{"product_id":"dolopyrin-al-tabletten-20-st-tabletten-190791","title":"Dolopyrin AL Tabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eenthält eine Kombination mehrerer Wirkstoffe\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: ALIUD Pharma GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 00190791\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 190791 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolopyrin AL Tabletten Anwendungsgebiete: Zur symptomatischer Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolopyrin AL Tabletten\u003cbr\u003eWirkstoffe:  Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.) 250 mg, Paracetamol 200 mg und Coffein 50 mg pro Tablette\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Dolopyrin AL jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003eo Heben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003cbr\u003eo Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003cbr\u003eo Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.\u003cbr\u003eo Wenn Sie eine der aufgeführten Nebenwirkungen erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation beinhaltet:\u003cbr\u003e1. WAS IST DOLOPYRIN AL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLOPYRIN AL BEACHTEN?\u003cbr\u003e3. WIE IST DOLOPYRIN AL EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e5. WIE IST DOLOPYRIN AL AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST DOLOPYRIN AL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolopyrin AL ist eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol, schmerzstillende und fiebersenkende Arzneimittel (Analgetika und Antipyretika) und Coffein. Dolopyrin AL wird angewendet zur symptomatischer Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen). Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder (siehe Abschnitt 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dolopyrin AL beachten?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLOPYRIN AL BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDolopyrin AL darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003eo wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein oder einem der sonstigen Bestandteile von Dolopyrin AL sind.\u003cbr\u003eo wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben.\u003cbr\u003eo bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte, im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika \/ Antiphlogistika (NSAR).\u003cbr\u003eo bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen und Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung.\u003cbr\u003eo bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.\u003cbr\u003eo wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.\u003cbr\u003eo bei Leber- und Nierenversagen.\u003cbr\u003eo bei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz).\u003cbr\u003eo wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche anwenden.\u003cbr\u003eo in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.\u003cbr\u003eo von Kindern unter 12 Jahren. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Dolopyrin AL ist erforderlich:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolopyrin AL erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein:\u003cbr\u003eo bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer\/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie auslösende Stoffe.\u003cbr\u003eo bei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen.\u003cbr\u003eo bei eingeschränkter Leber und Nierenfunktion.\u003cbr\u003eo bei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).\u003cbr\u003eo vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. der Ziehung einesZahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Dolopyrin AL eingenommen haben.\u003cbr\u003eo wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom).\u003cbr\u003eo wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.\u003cbr\u003eo bei vorgeschädigter Niere.\u003cbr\u003eo bei Schilddrüsenüberfunktion.\u003cbr\u003eo bei Herzrhythmusstörungen.\u003cbr\u003eo bei Angststörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzssymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Dolopyrin AL nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden. Acetylsalicylsäure, einer der Wirkstoffe von Dolopyrin AL, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar (reversibel).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u.a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden. Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen-Darm-Bereich, die lebensbedrohlich sein können. Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Anwendung aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel anwenden, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes erhöhen. (siehe Abschnitt 2. »Bei Einnahme von Dolopyrin AL mit anderen Arzneimitteln«). Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z.B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u.a. zur Behandlung vondepressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (siehe Abschnitt 2. »Bei Einnahme von Dolopyrin AL mit anderen Arzneimitteln«). Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darm-Trakt auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Anwendung und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert anwenden. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003eDolopyrin AL soll von Kindern und Jugendlichen über 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Dolopyrin AL mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eo Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen\/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Dolopyrin AL beeinflusst werden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure verstärkt die Wirkung von: (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein)\u003cbr\u003eo Blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, z.B. Cumarin, Warfarin, Heparin.\u003cbr\u003eo Thrombozytenaggregationshemmern (Mittel die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) erhöhen das Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-Darm-Trakt.\u003cbr\u003eo Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika\/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel) erhöhen das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen.\u003cbr\u003eo Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft).\u003cbr\u003eo Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinken.\u003cbr\u003eo Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).\u003cbr\u003eo Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen). \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure vermindert die Wirkung von:\u003cbr\u003eo Diuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 12 Tabletten) pro Tag und mehr.\u003cbr\u003eo ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 12 Tabletten) pro Tag und mehr.\u003cbr\u003eo Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z.B. Probenecid, Benzbromaron) .\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003eo Vermindert die schlafanregende Wirkung von Substanzen wie Barbituraten (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegen Allergien) etc.\u003cbr\u003eo Erhöht die herzfrequenzsteigernde Wirkung von Substanzen wie Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) etc.\u003cbr\u003eo Kann die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und einigen nicht-steroidalen Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel) steigern.\u003cbr\u003eo Setzt die Ausscheidung von Theophyllin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen) herab.\u003cbr\u003eo Erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin.\u003cbr\u003eo Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes Alkoholentwöhnungsmittel) vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate        (bestimmte Schlafmittel) und Rauchen beschleunigen ihn.\u003cbr\u003eo Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure Typs (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) können die Elimination von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol:\u003cbr\u003eWechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003eo Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Anwendung von Probenecid sollte die Dosis von Dolopyrin AL verringert werden, da der Abbau von Dolopyrin AL verlangsamt sein kann.\u003cbr\u003eo Schlafmitteln wie Phenobarbital.\u003cbr\u003eo Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazpin.\u003cbr\u003eo Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin).\u003cbr\u003eo Anderen möglicherweise die Leber schädigende Arzneimitteln.\u003cbr\u003eo Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Dolopyrin AL zu Leberschäden kommen.\u003cbr\u003eo Mitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon) können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Dolopyrin AL bewirken. \u003cbr\u003eo Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin) können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Dolopyrin AL verringern.\u003cbr\u003eo Arzneimittel die die Magenentleerung verlangsamen können zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003eo Arzneimitteln bei HIV Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Dolopyrin AL soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Dolopyrin AL auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Dolopyrin AL zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eDolopyrin AL darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden. Während der Einnahme von Dolopyrin AL sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Alkoholkonsum das Risiko des Auftretens von Magen- und Darmgeschwüren erhöhen kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eo Fragen Sie vor der Einnahme\/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wird während einer Anwendung von Dolopyrin AL eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Dolopyrin AL nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Dolopyrin AL wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Das Befinden und das Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDolopyrin AL hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST DOLOPYRIN AL EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolopyrin AL immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: \u003cbr\u003eErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre: 1-2 Tabletten (entspr. 250-500 mg Acetylsalicylsäure, 200-400 mg Paracetamol und 50-100 mg Coffein) bis 6 Tabletten (entspr. 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten bitte mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Dolopyrin AL ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolopyrin AL zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion: Bei Patienten mit Leber oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere Niereninsuffizienz:\u003cbr\u003eBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder unter 12 Jahren:\u003cbr\u003eFür eine Anwendung von Dolopyrin AL bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge Dolopyrin AL eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eIn der Regel treten Nebenwirkungen einer Paracetamolüberdosierung erst bei Überschreiten einer maximalen Tagesgesamtdosis von 60 mg\/ kg Körpergewicht für Kinder und 4000 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren auf. Dabei können innerhalb von 24 Stunden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt falls Sie eine größere Menge Dolopyrin AL (Paracetamol) eingenommen haben. Bei einer Überdosierung mit Coffein können zentralnervöse Symptome (z.B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herzkreislaufreaktionen (z.B. Herzrasen, Schmerzen in der Herzgegend) verursacht werden. Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Dolopyrin AL benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolopyrin AL vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Dolopyrin AL Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, Paracetamol sowie mit Coffein, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eBlutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z.B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulatien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können. Sehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eSelten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, eventuell mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern. \u003cbr\u003eGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003eSehr selten kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe. Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003eHäufigkeit nicht bekannt: Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen. Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Herz- Kreislaufsystems:\u003cbr\u003eHäufigkeit nicht bekannt: Beschleunigte Herzfrequenz (Tachykardie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Magen-Darm-Trakts:\u003cbr\u003eHäufig:Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003eSelten: Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Dolopyrin AL absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eSelten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eSehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema Exsudativum Multiforme). Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll Dolopyrin AL nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST DOLOPYRIN AL AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung nach »Verwendbar bis« angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über + 30°C lagern. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Dolopyrin AL enthält:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol und Coffein. 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. \u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Stärke (Mais), Stearinsäure (Ph. Eur.), Talkum.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Dolopyrin AL aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Dolopyrin AL ist in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eALIUD PHARMA GmbH\u003cbr\u003eGottlieb-Daimler-Straße 19\u003cbr\u003eD-89150 Laichingen\u003cbr\u003eE-Mail: info@aliud.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eSTADA Arzneimittel AG\u003cbr\u003eStadastraße 2-18\u003cbr\u003e61118 Bad Vilbel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2012.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 12\/2015\u003c\/p\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe: Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Coffein\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"AL Aliud Pharma","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43783153484041,"sku":"K-00190791","price":5.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0536\/3138\/5750\/files\/00190791_01_90bd60ff-07e6-4665-928a-b0929d50b6e7.jpg?v=1780122845","url":"https:\/\/www.apominga.de\/en\/products\/dolopyrin-al-tabletten-20-st-tabletten-190791","provider":"apominga.de - Die Online Apotheke in München","version":"1.0","type":"link"}