pectoris) und Herzinfarkt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST FORMIGRAN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEntsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht über 30°C aufbewahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas FORMIGRAN enthält:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist: \u003cbr\u003eNaratriptan. 1 Filmtablette enthält 2,5 mg Naratriptan (als Naratriptanhydrochlorid).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind: \u003cbr\u003eMikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen(III)-hydroxidoxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie FORMIGRAN aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eHalbmondförmige, bikonvexe Tabletten, auf einer Seite GX CE5 eingestanzt hellgrüner Filmüberzug.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFORMIGRAN ist in einer Packung mit 2 Filmtabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003ePharmaSGP GmbH,\u003cbr\u003eAm Haag 14 \u003cbr\u003e82166 Gräfelfing\u003cbr\u003eTelefon: 089 \/ 85 89 639-150,\u003cbr\u003eTelefax: 089 \/ 85 89 639-201,\u003cbr\u003eE-Mail: info@pharmasgp.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eDelpharm Poznan S.A. \u003cbr\u003eul. Grunwaldzka 189 \u003cbr\u003e60-322 Poznan\u003cbr\u003ePolen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2024.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 06\/2026\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 2 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Naratriptan\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"GSK","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775276998806,"sku":"K-02195485","price":14.72,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/02195485_01_fcb16258-cf79-4ea3-a575-05d858825115.jpg?v=1783060985"},{"product_id":"ibuhexal-akut-200-mg-10-st-tabletten-2222420","title":"IbuHEXAL akut 200 mg, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Hexal AG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 02222420\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\"IbuHEXAL akut\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Fieber und Schmerzen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHEXAL akut 400mg\u003cbr\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ewirkt schnell\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewirkt zuverlässig\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewirkt entzündungshemmend\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003eAnwendung Ibuprofen-haltiger Arzneimittel:\u003cbr\u003eMit einem Wirkstoffgehalt bis zu 400 mg je abgeteilter Form (z. B. Filmtabletten) und in einer Tagesdosis bis zu 1200 mg oder in Einzeldosen bis zu 10 mg\/kg Körpergewicht in flüssigen Zubereitungen zum Einnehmen für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten sind Ibuprofen-haltige Arzneimittel verschreibungsfrei. In dieser Dosierung wird Ibuprofen, der Wirkstoff von IbuHEXAL, zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (z.B. bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen) und zur Fiebersenkung eingesetzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise:\u003cbr\u003eIbuHEXAL akut 200\/- 400 mg Filmtabletten : Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen, Fieber. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2\/51010757 Stand: Februar 2018 - Hexal AG, 83607 Holzkirchen\"\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 2222420 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200 mg Filmtabletten und IbuHexal akut 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200 mg Filmtabletten und IbuHexal akut 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahre, Jugendlichen und Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 3 Tagen bei Fieber bzw. nach 4 Tagen bei Schmerzen (Kinder ab 6 Jahre und Jugendliche nach 3 Tagen) nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003eWAS IST IBUHEXAL AKUT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUHEXAL AKUT BEACHTEN?WIE IST IBUHEXAL AKUT EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST IBUHEXAL AKUT AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBUHEXAL AKUT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum [NSAR]). IbuHexal akut wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUHEXAL AKUT BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003ewenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert haben.wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR).wenn Sie Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen haben.wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.wenn Sie an einer schweren Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz) leiden.wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt \u0026amp;quotSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit\u0026amp;quot).von Kindern unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre), da diese Dosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie IbuHexal akut einnehmen. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von IbuHexal akut mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eBlutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-DarmTrakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Blutungen, Geschwüren oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt IbuHexal akut darf nicht eingenommen werden), sowie bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da in diesen Fällen eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen. Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, Ihrem Arzt melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt Einnahme von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es während der Behandlung mit IbuHexal akut zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen):\u003cbr\u003eEntzündungshemmende Mittel\/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von IbuHexal akut mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:\u003cbr\u003eeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke [TIA]) hatten.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Behandlung mit IbuHexal akut wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit IbuHexal akut einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von IbuHexal akut vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen:\u003cbr\u003eIbuHexal akut kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch IbuHexal akut eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eIbuHexal akut sollte nur unter strenger Abwägung des NutzenRisiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003edirekt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Austrocknung (Dehydratation).wenn Sie eine Infektion haben - siehe unter \u0026amp;quotInfektionen\u0026amp;quot.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von IbuHexal akut muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Gerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei längerer Anwendung von IbuHexal akut ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von IbuHexal akut vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Heada-che, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eKinder unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) dürfen IbuHexal akut nicht einnehmen, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Für diese Altersgruppe stehen andere Ibuprofen-Zubereitungen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung (siehe unter IbuHexal akut darf nicht eingenommen werden). Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:\u003cbr\u003eVerstärkung der Wirkung und\/oder Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDigoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen), Phenytoin (Mittel zur Behandlung der Epilepsie oder neuropathischer Schmerzen), Lithium (Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Störungen): Möglicherweise erhöhte Blutspiegel dieser Wirkstoffe. Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen\/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Die Gabe von IbuHexal akut innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glucocorticoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Ginkgo biloba kann das Risiko für Blutungen durch NSAR verstärken.Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen wie z.B. Voriconazol oder Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren): Erhöhte Ibuprofen-Aufnahme. Eine Verringerung der Dosis von Ibuprofen sollte in Betracht gezogen werden, besonders wenn eine hohe Dosis Ibuprofen verabreicht wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAbschwächung der Wirkung:\u003cbr\u003eentwässernde Arzneimittel (Diuretika). Außerdem besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren.Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan). Außerdem ist das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht.Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung: Bei gleichzeitiger Anwendung mit Ibuprofen kann die gerinnungshemmende (antithrombotische) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein.Colestyramin, ein Arzneimittel zur Senkung des CholesterolSpiegels. Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Colestyramin kann die Aufnahme von Ibuprofen im Magen-DarmTrakt verringern. Die Arzneimittel sollten in einem Abstand von einigen Stunden eingenommen werden.Mifepriston, ein Arzneimittel zum medizinischen Schwangerschaftsabbruch. NSAR sollten 8-12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht eingenommen werden, da NSAR die Wirkung von Mifepriston verringern können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige mögliche Wechselwirkungen:\u003cbr\u003eZidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV\/AIDS): Erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion): Es gibt Hinweise auf eine Nierenschädigung.Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann eine Nierenschädigung\/Überdosierung auftreten.Sulfonylharnstoffe (Mittel zur Senkung des Blutzuckers): Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von IbuHexal akut und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung der Gicht) können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.kaliumsparende Entwässerungsmittel (bestimmte Diuretika) können zu einer Hyperkaliämie (zu viel Kalium im Blut) führen.Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.Aminoglykoside (bestimmte Antibiotika wie Gentamycin): NSAR können die Ausscheidung verringern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinige andere Arzneimittel können die Behandlung mit IbuHexal akut ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von IbuHexal akut zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von IbuHexal akut zusammen mit Alkohol:\u003cbr\u003eWeil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von IbuHexal akut möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme von IbuHexal akut eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf IbuHexal akut wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eIbuHexal akut gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Einnahme von IbuHexal akut Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBUHEXAL AKUT EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre) und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)Einzeldosismaximale Tagesdosis20 kg - 29 kg (Kinder 6 - 9 Jahre)1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (Kinder 10 - 11 Jahre)1 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)4 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1-2 Filmtabletten (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)6 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 400\u003cbr\u003eKörpergewicht (Alter)Einzeldosismaximale Tagesdosis20 kg - 29 kg (Kinder 6 - 9 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (Kinder 10 - 11 Jahre)1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)\u0026amp;gt 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1\/2 - 1 Filmtabletten (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IbuHexal akut während der Mahlzeiten einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut 400:\u003cbr\u003eDie Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IbuHexal akut zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von IbuHexal akut eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie IbuHexal akut nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Falls Sie mehr IbuHexal akut eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, verminderte Atmung (Atemdepression), Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von IbuHexal akut vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle im Zusammenhang mit einer Ibuprofen-Behandlung bekannt gewordenen Nebenwirkungen, auch solche unter hoch dosierter Langzeitbehandlung bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für Darreichungsformen zum Einnehmen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn bei Ihnen eine der folgenden schweren Nebenwirkungen auftritt, dürfen Sie IbuHexal akut nicht weiter einnehmen und müssen sofort Ihren Arzt informieren:\u003cbr\u003eHautausschlag und Juckreiz.Asthmaanfall.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Diese können durch Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Verengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen und Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock gekennzeichnet sein.Blutbildungsstörungen. Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeähnliche Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzstillenden oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen: Wenn während der Einnahme von IbuHexal akut Anzeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, Fieber) neu auftreten oder sich verschlechtern.Sehstörungen.stärkere Oberbauchschmerzen, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl).verminderte Harnausscheidung und Wasseransammlung im Körper (Ödeme).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eBei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm (peptische Ulzera), Durchbrüche oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich verlaufend, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung der Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IbuHexal akut sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eBeschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Magen-Darm-Blutungen, die in Ausnahmefällen zu einer Anämie (Blutarmut) führen können.Schwindel.Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eGeschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch.Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Kopfschmerzen, Kribbelgefühl.Sehstörungen.Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (möglicherweise mit Blutdruckabfall).verschiedenartige Hautausschläge, Nesselsucht, Purpura, Juckreiz auf der Haut.Schnupfen.Angstgefühl.Schlaflosigkeit.Atemnot, Bronchospasmen, Asthma.Lichtempfindlichkeitsreaktionen.Hörprobleme.Schläfrigkeit.Erregung, Reizbarkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eNierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeitbehandlung.erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.Ohrgeräusche (Tinnitus).Drehschwindel (Vertigo).Depression, Verwirrtheitszustand.Verlust der Sehkraft (Entzündung oder Schädigung des Sehnervs).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003everminderte Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme), besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck und eingeschränkter Nierenfunktion. Dies können Anzeichen einer Nierenerkrankung, manchmal einschließlich Nierenversagen, sein.nephrotisches Syndrom (Ansammlung von Flüssigkeit im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die von einer akuten Nierenfunktionsstörung begleitet sein kann.Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Blutbildungsstörungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Anzeichen: Eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und starke Verschlechterung des Allgemeinzustands oder Fieber mit örtlich begrenzten Anzeichen einer Infektion wie Entzündung von Hals\/Rachen\/Mund oder Harnwegsbeschwerden, Nasenbluten und Hautblutungen.schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).in Einzelfällen können schwere Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockeninfektion auftreten (siehe Abschnitt 2).Anzeichen einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leiden.schwere Überempfindlichkeitsreaktionen.Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen.psychotische Reaktionen.Herzklopfen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.hoher Blutdruck, Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis).Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse.Ausbildung von membranartigen Verengungen im Darm.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):\u003cbr\u003eEs kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von IbuHexal akut, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBUHEXAL AKUT AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach verwendbar bis oder verw. bis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de\/arzneimittelentsorgung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas IbuHexal akut enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. \u003cbr\u003eIbuHexal akut 200: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen.IbuHexal akut 400: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol 400, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie IbuHexal akut aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eIbuHexal akut 200: Weiße, runde, beidseitig gewölbte Filmtabletten.IbuHexal akut 400: Weiße, längliche, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuHexal akut ist in Alu\/PP-Blisterpackungen und in Alu\/PVC-Blisterpackungen mit 10, 20 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eHexal AG\u003cbr\u003eIndustriestraße 25\u003cbr\u003e83607 Holzkirchen\u003cbr\u003eTelefon: (08024) 908-0\u003cbr\u003eTelefax: (08024) 908-1290\u003cbr\u003eE-Mail: service@hexal.com\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eLEK S.A.\u003cbr\u003eUl. Podlipie 16\u003cbr\u003eStrykow 95-010\u003cbr\u003ePolen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2020.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 09\/2021\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Ibuprofen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"HEXAL","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":37775278342294,"sku":"K-02222420","price":3.18,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/4f3bc6b38a4e0dc05ff9db8e3c6ac147.jpg?v=1783060996"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/collections\/Fotolia_85990223_XL_compr.jpg?v=1614782403","url":"https:\/\/www.apominga.de\/en\/collections\/schmerzen.oembed?page=7","provider":"apominga.de - Die Online Apotheke in München","version":"1.0","type":"link"}